Kapitel 13- ich soll WO wohnen!? O.o

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Saranas Sicht:

Ich keuchte. Sasuke und ich trainierten jetzt bestimmt schon seit 4 Stunden non-stop. "Ok ihr zwei, schluss für heute!" sagte Kakashi Sensei und klatschte in die Hände. Mit einem 'uff' ließ ich mich gegen Sasuke sinken, der etwas schwankte.

"Also, ich seh euch morgen hier um 9:00!" und mit einem 'puff' war unser Sensei verschwunden.

"Der is doch von allen guten Geistern verlassen!" keuchte ich und ließ mich am Stamm eines Baumes nieder. Sasuke setzte sich neben mich. 

"Ich gebe dir ausnahmensweise mal recht, Loser!" keuchte Sasuke.

"Wie viele komplette Chidori hast du geschafft, Vollpfosten?" fragte ich nach ein paar Minuten.

"Hn... ungefähr 4, und du, Loser?" 

"Ha! Ich hab 5 geschafft! Au..." ich brach ab als ein heftiger Schmerz durch meine Schulter zuckte. 

"Sarana!?" Sasuke beugte sich zu mir "Was ist!?"

"Nichts, nur, das  Fluchmal ist manchmal etwas unangenehm..." murmlte ich. 

"oh..." Ich sah Reue in Sasukes Gesicht aufblitzen. "Sssssss, die Schmerzen werden verschwinden sobald ssssich das Fluchmal ein mal vollständig entfaltet hat!" flüsterte Ryu in mein Ohr.

Ich seufzte. Plötzlich landete ein Wassertropfen in meinem Gesicht, dann noch einer und immer mehr. In der Ferne konnte man das Donnergrollen vernehmen. 

"Wir sollten uns auf den Weg machen" sagte Sasuke und stand auf. Er reichte mir eine Hand und zog mich auf die Füße. Ich knickte fast augenblicklich wieder ab und Sasuke musste mich auffangen.

"Shit!" fluchte ich. Sasuke seufzte und hob mich hoch sodass ich in seinen Armen lag. Ich quiekte.

"Hey, lass mich runter, Vollpfosten!" rief ich. "Mir macht das genau so wenig Spaß wie dir, Loser. Aber du kannst anscheinend nicht laufen und ich möchte ungerne daran Schuld sein wenn du später hier draußen von nem Blitz erschlagen wirst!" grummelte er und ging Richtung Uchihadorf. 

"Du weißt schon das mein Haus in der anderen Richtung liegt, oder?" schmollte ich. Er kicherte leise. "Ja, das tue ich. Aber ich habe keine Lust noch nasser zu werden weil ich dich zu dir nach Hause tragen muss. Deswegen wirst du wohl oder übel bei mir bleiben müssen, Loser!"

"In deinen Träumen!" fauchte ich. "Keine Ssssorge, ich werde aufpassssen das er nichtssss unüberlegtessss tut!" zischelte Ryu bedrohlich und ich fühlte wie Sasuke sich anspannte. Ha! Geschieht ihm Recht!

"Ich wollte nur nett sein!" knurrte er genervt. 

Ich verdrehte die Augen. "Natürlich wolltest du das" 

Der Regen prasselte mittlerweile in Strömen auf uns hinab und ab und zu erhellten Schlangen aus Elektrizität den Himmel, woraufhin ein erderschütterndes Beben folgte. Ich zitterte etwas und schmiegte mich mehr an Sasuke. Ich konnte sein Herz schlagen hören.

Als wir bei seinem Haus waren, schloss er es auf und legte mich daraufhin vorsichtig auf der Couch ab. Ich zitterte und zog meine Bein an meinen Körper. Meine schwarzen Haare hingen mir wirr ins Gesicht. 

"Hier, denkst du, du schaffst es aufzustehen?" fragte Sasuke und hielt mir ein paar seiner älteren Sachen hin. Da ich gute 10 cm kleiner war als er würden sie mir höchstwahrscheinlich passen. Ich nickte etwas zittrig und nahm ihm die Sachen aus der Hand.

Er deutet zum anderen Ende das Hauses. "dritte Tür links ist das Bad!" 

Ich schlurfte etwas unbeholfen ins Badezimmer und schloss hinter mir ab. Ich ließ mich an der Tür zu Boden sinken und atmete schwer ein und aus. Das Fluchmal bereitete mir große Schwierigkeiten. "Sssarana, ich möchte dich ja nicht beeinflussen oder so, aber du ssssolltest WIRKLICH deinen Vater aufsssuchen!" drängte Ryu.

(Meine) neue Welt- Die Zukunft kann man ändernLies diese Geschichte KOSTENLOS!