"Sie.. sie hatte was??" fragte ich geschockt. Schnell verließ ich den raum um Justin nicht zu wecken. "Derek, bitte sag mir das es ihr gut geht!" murmelte ich verzweifelt, während ich wieder mal anfing zu weinen. "Amy kommt bitte her. ich will nicht Übers telefon mit dir darüber reden." sagte er ernst. "Okay" sagte ich nur und legte auf. Ich legte Justins Handy neben mich, kauerte mich auf dem boden zusammen und weinte.

Justins POV

Ein leises schluchzen riss mich aus dem Schlaf. Ich tastete neben mich, doch der Platz, an dem Amy eigentlich liegen sollte war leer. Ich schaltete das Licht auf dem Kleinen Nachttisch auf und stand auf.

Als ich die Tür öffnete, sah ich Amy, die auf dem boden saß und weinte. "Baby... Was ist passiert?" fragte ich leise, kniete mich vor sie und zog sie in eine Umarmung, die sie auch direkt erwiederte. "Meine Mom sie.. sie hatte einen unfall" schluchzte sie. Das zu hören riss mein Herz in viele kleine Teile.... Ich wusste wie es war seine Mutter zu verlieren. Ich wusste genau was Amy jetzt fühlte. Ich sagte nichts dazu, sondern nahm sie einfach nur in den Arm.

"Justin.. Wir müssen nach hause.." sagte sie leise, nachdem sie sich wieder einigermaßen beruight hatte.  "Ich weiß. Lass uns packen" Nickend löste sie sich aus der umarmung und lief an mir vorbei ins Zimmer. Ich hockte noch eine weile da, bis ich aufstand um ihr zu folgen. Ich will einfach nicht das es ihr so geht wie es mir damals ging, als meine Mutter ums Leben kam. Ich wollte nicht, das sie sich so hilflos fühlte, wie ich es tat. Es half nur zu beten. Aber erstmal mussten wir wissen was los war. Ich sah mein handy neben ihr auf dem Boden liegen. Ich nahm es und sah, das sie mit derek telefoniert hatte, also rief ich ihn an. "Ja?" kam es nach einer weile von der anderen Seite. "Dad was ist passiert?" fragte ich einfach, ohne jegliche Begrüßung. Wir hatten einen Unfall.. mir gehts gut aber sie... sie liegt im koma und die Ärzte wissen nicht ob sie durch kommt." Bei den letzten worten hielt ich kurz dir Luft an. "Wir kommen sofort." sagte ich nur und legte auf. Ich stand auf und ginh zurück ins Zimmer, wo Amy schon am Packen war. "Zieh dich an ich mach das" sagte ich leise, bevor ich sie noch in eine beruighende umarmung zog. Ich küsste sie noch kurz auf die Stirn, bevor ich sie los lies und anfing alle sachen in die tasche zu packen.

Nach ungefähr einer Stunde hatte ich beide Taschen im auto verstaut. Amy saß schon auf dem Beifahrersitz und starrte mit leerem Blick nach draußen. Es tat mir echt weh sie so zu sehen. Es sollte ein Wunderschönes wochende werden... in ein paar wochen würde die schule wieder los gehen, und dann wars das mit der Ruhe. Aber als aller erstes muss Mandy wieder auf die Beine kommen.

Amys POV

Langsam parkte Justin auf dem Parkplatz vor der Krankenhaus ein. Die ganze Fahrt war ea ruigh und niemand hat geredet. Nicht mal das radio war an. Aber das war eins der dinge die ich an Justin so sehr liebte. Er wusste einfach, wann man mich in ruhe lassen sollte. Die ganze Fahrt hatte ich darüber nachgedacht was mich wohl hier erwarten würde. Eins stand fest: Ich hatte angst. 

"Amy hör mir zu." sagte Justin dann leise, und legte seine Hand auf mein Bein. Ich sah ihn an, und merkte das er wirklich besorgt war. "Ich bin immer für dich da, egal was passiert. Ich liebe dich." Ich war ihm dankbar für diese worte denn das war wirklich das was ich jetzt gebraucht hatte, weshalb ein kurzes lächeln über meine Lippen huschte und ich meine hand auf seine legte. "Ich liebe dich auch Justin." Wir sahen uns noch kurz in die augen, bis wir ausstiegen und uns Hand in Hand auf den Weg ins Krankenhaus machten.

Ich find es gut das ihr so viel Geduld habt mit mir! Hab zurzeit echt viel zutun, aber wenn ich dann solche süßen Kommentare lese, muss ich einfach weiter schreiben.

ich will das dieses mal auch so machen:
Schafft ihr 5 Kommentare?  Dann gehts weiter! :)

Much love  ♥

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!