01 - Justin

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Justin

Es war Montag. Ein schöner Sommer Tag. Die Sonne schien in mein Büro, ließ dieses in warmen Farben erstrahlen. Ich seufzte als ich den Stappel Blätter auf meinem Tisch sah. Am liebsten würde ich diesen nehmen und in den Müll werfen, nur um mal wieder einen Tag mit meinen besten Freunden verbingen zu können, und auch wenn ich mir das leisten konnte, weil meine Firma wirklich gut lief, so konnte ich es nicht. Mein Stuhl knackte als ich mich zurück lehnte und über mein Gesicht strich "Torres!" rief ich und nach zwei Minuten wurde die Tür geöffnet und meine Sekretärin schob ihren Kopf durch den spalt "Ja Sir?" Avery strich sich die Haare aus dem Gesicht und lächelte leicht. Innerlich seufzte ich, sie war so verdammt geil aber auch so verklemmt, bisher hatte sie jeden annährungs versuch von mir Ignoriert oder abgewiesen. Es war zum Haare raus reißen und vermutlich dachte sie, das ich das interesse verlieren würde, aber mit jedem mal wurde ich noch geiler auf Sie und manchmal wenn ich Nachts im Bett lag und mir einen runter holte, musste ich an ihren süßen Körper denken, den ich so gerne mal Nackt sehen würde. Ein Räuspern holte mich aus meinen Gedanken und meine Augen wanderten zu Avery, die jetzt ganz in meinem Büro stand und mit ihren Fingern spielte. Sie war nervös und ich hoffte ich war der Grund dafür "Kommen Sie mal her." Schüchtern, wie ein klein Kind, näherte sie sich mir und setzte sich auf den Schwarzen Stuhl vor meinem Schreibtisch "Was kann ich für Sie tun?" Sie sprach leise, überschlug die Beine und schaute Nervös an mir vorbei "Können Sie diesen stappel.." Meine Finger wanderte zu dem haufen Papier "..sortieren?" Die Brünette vor mir schien erleichtert, vielleicht weil sie dachte ich würde sie wieder anfassen, aber egal wie geil sie Heute aussah, ich würde es mir verkneifen, damit sie sich in sicherheit wiegen konnte, aber ab Morgen würde ich wieder zuschlagen und dann würde ich sie bekommen, koste es was es wolle.

Die Braunen Augen von Avery, bohrten sie in die Haut meines Gesichts "Was ist?" Fragte ich harscher als gewollt und Avery zuckte hoch und schüttelte kurz den Kopf "N..nichts." Sie sprang förmlich von dem Stuhl und schnappte sich hastig die Blätter, sodass ein paar runter fielen und ich einen Perfekten Blick auf ihren süßen Arsch hatte. Ich grinste, als ich merkte wie Rot die Brünette wurde, als sie sah worauf ich gesehen hatte. Ich zog eine Augenbraue hoch und Avery schüttelte ihren Kopf, schritt hastig und schnell durchs Zimmer und schmiss die Tür ins Schloss.

Müde gähnte ich und rieb mir mit der Faust über meine Augen. Es war weit nach 23 Uhr und wahrscheinlich war ich der letzte der noch hier war. Ich ließ meine Augen über das letzte Blatt schweifen, blieb hier und da stehen, machte mir Notizen und schrieb was hin, bis ich keine Lust mehr hatte und es auf meinen Schreibtisch schmiss und meinem PC runter fuhr. Meine Finger drückten den Schalter der Tischlampe runter und der Raum war für ein paar Minuten dunkel, bis ich einmal kurz klatschte und das große Licht an ging. Erschöpft schnappte ich mir meine Jacke und meine Tasche und ging zur Tür. Ich klatschte zwei mal und das Licht schaltete sich aus, ehe ich die Tür öffnete und in das Büro meiner Sekretärin trat, die zu meiner Überraschung noch am Schreibtisch saß und auf ihrer Tastatur rum tippte "Torrest?" sie zuckte zusammen und schaute mich an "Was machen sie noch hier?" Avery räusperte sich "Arbeiten." ich lächelte leicht und schüttelte meinen Kopf "Sie können schluss machen, für Heute reichts." Sie nickte "Brauchen sie eine mit fahr gelegenheit?" ich sah wie sie sich anspannte und Minuten später Schüttelte sie den Kopf "N-nein danke." ich legte meine Stirn in Falten "Sicher? Ich habe mitbekommen, das sie immer mit der Bahn fahren und es ist ziemlich spät. Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, wenn sie Vergewaltigt werden." Sie murmelte etwas vor sich hin ehe sie leise seufzte und nickte "Na gut." ich musste grinsen und wartete bis sie sich ihre Sachen geschnappt und alles ausgeschaltet hatte. Im Fahrstuhl war es still nur die leise Musik war zu hören und ich musste mich beherrschen um Avery nicht zu packen und an die Wand zu drücken, denn sie zupfte sich die ganze Zeit an ihrem nicht gerade langen Rock und summte Nervös vor sich hin. Denn ich hatte einen Plan und der musste nun mal bis morgen warten.

Die Autofahrt verlief genauso leise und als ich vor ihrer Haustür parkte, musste ich mir echt ein erleichtertes seufzen verkneifen. Avery schien es nicht anders zu gehen, denn sie entspannte ihren, dauert angespannten Körper und drehte Ihren Kopf lächelnd zu mir "Wir sehen und Morgen und danke fürs Fahren." Ich nickte, lächelte sie auch an und beugte mich zu ihr rüber. Ich hörte wie ihr Atem stoppte, meine Lippen berührten ihre Wange und merkte wie sie eine Gänsehaut bekam "Gute Nacht, süße Avery." Ich beugte mich wieder zurück und tat als wäre nichts passiert. Avery schnappte sich hastig ihre Tasche, sprang aus dem Wagen und schlug die Tür zu. Normalerweise würde ich jetzt einen bissigen Kommentar ab lassen, aber ich ließ es bleiben. Ich wartete noch bis sie im Haus war und fuhr dann zu mir nachhause. Freute mich schon auf den Schlaf und Morgen.

Dienstag. Ab heute hasst ich diesen Tag mehr als alles andere. Gestern kam ich nach Hause und ging sofort ins Bett, aber mein Kopf wollte einfach nicht die Fresse halten und so musste ich mir erst einen wichsen bis ich endlich schlafen konnte. Verdammt ich brauchte Avery. Ich schmiss meine Sachen auf den Schreibtisch, schloss meine Augen und legte meinen Kopf in den Nacken. Ich war müde. Und vielleicht ein wenig pissig. Jemand klopfte an meiner Tür und ich knurrte ehe ich mich normal hinsetzte und denjenigen herrein bat. Avery kam mit gesenktem Kopf rein und schaute auch nicht auf als sie die Blätter die ich ihr gestern gegeben hatte auf den Schreibtisch zurücklegte "Hier." Murmelte sie und wollte gehen, aber ich sah dies nicht ein und schnappte mir ihr Handgelenk und zog sie auf meinem Schoss "Hallo." Sagte ich grinsend. Avery versuchte sich zu wehren aber die Kleine hatte keine Chance gegen mich "Was wollen sie?" Ich seufzte und drückte sie gegen die kante meines Tisches "Das gleiche was ich immer will." ich küsste ihren Hals spürte wie sie aufhört zu atmen "Dich." sie zuckte zusammen versuchte ihre Handgelenke meinem Griff zu entziehen "Lass mich los." ich musste breite Grinsen und drückte ihr weitere Küsse auf den Hals. hier und da biss ich in ihrer Haut und hörte sie wimmern "Ich will das nicht." Flüsterte sie. Ich sah in ihre Augen, drückte ihr einen Kuss auf die Wange und nahm ihre beiden Handgelenke in eine Hand "Es wird dir gefallen, frag die anderen." Avery biss die Zähne zusammen "Ich will aber nicht." Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, ließ sie hoch und runter fahren. Ihr Oberkörper presste sich an meinen und verdammt war das geil "Das ist mir egal." Flüsterte ich in ihr Ohr. Ich wollte sie keines Weges vergewaltigen spätestens wenn ich meinen Finger in sie stecken würde, würde sie mich anflehen weiter zu machen. Avery fing an zu zittern, trotzdem hörte ich nicht auf lies meine Hand zu ihrer Scham wandern, Gott sei Dank hatte sie einen Rock an und strich einmal kurz darüber.Avery stöhnte auf wehrte sich aber trotzdem weiter " Gefällt dir das?" Ich konnte mir kein Grinsen verkneifen und fuhr immer wieder über ihre Fotze, manchmal mit mehr druck manchmal mit weniger. Avery stöhnte vor sich hin "Willst du das ich einen Finger in dich stecke?" Sie schüttelte stöhnend den Kopf und wieder strich ich über ihre Scham "Ehrlich nicht?" Sie schüttelte wieder den Kopf. Ich grinste, missachtete ihr Kopf schütteln und wollte gerade einen Finger in ihre Unterhose wandern lassen, als jemand an meiner Tür klopfte und ich Avery leider frei geben musste "Herrein." Knurrte ich und eine Minute später stand ein Mitarbeiter im Raum und Avery flüchtete. Am liebsten hätte ich meine Kopf auf den Tisch geschlagen, das war DIE möglichkeit. Nur mit einem Ohr hörte ich meinen Mitarbeiter zu, der irgentwas von Kamera in der Küche laberte und dann kam mir die Idee. Ich wusste schon wie ich die kleine dazu bringen konnte mit mir zu ficken und bei diesen gedanken musste ich grinsen.

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Hay:)

Hier ist der erste Teil aus Justins sicht. Ich hoffe er gefällt euch und ihr lasst einen Vote oder sogar einen Kommentar da:)

Love,

bieberismyboy

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