Kapitel 6- Die dunkle Seite hat Coockies! Ich wusste es...

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Saranas Sicht:

Ich schlug zusammen mit Sasuke auf der Wasseroberfläche auf und Augenblicklich schlossen sich die Wellen über uns. Sasuke und ich drifteten auseinander und ich hatte meine Augen weit aufgerissen. Der Fluss war viel tiefer als es den Anschein hatte und mit jeder Sekunde sank ich weiter nach unten. 

Blubberblasen stiegen um mich herum nach oben und tanzten Richtung Oberfläche, ließen mich allein in der Finsternis zurück. Warum ich nicht schwamm? Nun, sagen wirs mal so, ich kann es nicht. Nicht mehr, nicht seitdem mein Bruder vor meinen Augen ertrunken ist... 

Ich war damals eine richtige Wasserratte, aber seid dem Tag konnte ich mich nicht mehr bewegen im Wasser, ich war wie erstarrt, wie jetzt... 

Der Druck auf meine Lungen vergrößerte sich mit jeder Sekunde und vor meinen Augen begannen schwarze Punkte zu tanzen. Würde ich SCHON wieder sterben? Och nee, bitte nich, das würde mal si GAR nicht in meinen Plan passen...

Sasukes Sicht:

Nach Luft schnappend tauchte ich wieder auf und hielt mich an dem nächstgelegenem Stein fest. Dieser Vollpfosten von einem Sensei hatte Sarana so sehr erschreckt das sie in mich hineingerannt war und wir beide ins Wasser geflogen sind. Sprich von Sarana, wo war sie überhaupt?

"SASUKE! Oh mein Gott, bist du okay!?" rief Sakura. Ich rollte mit den Augen, musste die IMMER so nervtötend sein!? Doch Narutos und Ryus Stimme rissen mich aus den Gedanken. "SARANA! Wo bist du!? Komm schon, mach keinen Quatsch!" 

Hektisch schaute ich mich um. Da! Nicht weit entfernt kamen einige Blasen an die Oberfläche. Ich holte tief Luft und sprang zurück ins Wasser. 

Je weiter ich schwamm, desto dunkler wurde es, panisch suchte ich nach Sarana. Die Luft wurde langsam knapp und wenn ich sie nicht bald fand würde sie sterben. Konnte sie etwa nicht schwimmen oder wie!?

Ich wollte schon die Hoffnung aufgeben und wieder auftauchen, als ich plötzlich ein Aufblitzen warnahm. Sofort schwamm ich darauf zu und griff danach. Meine Hand legte sich um einen Arm und ich zog kräftig. 

Saranas Körper war leblos und taub in meinen Armen und ich befürchtete, das es schon zu spät war. Mit kräftigen Zügen begann ich, wieder an die Oberfläche zu schwimmen, doch ich hatte meine Luftreserve wohl viel zu sehr überschätzt. Meine Lungen brannten und zwangen meinen Körper langsamer zu werden.

Plötzlich schoss etwas weißes ins Wasser und wurde von Sekunde zu Sekunde größer. Und dann wurden wir auf einmal hochgehoben und durchbrachen das Wasser. Ich hustete und drückte Sarana an mich um sie nicht zu verlieren. 

Ich schaute nach, was passiert war und stellte mit einem flauen Gefühl im Magen fest, das wir auf einer riesigen, weißen Schlange saßen. Naja, eher auf dessen Kopf zwischen gedrehten Hörnern. 

Das riesige Tier bewegte sich elegant im Wasser immer weiter Richtung Brücke. Ich hörte die Rufe von meinem Team, aber das alles war in weiter Ferne, genauso wie das Piepen in meinem Ohr, als ich bemerkte, dass das Mädchen in meinen Armen nicht atmete...

Saranas Sicht:

Ich war hier, und auch wieder nicht. Ich war dort, und auch wieder nicht...

Ich trieb hier irgendwo im nirgendwo, und soll ich euch mal was sagen? ICH BEKAM DIE KRIESE! 

Ihr habt ja keine Ahnung! Man sollte doch wenigstens meinen, man träumt von Coockies, oder wenigstens Einhörnern wenn man grad ertrunken is! Aber ne, da war nur dieses schwarze Loch und es nervte extrem! 

(Meine) neue Welt- Die Zukunft kann man ändernLies diese Geschichte KOSTENLOS!