Kapitel 12

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Ich war endlich fertig mit schreiben und zeigte es ihm: „ Naja es ist ziemlich kompliziert und so aber lange Rede kurzer Sinn, ich werde von einer Clique gemobbt, weil ich stumm bin. Ich hab alle bis auf zwei umgebracht und diese Zwei haben mich auch so zugerichtet." Jack las es und nickte dann verständlich. Er schien kurz zu überlegen und kam dann anscheinend zu einem Entschluss „Weißt du wo die zwei Wohnen?" Ich nickte und er fuhr fort „Wie wäre es wenn wir Ihnen heute Nacht einen Besuch abstatten?" Die Art wie er das aussprach verriet mir schon was er damit meinte und so nickte ich freudig. „Wenn sie sterben habe ich endlich Ruhe." „Gut dann hätte ich auch wieder einen kleinen Nierenvorrat." meinte er etwas freudig und ich musste automatisch grinsen. Die Vorstellung, wie sie um ihr Leben bettelten und unter Schmerzen starben gefiel mir außerordentlich. „Lass uns jetzt aber erstmal was essen. Wann hast du überhaupt zuletzt was gegessen?" Ich zuckte mit den Schultern und stand auf. Jack überprüfte noch die Nähte an meinen Handgelenken und danach gingen wir auch schon in die Küche, wo auch Sally und Slender waren. Sally bemerkte mich und sprang freudig zu mir „Spielst du mit mir?" Ihre Art war so unbeschwert und erinnerte mich etwas an mein altes Ich. Ich lächelte sie liebevoll an und wollte gerade nicken als sich Slender einmischte: „Zuerst essen wir was, danach könnt ihr ruhig spielen." Wir nickten beide und Sally setzte sich schnell an den Tisch. „Wie geht es dir Rose?" Slender musterte mich etwas besorgt aber ich winkte nur ab „Es ist schon ok keine Sorge." Er nickte und fuhr fort mit dem kochen. „Ich geh die anderen holen." meinte Jack und verschwand auch schon aus der Küche. „Komm Rose, setzt dich neben mich!" meinte Sally und ich setzte mich bereitwillig neben sie. Die anderen kamen rein und prompt wurde es lauter in der Küche. „Hey Rose, hast dich geprügelt oder warum siehst so demoliert aus?" begrüßte mich Jeff und setzte sich gegenüber von mir. Ich grinste ihn nur sarkastisch an und richtete meine Aufmerksamkeit Ben, der sich neben mich setzte. „Hast du heute eigentlich schon was vor? Wenn nicht könnten wir ja zusammen auf Jagt gehen." Bevor ich antworten konnte mischte sich Jack ein: „Sorry Ben aber Rose und ich haben heute Nacht schon was vor." Ben zog ungläubig eine Augenbraue hoch und schaute zwischen uns hin und her. „Ernsthaft? Und was?" „Wir besuchen die zwei Spaßten die Rose so zugerichtet haben." Ben grinste uns wissend an und richtete seine Aufmerksamkeit Slender, der das Essen auf den Tisch stellte. „So, lasst es euch schmecken." „Yey Spaghetti!", freute sich Sally und schöpfte sich als erstes.
Die Stimmung während dem Essen war sehr angenehm und Jack besprach mit mir die Einzelheiten von unserem Unternehmen. „Wir klettern durch ein Fenster, du kannst doch klettern oder?" Ich nickte. „Gut. Hast du schon eine Waffe, die du benutzen willst?" „Hab ich eine...? Die anderen hab ich mit einem Bleistift umgebracht, hat aber verdammt viel Kraft gebraucht, die ich in meinem jetzigen Zustand nicht hab..." Ich schüttelte den Kopf und Jack überlegte kurz „Lass uns Jeff fragen, er hat bestimmt ne Idee welche Waffe zu dir passt." Ich nickte.
Und so kam es, dass wir nach dem Essen Jeff suchten. Im Wohnzimmer trafen wir auf Sally, die sofort zu mir gehüpft kam. „Spielst du jetzt mit mir? Du hast es Versprochen." Bevor ich antworten konnte zog sie mich auch schon hinter sich her. Ich warf Jack noch einen Entschuldigenden Blick zu und verschwand mit Sally im ersten Stock. Sie führte mich in ihr Zimmer, zu ihrem Puppenhaus und wir setzten uns davor. „Hier! Die Puppe kannst du nehmen und die bin ich." Sie gab mir eine Puppe mit grünen Knopfaugen und Braunen Haare. Ihre hatte blaue Knopfaugen und schwarze Haare.
Wir spielten bis es draußen dunkel wurde und Jack reinkam. „Rose bist du fertig? Wir sollten los." Ich nickte, winkte zum Abschied noch Sally und ging mit Jack aus dem Zimmer. „Ich hab die anderen mal wegen einer passenden Waffe gefragt." erzählte er drauf los, als wir noch kurz zu meinem Zimmer gingen um meine Maske zu holen. „Und die meisten meinten, dass ein Dolch am besten zu dir passt." Ich nickte und zog mir die Maske an. Gerade als ich am Verschluss rumfummelte hielt mir Jack ein kleines Päckchen vor die Nase. „Und aus dem Grund bin ich los und hab dir zwei Dolche besorgt." Ich nahm das Päckchen und öffnete es. Zum Vorschein kamen zwei Identische, schwarze, Dolche. Ich schrieb schnell ein „Danke" und verstaute einen in meinen Stiefel. „Fertig?" Ich schaute noch kurz in den Spiegel, ich hatte eine schwarze Leggins, schwarze Stiefel, einen schwarzen Hoodie und meine Maske, die ich geschenkt bekommen habe. Ich nickte zur Bestätigung und wir liefen aus meinem Zimmer, runter ins Wohnzimmer und trafen dort auf Masky und Slender. Sie wünschten uns viel Glück und wir verließen die Villa um zu unserem Ziel zu kommen.
Wir liefen durch den Wald und kamen recht schnell bei unserem Ziel an. Wir nickten uns kurz noch zu und kletterten dann zum Fenster im ersten Stock hoch. Jack kletterte vor mir und öffnete geschickt das Fenster und stieg auch lautlos ins Zimmer. Ich krakelte ziemlich ungraziös durchs Fenster ins Zimmer und musste erstmal verschnaufen. „Gott, ich sollte mehr Sport machen..." Jack wartete auf mich und sah sich schonmal im Raum um. Ich holte noch einmal tief Luft und sah mich nun auch im Zimmer um. Es war ein ziemlich großes Badezimmer mit Dusche, einer großen Badewanne, einem Waschbecken mit Spiegel und einer Toilette. „Blöde Snobs... Zum Glück sterben sie heute." Wir schlichen raus auf den Flur, der sogar mit Teppich ausgelegt war. Ich verdrehte die Augen und steuerte auf eine Tür zu, auf der man im Dunkeln noch die Namen der Zwillinge erkennen konnte. Jack folgte mir und ich öffnete leise die Tür. Im Zimmer war es dunkel und die zwei lagen in ihren Betten und schliefen. Ihr Zimmer war vielleicht das dreifache meines alten Zimmers und an jeweils an den gegenüber liegenden Wänden standen Betten, in dem die zwei Spasten lagen. Ich ging zum Bett von Katharina und Jack ging zu Kai. Jack fesselte Kai ans Bett und ging zum Lichtschalter um das Licht anzumachen. Wegen dem plötzlichen Licht wurde Kai wach und versuchte sich zu bewegen, was dank den Fesseln nicht klappte. Er rüttelte daran und wollte schon um Hilfe rufen, aber Jack hielt ihm den Mund zu. Ich liebte den panischen Ausdruck in seinen Augen, als er sah wer hier gerade in deren Zimmer stand. „Rose kannst du nach einem Tuch oder so gucken?" Ich nickte und kramte in einem der Schränke und tatsächlich fand ich zwei Tücher. Eins gab ich Jack, mit dem er Kai knebelte und das andere benutzte ich bei Katharina, die seltsamerweise immer noch schlief. „Wie kann man nur so tief schlafen?" Nachdem wir beide knebelten kam Jack zu mir und riss Katharina, an den Haaren, aus dem Bett. Sie riss erschrocken die Augen auf und schrie, was dank des Tuches gedämpft wurde. Jack schleifte sie vor das Bett von Kai und die Zwillinge sahen sich panisch an. Ich trat zu den anderen und nahm mir die Maske ab, damit sie mich richtig sehen konnten. „Ihr kennt sie, stimmt's?" beide schüttelten panisch den Kopf und ich klatschte Kai eine. „Lügner müssen bestraft werden, wisst ihr das?" sprach Jack weiter. Katharina fing an zu weinen und schaute bettelnd zu mir, während ich nur mein Dolch begutachtete und vor mich hin grinste. „Mit wem möchtest du anfangen Rose?" Ich überlegte kurz und trat dann vor Katharina, die noch stärker anfing zu weinen. Kai rüttelte ununterbrochen an den Fesseln und bekam nun auch Tränen in die Augen. Ich nahm Katharina das Tuch aus dem Mund und sie fing sofort an zu betteln: „B-Bitte Rose... Wir hören auch auf dich zu mobben! W-Wir haben ein Fehler gemacht aber b-..." Ich unterbrach sie indem ich ihr meinen Zeigefinger auf die Lippen drückte. Ich schüttelte den Kopf und lächelte sie kurz an, bevor ich ihr mit einem Hasserfüllten Blick in den Bauch stach. Sie wollte schreien aber ich hielt ihr den Mund zu und drehte ein paar mal den Dolch in ihrem Bauch bevor ich ihn rauszog und ihn an ihrer Kehle ansetzte. Kai schrie die ganze Zeit, was man durch das Tuch nur leise vernahm. „Leidet! Leidet so wie ich all die Jahre und verreckt daran!" Mit einer Handbewegung schnitt ich ihr die Kehle durch und sie sackte röchelnd zu Boden. Sie kämpfte aber es brachte nichts. Sie spuckte Blut und aus der klaffenden Wunde strömte literweise Blut, sodass sie kürzester Zeit verblutet oder daran erstickt. Ich ging zu Kai und schnitt ihm zuerst das T-Shirt auf und fing an in seine Haut zu Ritzen. Er schrie, gedämpft, schmerzerfüllt und versuchte sich die ganze Zeit zu befreien. Ich schaffte es, wenn auch krakelig, „Silence" auf seinen Bauch zu Ritzen und betrachtete es kurz. Ich genoss noch kurz den Anblick von seinem schmerzverzerrtem Gesicht und schlitzte ihm dann die Kehle durch. Er fing an panisch zu röcheln und ich wendete mich Jack zu, der das ganze Spektakel beobachtete. „Ok ich hol mir ihre Nieren und du suchst solange die Eltern von den. Wir töten die ganze scheiß Familie." Ich nickte und machte mich auf dem Weg die Eltern zu suchen.
Ich kam an einem Zimmer an, aus dem Licht unter der Tür schien. Ich atmete noch kurz tief ein und aus und öffnete leise die Tür. Es war ein kleines Büro und der Vater saß mit dem Rücken zu mir an seinem Schreibtisch. Ich lief auf ihn zu, bis ich genau hinter ihm stand. „Schatz bist du es? Was gibts?" fragte er ohne aufzuschauen. Ich grinste und stach ihm den Dolch in den Nacken und zog einmal bis nach vorne durch. Ich drehte ihn zu mir und stach immer wieder auf ihn ein. Am Anfang versuchte er sich noch zu wehren aber durch den zu hohen Blutverlust verlor er schnell das Bewusstsein. Ich wollte gerade gehen als mir ein bestimmter Name ins Auge stach. Ich schnappte mir zitternd den Ordner und starrte nur auf den Namen. „W-Wieso ist hier ein Ordner mit Jonathans Namen?"
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So der erste Teil der Lesenacht🎉
Und es geht weiter🤗

Der stumme Schrei zwischen den Killern (eine Creepypasta FF)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!