64:Lia

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Happy Birthday to Myself. Seit Fünf Tage bin ich raus aus der Klinik und in meinem Leben ging es mir noch nie so schlecht. Ich werde von allen beschimpft und sie schauen mich verachtend an. 

Mein Dad sieht mich an. Er drückt meine Hand. Heute erfülle ich Leon seinen größten Wunsch. Heute bring ich ihn in den Kindergarten. Es liegt sowieso auf dem weg zur Uni und ich möchte nicht das er denkt, ich hätte ihn vergessen.

Mein Kleiner Bruder kommt runter und drückt mich. "Happy Birthday." Ich lächle. "Danke mein großer. Weißt du was? Heute bringe ich dich in den Kindergarten." Leon macht große Augen. Melinda sieht mich dankend an.

"Jaaaa, dann kann ich allen meine Große Schwester vorstellen." Ich lächle. Damit essen wir meinen Kuchen. Meine Geschenke packe ich später aus. Sobald ich angezogen bin und auch meine Tasche habe, helfe ich Leon beim Schuhe zubinden und dann geht es los.

Ich halte Leon an der Hand und er zeigt mir den weg zum Kindergarten, auch wenn ich ihn weiß, soll er es auch selber wissen. "Du Lia, wieso bist du so müde?" Ich lächle. "Weißt du, ich war sehr lange ja krank und jetzt muss ich erst mich wieder daran gewöhnen hier draußen herum zu laufen." 

Leon nickt und wir biegen in seinen Kindergarten ab. Zum meinem Schock bringt auch ein Junge aus der Uni ein Kind hier her. Er sieht mich an und ich schaue zu Leon. "Und jetzt?" Frage ich. Leon grinst und zieht mich ins Gebäude.

"Hallo Leon, wen hast du den heute dabei?" Fragt eine Dame. "Das ist Lia meine große Schwester. Sie hat heute Geburtstag." Ich gebe der Dame die Hand. "Alles gute." Ich nicke. "Danke." Damit helfe ich Leon aus der Jacke und den schuhen. 

"So, und jetzt hab einen schönen Tag. Sei nett zu den andern Kindern und alles schön aufessen." Leon nickt. Ich nehme ihn in den Arm, dann rennt er schon Weg. Ich laufe aus dem Kindergarten, schön waren die Zeit wo man noch spielen konnte den ganzen Tag.

"Hey warte mal." Ich schaue hinter mich. "Ja?" Der Typ aus der Uni lächelt mich an. "Ich wollte dich nur bitten, nicht zu sagen das ich meinen Sohn hergebracht habe, es weiß keiner." Ich nicke. "Ja kein Problem." 

Damit wollte ich weiter laufen. "Ich bin Caleb. Du bist Lia oder?" Ich nicke. "Ja. Freut mich. Ich muss jetzt auch los. Hat mich gefreut." 

Damit gehe ich einfach. Ich möchte nicht kalt rüberkommen, aber noch eine Morddrohung oder eine bitte das ich mich selbst umbringe verkrafte ich diese Woche einfach nicht mehr. 

Sobald ich an der Uni bin, eilen Bryan und Tailor zu mir. "Happy Birthday. 24 Jahre du altes Haus." Ich lache. "Danke du Opa." Bryan fast sich an die Burst. "Hast du das gehört Tailor? Ich bin schon Opa."

Tailor nimmt mich in den Arm. "Und wie ist es gewesen mit Leon?" Ich halte beide Daumen nach oben. "Leon war ganz stolz." Damit laufe ich zu meiner Vorlesung. Heute bekommen wir auch die Hausarbeit wieder. Diese habe ich noch in der Klinik geschrieben. 

Als ich den Saal betrete setzte ich mich möglichst weit von allen weg. Ich will echt keinen stören und die meisten mögen mich so oder so nicht. Ich warte bis unsere Dozentin rein kommt. Sie fängt direkt an und ich höre einfach zu. Das meiste wusste ich auch so. 

Neben mich setzt sich ein Junge. Ich schaue ihn kurz an, nur um zu sehen das es Caleb ist. Er schweigt einfach. Ich achte wieder auf die Dozentin und irgendwann bin ich so gelangweilt das ich anfange auf meinem Block herum zu zeichnen. 

"So, dann können sie jetzt nach vorne kommen und sich ihre arbeiten abholen." Damit springen alle auf. Ich warte einfach und schaue auf mein Blatt. Ich habe Liam gemalt.

Er fehlt mir, derzeit hat er wenig zeit. Die Jungs gehen nächstes Jahr auf Tour und Harry hat bereits für übernächstes Jahr seine Solo Tour mit meinen Songs angekündigt. Die Jungs sind derzeit viel beschäftigt. 

Briefe von Liam PayneWhere stories live. Discover now