Kapitel 3

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Skye POV:
Wir sind angekommen. Wir warten nur darauf das die Jungs einen Parkplatz finden."Also Mädels raus mit der Sprache wer steht auf wen?"Fragte Sam verschmitzt. Emily begann" Ich steh auf Lucas, deinen Bruder." Sie wurde Knallrot. Jetzt begann Tina" Ich steh auf Daniel." Sam auch noch" Ich steh auf John." Sie schauten mich erwartungsvoll an.
"Ich steh auf Mc's so jetzt ist es raus." Die Mädels verdrehen die Augen.
"Nein von denn Jungs!" Sie schauten mich alle böse an. Ahhh!
"Auf keinen ich bin grad mal 3 Tage auf der Schule heute ist der 4. Außerdem seid ihr doch alle Prinzen und Prinzessinnen, da hab ich eben in denn Beziehungen nichts zu suchen!"
Sie schauten mich alle fassungslos an.
„Tut uns Leid." sagten alle gleichzeitig.
Ich seufzte."Schon ok, da hinten kommen die Jungs wir können rein."
So bestellten wir zuerst und dann die Jungs. Zu unserem Unglück waren wir alle zusammen an einem Tisch. Ups ich mein zu meinem Unglück. Da ich grad erfahren hab wer auf wenn steht.
Die Mädels hatten sich Salat und einen Burger bestellt. Ich hab mir das TS Royal Menü bestellt. Was soll ich sagen? Ich liebe essen!
"Sag mal darfst du so viel essen?" fragte Tina." Ich kann was und wie viel ich will essen. Meine Eltern haben damit kein Problem."
Sie stauten." Also musst du nicht ein gewisses Gewicht haben?" Ich lachte.
„Was ist das denn? Müsst ihr etwa?"
Zu meiner Überraschung nickten sie.
Ich war wütend! Wütend das man sowas tun könnte." Ist ja nicht zufassen. Also ich wäre niemals freiwillig Prinzessin."Und ich nahm einen Großen Bissen von meinem Burger. Jetzt mischten sich die Jungs auch ein. Zuerst John"Wer wäscht dann deine Wäsche?" Das kann ich selbst. Stell dir vor ich mach es sogar jeden Tag." Dann Daniel" Wer macht dir ein leckeres Essen ohne Koch?"
„Äh meistens kocht meine Mutter wenn sie Nachtschicht hat Koch ich selbst.
Aber am besten schmeckt das Essen der eigenen Mutter." Ich glaub ich hab was falsches gesagt. Sie schauten alle traurig. Ich verstehe die Eltern von ihnen sind ja alle König und Königin und die haben einen Koch. Hmm, ich hab's!" Wie wärs wenn ihr alle diesen Sonntag zum Mittagessen zu mir nachhause kommt. Dann kochen ich und meine Mutter." Auf einmal sahen sie glücklich aus. Plötzlich fragte Lucas „Und wer putzt das Haus?" Na ich und meine Mutter zusammen. Jetzt fragte Ethan" Lieben dich deine Eltern?" "Blödmann natürlich lieben sie mich! Sie sagen es mir jeden Tag, auch wenn ich adoptiert bin, sie lieben mich wie ihr eigenes Kind." Ich wurde traurig. Ob mich meine wahren Eltern liebten? Warum gaben sie mich weg? Dieses Thema ist bei mir ein Schwachpunkt.
Und ich hab ihn ausgesprochen. Verdammt dieser Typ!
Ich hielt die Tränen zurück.
"Ähm ich geh kurz an die Luft es ist stickig bin gleich zurück."Und so rannte ich raus.

Ethan POV:
Ich glaube ich hab Mist gebaut.
"Du Idiot!"kam es von denn Mädchen gleichzeitig wie von denn Jungs Augenrollend. "Trottel."
"Auf was wartest du?" Fragt Lucas. "Hä?" Was meinen die?
"GEH ZU IHR!" Alle gemeinsam.
"Ist ja gut, ist ja gut." Mein Gott! Ich ging raus und sah sie am Rand der Straße sitzen.
Die Arme fest um die Beine geschlungen und denn Kopf auf denn Knien. Sie schaut in die Ferne, ihre Augen sahen leer aus sie denkt wahrscheinlich über etwas nach. In diesem Moment als ich sie da so sitzen sah, sah sie unglaublich hübsch aus.
Ich ging zu ihr rüber und setze mich neben sie."Hey das grad eben tut mir leid." Seufz ich. "Und?" Fragt sie.
"Ich bin ein Idiot." Und?" Sie zieht eine Augenbraue in die Höhe.
"Ein Blödmann." Und?" Ein Trottel."
"Und?" Äh du bist besser als ich?! Das ich sowas mit mir machen lasse. Darüber kann ich nur den Kopf schütteln.
"Dir sei vergeben. Außerdem ist es nicht deine Schuld ich reagiere nur sehr empfindlich auf das Thema."
"Und warum wenn ich fragen darf?" Du Idiot! Halt einmal die Klappe!  Nach einer kurzen Stille fängt sie an zu erzählen. "Also ich frag mich dann, ob meine Leiblichen Eltern mich wirklich liebten?Warum sie mich weggegeben haben? Wieso erzähl ich dir das eigentlich? Dir ist es doch egal." Sie schaut kopfschüttelnd in den Himmel.
"Nein ist es nicht." Ich zieh die Augenbrauen zusammen.
"Okay, okay hör auf denn Ritter Zuspielen. Lass uns rein gehen." Lächelt sie leicht.
"Puh zum Glück lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten. Außerdem bin ich eher der charmante Prinz als der strahlende Ritter." Ich zwinker ihr zu. "Hahahaha." Sie lachte, ihr Lachen war wunderschön. Aus irgendeinem Grund will ich dieses Lachen beschützen. Du liebst sie. Klappe. Nur weil ihr Lächeln bezaubernd ist heißt das gar nichts.
Wir gingen rein, aßen und fuhren zurück zur Schule wo der Unterricht weiter ging.

Ein königliches Geheimnis *Überarbeitet*Lies diese Geschichte KOSTENLOS!