Als ich aufsah, merkte ich das Justin in der Tür stand. Wie lange stand er wohl schon da? "Dad das stimmt doch nich" sagte er dann schließlich, weshalb Derek leicht aufschreckte. "Was dann Justin? Das alle Frauen in die ich mich verliebe Sich so schwer verletzen, oder sogar sterben?" Ich sah, das justin alle Farbe aus dem Gesicht wich. Er schluckte einmal, bevor er sich ebenfalls zu uns setzte. "Dad es war ein UNFALL. Es ist doch nicht deine schuld. Mandy wird das schaffen! Ich weiß es!" sagte er, doch ich sah ihm an, das er es wirklich nur sagte um seinen Vater zu beruighen. Denn eigentlich hatte er selbst angst auf das, was auf Ihn zukam.

Nach und nach fing derek an sich zu beruighen. Er atmete wieder etwas gleichmäßiger und seine Schuldgefühle wurden auch langsam weniger. "Dad was hälst du davon wenn du erstmal heim gehst und amy und ich bleiben hier. Dann kannst du dich ein wenig ausruhen." sagte Justin dann, und es war wirklich eine Gute Idee, denn Derek sah Richtig fertig aus. Er willigte ein, und kurz darauf verließ er das Krankenhaus.

Justin und ich saßen jetzt schon eine weile im Zimmer meiner Mutter. Niemand sagte etwas. Justin war komplett in gedanken versunken,  sowie ich auch. Ich dachte an die Guten und die schlechten zeiten mit meiner Mama. An die Vielen Streits die wir hatten, aber auxh an die unzähligen wundervollen Erlebnisse mir ihr zusammen. Ich hielt ihre Hand. Ganz fest. Ich hatte das Gefühl, das sie mich sonst verlassen würde,  aufsteigen würde in den Himmel.  Und das war wirklich unvorstellbar. 

Ein Vibrieren riss mich aus den Gedanken und Justin zuckte sein hand und fing an darauf rumzutippen. "Babe ich hol uns mal eine Kaffee." sagte er schließlich,  stand auf und ging aus dem zimmer.

Nun war ich alleine mit ihr. Mir fiel ein was meine Mom mir mal erzählt hatte. Sie sagte, das man mit Menschen,  die im Koma oder so liegen, reden sollte, wie als wären sie noch da. Man soll ihn von den schönen und den schlechten dingen erzählen, die rund um einen passieren, und genau das tat ich jetzt. "Mom du hattest mal gesagt das man mit menschen, die im Koma liegen reden soll und das tu ich jetzt. In der Hoffnung das du mich hörst..." fing ich an. "Du glaubst gar nicht wie Glücklich ich bin das ich Justin an meiner Seite habe. Er ist perfekt mama. Der perfekte Freund.  wenn ich ihn sehe, denke ich immer wie gut er eigentlich aussieht. Manchmal kann ich gar nicht glauben das er so jemanden wie mich liebt. Er kann jedes Mädchen haben was er will, aber er will... mich.  Wenn ich ehrlich bin würde ich ihn sofort heiraten. Ich will eine wundervolle kleine Familie mit ihm haben..." ich sah auf den wunderschönen Ring, der an meinem Ringfinger funkelte und ein lächeln huschte mir über die Lippen. "Wenn ich daran denke das ich wirklich verlobt bin mit diesem wundervollen,  perfekten Jungen, frag ich mich Immer womit ich das verdient habe... Mama du kannst dir gar nicht vorstellen wie glücklich er mich macht. Und Derek... er macht sich unheimliche Schuldgefühle... weil er seine Frau damals schon verloren hat. Mama das ist auch einer der Gründe warum du unbedingt aufwachen musst. ich brauche dich.  Derek kann nicht schonwieder die Frau verlieren die er liebt. und ich will nicht das Justin seine neue Mutter auch verliert. Er hatt das ganze schonmal durch gemacht, und ich weiß,  das er es immernoch nicht richtig verdaut hat... Mama bitte. Ich weiß wirklich nicht was ich ohne dich machen würde.  Ich brauch dich mehr als alles andere auf der Welt.  Ich liebe dich mama." Bei den letzten worten verschluckte ich mich an meinen eigenen Tränen.  Ich legte meinen kopf Neben ihr auf dem Bett ab und weinte leise vor mich hin.

Nachdem ich mich wieder etwas beruight hatte, guckte ich auf die Uhr. Justin war jetzt schon länger als eine Halbe Stunde weg und ich beschloss ihn zu suchen.

Ich lief durch den mir endlos vorkommend langen Gang des Krankenhauses auf dem Weg in die Cafeteria.

Als ich an der Information vorbei kam, sah ich das die Bitch weg war. 'Ein Glück' dacht ich nur... Ich kam an dem kleinen Raum vorbei und hörte lautes stöhnen,  weswegen ich stehen blieb. Die Bitch hatte schon wieder jemanden abgeschleppt. Und dann dachte ich an Justin, der schon seid einer halben Stunde weg war... Ich fasste alle Schlüsse zusammen und stellte fest das Justin ist der da drin ist. Ich meine er hatte es schonmal mit ihr getrieben... Vielleicht war ich ihm nicht gut genug... und wenn ich ehrlich war, war mein vertrauen zu Justin immernoch nicht richtig da... Und ich war mir ziemlich sicher das es Justin war. Also legte ich meine Hand auf die Türklinke und drückte sie Runter.

Ab mindestens 5 kommentaren geht es weiter ♡
Much Love!

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!