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Gelangweilt sitze ich gegenüber meiner Eltern. „Und hast du einen neuen Auftrag, Jack?", lächelt mein Vater liebevoll. Ich frage mich echt wie der mal der gefährlichste MafiaBoss sein konnte. Er ist zu jedem nett und höflich.

„Ja, immer noch Onkel Martin suchen", knurre ich wütend. „Pass bitte auf dich auf,Jack", fleht meine Mutter liebevoll. Ich weiß, dass sie nicht noch ein Kind verlieren will, aber ich muss ihn töten.

„Mama! Papa! Bin wieder zuhause!", höre ich meine 16 jährige, kleine, nervige Schwester. „Oh, hey Jack", lächelt sie und drückt mich kurz.

„Und Lina, wie war dein erster Schultag in der neuen Schule?", lächelt mein Dad. Jap. Wir sind jetzt umgezogen, nach Deutschland. Eigentlich ist es hier echt schön, aber das Wetter geht mir so auf die Nerven.

Ich meine, warum kann nicht einfach mal die Sonne scheinen? Wir haben schon fast Sommer, nur noch 1 Monat dann ist für meine Schwester Sommerferien. Aber nein, es regnet hier ununterbrochen.

„Jack? Alles ok?", holt mich Mom aus den Gedanken. Kurz nicke ich und gucke in den Garten. Der Baum wurde mit der Wurzel ausgepflanzt. Wir hatten echt Glück, dass der noch nicht so groß und dick war.

„Ich geh jetzt mal." „Wohin?" „Zu Jason." Kurz lächel ich meine Familie an und verschwinde dann aus dem Haus. Gelassen steige ich in meinen Wagen.

Ein Ferrari in weiß.

Mein Traum Auto. Schon seit ich 7 bin.

An einem kleinen, aber schönen Haus bleibe ich stehen. „Eyy Bro! Ich hab schon auf dich gewartet", grinst mein bester Freund. „Heute Nacht feiern?" lacht er. „Alter, du gehst auch nur feiern, du kannst ja gehen, aber ich komme heute nicht mit." „Eyyy komm schon, du bist ein Magnet der Frauen", grinst er dreckig. "Du weißt, dass ich keine von denen will. Bah guck dir die an." „Ja okay, aber bitte komm mit. Wir halten uns auch im Rahmen, mit dem trinken", fleht Jason. Augenverdrehend sage ich ja.

„Okay. Komm, wir müssen jetzt zur Gang", grinse ich und zusammen steigen wir in den Wagen.

An der großen Lagerhalle angekommen gucke ich mich um. „Was machst du hier? Geh nach Hause es ist hier zu gefährlich!", knurre ich meine kleine Schwester an. Wütend guckt sie mich an. Toll jetzt fängt das wieder an. „Ich darf hier sein, wann ich will! Ich bin 16. Also alt genug." Ihre blauen Augen Blitzen kurz wütend auf bevor sie sich umdreht und in den Trainingsraum geht. „Ey deine Schwester hat echt Feuer unterm Arsch", lacht Jason, der das ganze wohl witzig findet.

Genervt trete ich zu meinen Männern. „Gibts was neues?", brumme ich angespannt. „Naja nicht wirklich, leider finden wir Martin nicht", redet einer meiner Männer drauf los.

Wütend,weil wir Martin seit 4 Jahren suchen, und immer noch nicht gefunden haben, laufe ich in den Trainings Raum.

Mit schnellen Stößen schlage ich gegen den Boxsack. „Ähm, gehst du heute Abend auch auf die Party?", haucht meine kleine Schwester die mir zuguckt „Ja! Aber du wirst zuhause bleiben", knurre ich wieder wütend. „Nö!" „Dann bleibst du in meiner oder Jasons Nähe", brumme ich genervt und laufe nach oben.

„Wir treffen uns um 22 Uhr am Club", grinse ich und steige in meinen Wagen.

Die Clubs sind einfach so ekelhaft, mit den billigen Schlampen, die sich da halb nackt Präsentieren.

In meinem Zimmer schmeiße ich mich einfach aufs Bett.

Mafia son ✔️#Farbenaward19Lies diese Geschichte KOSTENLOS!