Als wir durch die große Drehtür des Krankenhauses liefen, wurde ich nervös, weshalb ich Justin hand noch mehr drückte. Es erinnerte mich außerdem daran, als Justin und ich hier damals hier waren. Das war der letzte Tag als 'offizielles Pärchen'. Zum Glück ist das Jetzt vorbei.

Wir liefen zur Information, wo ein Mädchen saß, vielleicht ein Jahr älter als ich. "Was kann ich für sie tun?" fragte sie, und hatte dabei nur augen für Justin, doch er starrte dabei nur mich an. "Ähm meine Mom, Mandy Jones, hatte einen Autounfall und wurde hier eingeliefert. Sie tippte etwas auf ihren Computer, und schaute zwischendurch immer mal verführerisch zu Justin, dessen Aufmerksamkeit aber immernoch auf mir lag.

"Da müssen sie jetzt hier vorne links, Zimmer 16." sagte sie und grinste. "Falls sie mich nochmal brauchen sollten... Ich bin hier, oder in dem kleinen Zimmer dahinter." Jetzt zwinkerte sie Justin zu, der jetzt auch zu ihr sah. "Danke" sagte er jetzt kalt und zog mich schnell hinter sich her. Als ich nochmal kurz zurück sah wusste ich wieder warum sie mir so bekannt vorkam. Das war eins der Mädchen mit denen Justin geschlafen hatte, als ich vor seiner Tür saß. Ich schluckte kurz, aber konzentrierte mich dann wieder auf meine Mutter.

Als wir vor dem besagten Zimmer standen, überkam mich nochmal die Angst, was Justin zu merken schien. Er legte mir seine Hände auf die Schulter, und ich konnte nicht anders als ihn anzusehen. "Egal was jetzt passiert: Ich liebe dich. Und ich bin für dich da. Everythings gonna be alright, baby" ich musste Grinsen wegen seinen worten und sofort fühlte ich mich ein ganz kleines bisschen besser. Ich wusste, das Justin mich unterstützt, egal was auf uns zukommt. Er war für mich da, und dafür liebte ich ihn. "Danke" flüsterte ich und umarmte ihn kurz, bevor ich wieder seine Hand nahm und an die Tür klopfte.

Schon wurde sie geöffnet und Derek stand vor uns. Er hatte ein großes, weißes Pflaster auf Der Stirn und ziemlich viele Kratzer im Gesicht und auf seinen Armen. Ohne etwas zu sagen, trat er einen Schritt zur Seit, sodass wir eintreten konnten.

Was ich sah, verpasste mir einen riesen schrecken. Meine Mom lag auf dem Krankenhausbett mit einem KrankenhausKittel an. Ihren Kopf verzierte ein weißer verband und ihr Bein war vergipst. Ich schlug mir die Hände vors Gesicht, weil ich nicht glauben konnte was ich hier sah. Vor allem wollte ich es nicht glauben. Als ich justins starke hände an meiner Hüfte fühlte, drehte ich mich um und vergrub mein Gesicht in seiner Brust. Sofort erwiederte er die Umarmung und streichelte beruighend über meinen Rücken. Sein kinn lag auf meinem Kopf und keiner sagte was. Und ich war froh darüber.

Nach einer weile lösten wir uns, und ich sah zu Justin, dessen Augen ebenfalls ganz rot und glasig waren. Man hätte denken können er hätte gekifft, aber ich wusste das es nicht so war. Ich wusste auch, das es ihn an seine Mutter erinnerte, weshalb ich ihn nicht drauf ansprach. ich nahm eine sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn sanft, was er erwiederte.

Ich zuckte kurz zusammen, als Derek sich räusperte. Erschrocken sah ich ihn an, denn ich hatte vergessen, das er ja mit hier war, was mich etwas rot werden ließ. "Amy ich würde gern mal mit dir reden. Und mir dir auch justin... aber später alleine" er nickte und setzte sich auf einen Stuhl, der hinter ihm stand. Ich ging vor die Tür und derek folgte mir.

Hier im Gang standen eine reihe Stühle zum warten. Er setzte sich auf einen dieser Stühle und vergub sein Gesicht in seinen Händen. "Es ist alles meine Schuld..." schluchzte er. "Hätte ich rechtzeitig gebremst, dann..." er versummte. ich setzte mich auf den Stuhl neben ihm und legte meine Hand auf seinen Rücken. "Nein ist es nicht Derek. Nichts ist deine schuld." sagte ich beruighend. "Glaubst du an Schicksal?" Jetzt schaute er mich verwirrt an. "Ich glaube daran. Das jeder Mensch ein bestimmtes Schicksal hat. Auch wenn es manchmal, wie gerade jetzt, nicht schön ist." Sein Blick war stur auf die Wand gerichtet. "Aber ich kann doch nicht schon wieder die Frau verlieren die ich liebe..." sagte er dann leise, was mir das Herz brach. "Sie ist stark. Sie schafft das. Sie war immer ein guter mensch und Gott wird sie nicht im Stich lassen." sagte ich und versuchte überzeugend zu klingen. Auch wenn ich innerlich am zerbrechen war, und selbst nur an die hälfte der Dinge glaubte die ich sagte, doch ich wusste, das es nicht Derkes schuld war, und diese Schuldgefühle versuchte ich ihm zu nehmen.

Woooow das mit den 5 Kommentaren ging echt schnell :o Hatte eigentlich jetzt gar keine Zeit zum schreiben, aber ich hab sie mir für euch genommen weil ichs versprochen hatte ^^

Hoffe es gefällt euch :)

Dieses mal gehts ab 8 Kommentaren weiter ^^ :)

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!