The Truth {part 3}

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Harrys POV

Schwer Atmend versuchte ich den leichten schmerz in meinem Hintern zu ignorieren. 

Ich zog Louis am Nacken wieder zubmir und presste meine Lippn auf seine.

Unsere Zungen begannen um Dominanz  zu kämpfen und schließlich ließ ich ihn gewinnen.

Wieder begann er seine Hüften gegen meine kreisen zu lassen und ich warf laut stöhnend den Kopf in den Nacken, als unsere bereits wieder harten Glieder sich berührten.

"Fuck" stöhnte Louis und richtete sich dann ein Stück auf um mich anzusehen.

"Ich will das du mich reitest" hauchte er und sah mich erwartungsvoll an.

Ich biss mir nervös,  aber auch erregt durch seinen wunsch auf die Unterlippe.

Dann nickte ich.

Louis drehte sich rum und lehnte sich mit dem Rücken gegen das Kopfende des Bettes. Die Beine vor sich ausgestreckt.

Schnell krabbelte ich auf seinen Schoß,  legte meine Hände auf seine Schultern und platzierte mich oberhalb seines Penis'.

Er hatte eine Hand um sein Glied gelegt, die andere auf meine Hüfte und bedeutete mir mich auf ihn sinken zu lassen.

Wieder durch fuhr mich ein leichter schmerz als er in mich eindrang, und ich zog scharf die Luft ein, als er sofort auf diesen einen Punkt, der mich Sterne sehen ließ,  stieß.

Ich krallte meine Finger fester in seine Schultern und er packte fest meine Hüfte.

Dann begann ich mich zu bewegen.  Erst vorsichtig,  dann schneller. Ich war ein Stöhnendes, Keuchendes und wimmerndes Chaos.

Lou warf den Kopf zurück und ließ mich die Arbeit machen. Aber mir gefiel diese Position. ... so hatte ich die Kontrolle und konnte ihn gut fühlen lassen.

Wieder hielten wir nicht lange durch, er kam in mir und ich auf unsere Oberkörper.

Vor schreck schrie ich leise auf, weil er direkt in mir kam. Wir hatten das Kondom vergessen.

Vorsichtig löste ich mich von ihm, stand auf und ließ mich neben ihn fallen.

Einige Minuten lagen wir einfach nur so nebeneinander da, bis er sich aufrichtete und unsere Oberkörper wieder säuberte.

Dann gab er mir einen Kuss, ehe er mir befahl mich um zu drehen.

Ich war zu müde um zu protestieren und drehte mich brav um.

Ivh spürte seinen Körper über mir und stöhnte leisr als er sich ein bisschen an mich presste.

Dann begann er meine Schulter und meinen Nacken zu küssen,  bis er seine Lippen durch seine Zunge ersetzte.

Ich keuchte auf,  als er mit der Zunge meine Wirbelsäule nach fuhr und streckte mich ihm entgegen.

Er fuhr immer weiter nach unten, drückte meine Pobacken (^^) ein Stück auseinander und fuhr mit der Zunge dazwischen,  was mich zum aufschreien brachte.

Ich glaube ich hatte noch nie sowas gutes gefühlt.

Ich spürte wie etwas von Louis sperma aus mir hinaus lief und er begann es weg zu lecken. Er aß mich aus.

Allerdings machte mich das ganze wieder ziemlich heiß.

Als er fertig war, schlug er mir leicht auf den hintern und ich drehte mih um.

Louis legte sich neben mir auf den Rücken und schloss eine Hand um seinen harten Schwanz.

Dann begann er die Hand zu bewegen und mit dem Daumen immer wieder leicht über die Spitze zu fahren.

Schwer atmend beobachtete ich ihn und konnte nicht fassen das er sich direkt neben mir gerade selbst einen runter holte.

Lou drehte den Kopf und sah mir in die Augen während er stöhnte und keuchte und seine Hand immer schneller bewegte.

Als ich es nicht mehr aushielt, hob ich die Hand um mich ebenfalls selbst zu befriedigen, doch Louis schlug sie mit der freien Hand weg.

"Du darfst dich nicht selbst anfassen....ich will das du nur vom zugucken kommst Hazza" sagte Lou, ohne seinen Blick von mir zu lösen oder aufzuhören seine Hand zu bewegen.

Frustriert und erregt warf ich den Kopf in den Nacken und krallte meine Hände so fest ins Bettlagen, das meine Knöchel weiß hervor traten.

Als Louis begann meinen Namen zu stöhnen,  drehte ich den Kopf um ihn zu beobachten.

Es war schmerzhaft, da ich mich nicht selbst berühren durfte und mein Schwanz schmerzhaft dolle pochte, aber auch wirklich wirklich heiß.

Als Lou mit einem lauten Schrei und meinem Namen auf den Lippen in seine Hand kam, brachte das auch mich über die Klippe.

Wimmernd und schreiend kam ich in zwei Schüben auf meinen kompletten Oberkörper.

Absolut erschöpft und unfähig mich zu bewegen,  lag ich da.

Nur am Rande bekam ich mit wie Lou uns beide zum wiederholten male sauber machte und wie er sanft die dünne Decke über mich zog und mir einen kleinen Kuss auf die Schläfe gab.

Dann war ich ganz weg.

sooooooo guuuuyyyyysssss das war jetzt das letzte dirty 'kapitel'
danach kommt noch die Aufklärung in der Gegenwart und ein bisschen larry fluff und dann wars das^^


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love ya all
xxlara

The Larry Sextape /short story/ BoyxBoy✔Lies diese Geschichte KOSTENLOS!