■Dunkel und gefährlich■

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Teil 1

Lüsterne und glitzernde Augen blicken aus der Dunkelheit. Beobachten!
Die Lichter spiegeln sie sich immer wieder in diesen Augen, gegen die harten Gesichtszügen und den strengen Blick.

Niemand ahnt was sich hinter den Lichter in einer dunklen Ecke versteckt. Welche Gedanken sich Platz machen, welche Träume und Wünsche.

Die Augen betrachten und die Fantasien werden schon lebendig. Um ihn herum, genießen die anderen das Nachtleben, er aber, genießt nur eine einzige Person in seinem Kopf und vor seine Augen. Er achtet nicht darauf, was um ihn herum los ist.

Mit eine Zigarette in der einen Hand und einem Glas in die andere, kleben seine Augen an ihrem Körper.

Sie betrachten ihre schöne Rundungen. Die kleinen, runden und feste Brüste, die mehr nach oben gepusht sind durch ihre, unter den Brüsten geknoteten Bluse, ihren flachen Bauch, die schöne Kurven ihrer Hüften, die sich sinnlich im Rhythmus bewegen. Wie gerne würde er sie jetzt packen und fest gegen sein Becken ziehen und ihr seine Sehnsucht nach ihr spüren lassen!
Ihrem voll geformten Hintern und die weichen Pobacken spüren und fühlen!

Weiter gleiten seine Augen über ihre lange Beine, die er zu gerne um seine Hüften spüren würde!

Die Fantasien werden ins Leben gerufen und in seinem Kopf spielen sich langsam seine Träume ab: Sie nackt unter ihm spüren, ihr Geruch einatmen, ihre Haut sanft und dann hart streicheln, in sie eindringen und sie einfach genießen, ihre Schreie hören und dann…..dann ihre Augen betrachten, wie sie sich langsam schliessen!

Die Sucht übernimmt die Kontrolle über ihm und hält ihn gefangen mit ihren Krallen, so das er keine Chancen hat zu entkommen.

Diese Gedanken, leise Fantasien halten ihn am Leben.

Die Hölle ist sein Zuhause in der er sich wohl fühlt und seiner Sucht nachgeht. In seinen dunklen vier Wände genießt er seine Fantasien und Träume, den Geruch von Angst und Blut.

Seine Augen weiten sich und die Atmung wird schneller. Ihre Hände gleiten über ihren Körper und er muss hart die Luft anziehen, als er dieses erotische Spiel vor seinen Augen sieht.
Mit langsamen Schritte, nähert er sich. Er muss sie riechen, von ihrem Geruch kosten, sie spüren….

Aus seinem Versteck heraustretend, bewegt er sich mit langsamen, aber sicheren Schritten in ihre Richtung, bereit seine Beute zu verschlingen.
Durch die schwitzenden Körper, die sich heftig auf die Tanzfläche bewegen, nähert er sich immer mehr. Er kann es kaum erwarten sie endlich nahe zu spüren!

Sein Herz rast!

An ihren Rücken angekommen, bleibt er stehen und betrachtet ihren Körper von nahem. Vom Kopf über ihren Rücken zu den runden Pobacken, die sich erotisch bewegen, weiter herunter, die langen Beine, speichert er alles in seinem Kopf.

Einen Schritt vorwärts, gleich spürt er sie. Noch einen, ein zweiter und endlich legen sich seine Hände auf ihre nackte Taille und ein Kribbeln geht durch sein Körper.
Mit einem festen Griff zieht er sie gegen seinen feste und muskulöse Brust und vergräbt sein Gesicht in ihren langen, schwarzen Haare.
Geräuschvoll atmet er ihren Geruch ein und genießt mit geschlossene Augen ihren herrlichen Duft.

Sie stoppt nicht sobald sie seine Hände spürt und bewegt sich weiterhin. Er führt sie langsam und sinnlich, als wären sie ganz alleine auf der Tanzfläche.

Eine Hand legt er auf ihren Bauch und die andere unter ihre Brüste und hält sie fest an seiner Brust.
Er atmet tief ein und aus! Ein herrlicher Duft und spürt es jetzt schon, das er nicht genug davon bekommen wird.

Sie hebt ihre Hände und legt sie ihm in den Nacken, streckt sich noch mehr und drückt ihre Brüste nach vorne. Seine Hände glühen, als er ihre Haut berührt und eine gewaltige Hitze spürt er aus ihr kommen.

Sie ist wie Gift! Sein Gift und er muss sie loslassen sonst wird sein Plan fallen. Noch einmal atmet er ihren Geruch tief ein, dann geht er mit schnellen Schritten wieder in sein Versteck.
Genau wie vorhin, stechen nur seine lüsternen Augen aus der Dunkelheit heraus, die jetzt viel mehr an Boshaftigkeit gewonnen haben. Er hätte fast die Kontrolle über sich selbst verloren.
Sie ist mächtiger, als er dachte.

Sein Lebenselixier kann ihn umbringen.  

*********

Die Strassen sind leer und dunkel. In der Ferne ist nur laute Musik und fröhliche Stimmen zu hören, hier aber ist Ruhe. Ab und zu fährt ein Auto vorbei. Ein paar Sterne blicken aus dem Himmel auf uns herab und der leichte Wind streichelt sanft über ihren Körper.

Eine leichte Gänsehaut breitet sich auf ihren Körper und sie zittert. Von seinem aber steigt die Hitze, als er ihren Anblick betrachtet. Die Kälte ist schon in ihm und mehr spürt er nicht.

Aus sichere Entfernung beobachtet er ihre Schritte der Widerhall schneller auf der Straße zu hören sind. Immer wieder schaut sie nach hinten, als würde sie ihn spüren. Ihre Gesichtszügen wirken ängstlich und das erweckt ein herrliches Gefühl in ihm.

Vor eine Haustür bleibt sie stehen und mit zitternde Händen sucht sie in ihre Tasche herum. Immer wieder hebt sie ihren Kopf und schaut sich nach links und rechts.

Die Angst ist so ein tolles Gefühl! Die Menschen werden schwach und leicht zu manipulieren. Die Angst macht ihm es immer möglich, das zu bekommen, was er will.

Er weiß es schon. Erfahrung hat er schon genug gehabt. Alle hatten Angst und haben nachgegeben.

Schwungvoll macht sie die Tür auf und schnell wieder zu. Wahrscheinlich lehnt sie sich gerade gegen die Tür und atmet erleichtert. Sie weiß aber nicht, dass nicht mal ihr Zuhause ein sicherer Ort ist.
Nicht für sie und nicht für ihn. Das hält ihn nicht davon ab, das zu machen was er sich wünscht.

Er beobachtet wie ein Licht angeht und sie in ihrem Zimmer hin- und hergeht, dann entfernt er sich mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

Das allein sein, die leere Straßen und die Dunkelheit, begleiten ihn in seine Hölle.
Er fühlt sich lebendiger denn je und spürt immer noch ihr Fleisch zwischen seinen Fingern.

Mit zügige Schritten geht er direkt auf sein Zimmer zu. Eine dunkle Tür wird geöffnet und mehrere lächelnde Gesichter empfangen ihn.
Eins nach dem anderen betrachtet er mit ein Gefühl von Stolz und Zufriedenheit.

Grüne Augen, blaue, braune...blonde Haare, schwarze Haare, rote Haare….
Er streichelt sie zart, einer nach dem anderen, als würde er sie real fühlen.

Fortsetzung folgt..... in meinem neuen Buch 《Der Klang Der Seele》

 in meinem neuen Buch 《Der Klang Der Seele》

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SaranyF 💗

Flüstern der Nachts Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt