Zusammen suchen

2 0 0

Ramon entschied sich dagegen und sagte „Ich habe genügend Horror-Filme gesehen, sodass ich weiß, man sollte sich nie aufteilen wenn man von einem Mörder verfolgt wird", Valerie meinte darauf nur „Pfff, du hast doch nur Angst, Schlafmütze" und sie gingen gemeinsam in den Rechten Gang. Nach 15 minütiger Suche hatten sie langsam alle Gänge abgegrast und die Kerzen hatten ihre Hände schon lange mit Wachs bedeckt, als sie erneut da rauskamen, wo sie angefangen hatten, nämlich vor dem Raum mit dem Loch im Boden. Gerade als Valerie sagen wollte „Gut, dann lass uns wieder an den Punkt gehen und dieses Mal links abbiegen", hörten sie das Rascheln der Plane. Ramon und Valerie blieben wie angewurzelt stehen, eine schlechte Idee, denn schon sprang der Typ von vorhin aus der Lücke, den blutigen Hammer in der rechten Hand, das Stück T-Shirt, dass er immer wieder an die Wunde presste, in der Linken. Als er Ramon sah, wurde sein Kopf noch roter als er durch das Blut sowieso schon war und er stürmte mit voller Geschwindigkeit auf die beiden zu, die sich endlich aus ihrer Schockstarre lösen konnten. „Jetzt aber schnell", dachte sich Ramon und war wieder mal im Zug-Zwang.

„Davonrennen hat keinen Sinn, ich muss probieren, ihm ein Bein zu stellen" → Weiter mit dem nächsten Teil.

„Das klappt doch niemals, WEG HIER!" → Weiter mit "Weg hier!"

Mit dem Mörder in den Ferien - EntscheidungsgeschichteRead this story for FREE!