"Und du verarschst mich wirklich nicht?". - "Nein ich meins ernst!", Zayn sah mir tief in die Augen. Ich hatte Angst das er mich nur auf den Arm nehmen würde und jeden Moment mir ins Gesicht spuckt, das er mich total verarscht hätte.
"Okay", ich hatte das Vertraun immer noch nicht wirklich gut zwischen uns aufgebaut, was heißt, dass er sich beweisen muss um mein Vertraum zu gewinnen.

"Was denkst du nach Babe?", seine dunkle Stimme holte mich aus meinen Gedanken zurück und schließlich wieder in die Gegenwart. "Nichts besonderes", und ob es was besonderes war! Ist ja okay Gewissen. Aber wenn du alles so besser weist, kannst du mir bestimmt auch sagen das ich mich richtig entschieden hatte.

Zayn ist immer noch gefährlich aber er zeigt ein Herz. Naja, jemand anderes wie Luke wäre bestimmt schöner gewesen.... ich mein ja nur wegen deinem Schutz.

Alles klar...

"Also?", er gab nicht auf. Ich überlegte wie ich ihm das sagen sollte. "Ob ich dir vertrauen kann", es war hart aber die Wahrheit. "....Ich würde auch an mir zweifeln wenn ich ein anderer Stelle stehen würde. Ich bin halt keine vertrauensvolle Person", langsam begann er zu lachen. "Du ...", keine Ahnung was ich dazu jetzt hätte sagen sollen. "Ich...?", seine Rehaugen trafen in meine.

"Es tut mir leid". - "Wiso entschuldigst du dich? Du hast doch garnichts gemacht oder gesagt". "Das ich dir nicht vertraue". Es schüttelte nur grinsend den Kopf.

"Amy es ist okay, ich würde mir auch nicht vertrauen". Zayn verschränkte unsere Hände ineinander und hielt mich fest in seinen Armen.

"Weist du das du eigentlich total süß bist oder ... sein kannst", ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. "Danke", er selbst lächelte mich an. "Keine Konter oder einen bissigen Ton?", ich zog die Brauen hoch und zeigte meine Zähne glücklich.

Zayn zuckte aber nur mit den Schultern. Soll mir egal sein. "Seiner Freundin muss man mit Respekt gegenüber treten. Ich kann doch nicht einfach meine Freundin anschreien ohne einen triftigen Grund zu haben", okay das war zu viel, deshalb entwich mir auch ein hohes 'Aww'.

Wir konnten Schritte auf der Treppe wahrnehmen und ich wollte mich aus Zayns Armen befreien, doch er hielt mich fest.

"Wovor hast du Angst?", ich konnte sein Grummeln an meinen Rücken spüren. "Ich hab keine Angst. Ich mag nur keinen Streit mit Josh ... wegen u-uns", konnte ich Zayn wirklich meins nennen? Meinen Freund? Er nickte und ich setzte mich aufrecht vor ihn hin. War ich bereit für eine Beziehung mit Zayn?

*klopf, klopf*

Ich rief 'Ja' und dieser Jemand trat in mein Zimmer. "Ich wollte mich bei- Zayn? Was machst du hier?", als Josh die Türe schloss hielt ich es nicht länger aus und stand auf. Mit geradem Rücken lief ich auf ihn zu. "Er ist hier weil wir-", Josh unterbrach mich- mal wieder! "Du musst es selber wissen was du willst", dann war er wieder nach draußen verschwunden. Im gehen warf er meine Tür ins Schloss. "Dein ernst Josh?!", schrie ich ihm durch die Türe hinterher. "Lass es gut sein", Zayn legte seine Hände auf meine Schultern und ich meine Hand auf einer seine Hände. "Er ist sowas von ansträngend!", fluchtend rollte ich die Augen.

Als Zayn begann meinen Hals zu küssen entspannte ich mich sichtlich. "Du-bist-so-verspannt", nuschelte er nach jedem Kuss, den er auf meinem Hals platzierte.

"Jetzt nichtmehr", gab ich grinsend zurück. Er presste wieder seine Lippen auf meine Haut und mein Verstand wurde wieder geweckt. "Ich will das jetzt mit Josh klären", ich versuchte mich von Zayn abzuwenden. Bin ich wirklich verliebt in ihn? Mein Bauch begann auf jeden Fall zu kribbeln als er meine Wange küsste.

"Das können wir doch nach hinten verschieben oder?", sein Grinsen spürte ich klar an meinem Nacken. Wiso wurde ich immer nur durch seine raue Stimme so weich? "Zayn... das ist mir wichtig!". - "Okay dann geh!", natürlich passte es Mr. Playboy nicht, er meint immer das zu bekommen was er will. Das kriegt er aber nicht, und schon garnicht von mir! "Sei doch nicht gleich Beleidigt... er ist mein Bruder und ich will wissen was mit ihm los ist. Er ist seit dem Vorfall mit Niall sauer auf mich und das nervt", somit machte ich mich auf den Weg und suchte Josh. In seinem Zimmer war er nicht und im Wohnzimmer auch nicht. Anschließend ging ich in die Küche und sah Josh der dabei war, sich ein Sandwich zu machen. "Hey", freundlich schritt ich auf den Rücken meines Bruders zu, der nur mit einem Blick hinter sich meine Anwesenheit überprüfte. "Alles okay?",

Different Life (Zayn. Malik.)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!