Justin

Auf dem Weg zu Ryan bekam ich das grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Ich war so voller vorfreude auf den Heutigen Abend, erst würde ich irgendein Mädchen ficken und ab morgen würde Avery meine persönliche Schlampe werden. Ryan stand vor seiner Haustür und als er meinen Wangen sah, stieg er grinsend ein "Naa." Wir schlug ein "Hey." Ich fuhr los und machte mich sofort auf dem Weg zu unserem lieblingsclub "Warum bist du den so gut gelaunt?" Neugierig zog mein bester Freund eine Augenbraue hoch und mein grinsen wurde breiter "Ich hab dir doch von der kleinen Brünette erzählt?" Ryan nickte leicht "Deine Sekretärin?" Jetzt nickte ich "Genau die. Heute hat sie mich mal wieder beim Ficken gestört und da habe ich ihr gesagt das die den Job übernehmen muss.." "Und weiter?" Ryan drehte sich ein wenig zu mir "Naja und gerade als als ich sie Küssen wollte, kam ihr Lover rein und hat uns sozusagen erwischt, sie ist ausgerastet und wollte kündigen aber ich habe ihr das Video gezeigt und sie damit erpresst." Ryans Augen wurden größer, ehe er anfing zu Lachen "Nicht dein ernst!?" Ich nickte ebenfalls Lachend "Du hast ihr das Video gezeigt wo sie sich fingert?" Wieder nickte ich, parkte das Auto und zog die Hand bremse an, als wir am Club ankamen "Wer nicht hören will, muss fühlen." Ich zuckte die Schultern und stieg aus dem Auto. Ryan folgte mir lachend und klopfte mir auf die Schulter "Du bist echt der Hammer."

Die Party war im vollen Gange und ich nicht mehr ganz nüchtern. Ryan hatte sich mit einer Blondine in die Toiletten verpisst, während ich in einer Ecke auf einem weißen Sofa saß und an meiner 8ten Bier flasche nuckelte. Hier und da zwingerte ich einem Hübschen mädchen zu, konnte mich aber nicht dazu bewegen sie anzusprechen. Ein Brünettes Mädchen kam mir in mein Blickfeld und ich wollte den blick schon wieder abwenden, als ich sah das sie auf mich zukam und sich breit beinig auf meinen Schoß setzte. Ich zog meine Augenbrauen zusammen, sah in ihre Grünen Augen und musste grinsen "Na." Sagte sie, fuhr über meine Brust und lächelte unschuldig "Warum so sitzt du den hier so alleine?" Sie leckte sie über ihre Lippen, presste ihre Brust gegen meine und mein Atem stockte für ein paar Sekunden "Ich bin mit einem Kumpel da, der hat sich aber verpisst." Ich zuckte mit den Schultern, stellte die Flasche weg, schlang meine Arme um ihre Hüften und drückte weiter gegen mich "Achso." Murmelte sie und ihr blick ging zu meinem Lippen, die ich mit der Zunge befeuchtete "Hast du lust auf ein wenig Spaß?" Ich grinste, was war das denn bitte für eine frage? Ihren Arsch nahm ich in meine Hände, drückte ihn und presste meine Lippen, als antwort auf ihre Frage, auf ihre. Ich nahm ihre Unterlippe zwischen die Zähne kaute drauf rum und die Brünette stöhnte auf leise "Wie heißt du?" Fragte ich gegen ihre Lippen, lies meine Zunge in ihren Mund wandern "Claire." Ihre Zunge spielte mit meiner und mir wurde immer heißer "Ok Claire, lass uns auf die Toilette verschwinden." Claire stand von meiner Schoß auf und ich schnappte mir ihre Hand und zog sie durch die Tanzende menge zu den Mädchen Toiletten. Dort sperrte ich uns in eine kleine Kabine und drückte sie gegen die Wand. Meien Lippen fanden schnell wieder ihre und sie fingen sich an Hart und grob zu Massieren. Meine Hände umfassten ihre Titten, massierten diese ebenfalls. Sie waren schön Rund, zwar nicht so groß, aber perfekt für meine Hände. Claires Augen schlossen sich und leise stöhnend legte sie ihren Kopf in den Nacken "Bieber." Keuchte sie und ich hielt inne. Woher kannte sie meinen Nachnamen? "Was ist?" Claires Augen bohrten sich in meine "Woher kennst du meinen nachnamen?" Die Brünette weitete ihren Augen und schien für eine Sekunde nachzudenken, ehe sie antwortete "Dich kennt doch jeder in New york." Ich sah kurz in ihre Augen, ehe ich mit den Schultern zuckte und mich an ihrem Hals zu schaffen machte. Claire stöhnte wieder leise und vergrub ihre Hände in meinen Jackentaschen, ich dachte mir nichts dabei und schob ihr Top hoch. Ich küsste ihre Schlüsselbein entlang, meine Hände fuhren über ihre Hüften und gerade als ich anfing leicht in ihre Haut zu beißen, schubste sie mich von sich weg und machte so schnell sie konnte die Kabine auf und rannte raus. Perplex blieb ich stehen, bis mir einfiel das sie in meiner Jackentasche irgendwas gesucht und gefunden haben muss. Meine Augen weiteten sich, meine Hände wanderten in meine Taschen, mein Schlüssel war noch da, doch mein Handy fehlte. Ich rannte aus der Toilette und suchte Claire in der menge. Nach wenigen Minuten fand ich sie, sie ging geradewegs zum Ausgang, ich rannte über die Tanzfläche, schubste leute beiseite, riss pärchen auseinander, aber ea war mir egal.

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