Erzählers Sicht:

               

Nachdem Jemina Nick raus geschubst hatte stürzte alles ein. Die anderen schrien nach Jemina doch es war zu spät. Man sah nichts mehr außer Trümmer. Man hörte die Feuerwehr und den Krankenwagen. Irgendjemand musste das ganze mitbekommen und sie gerufen haben. Als sie da waren brachten sie die anderen erst mal ins Krankenhaus.  Die Feuerwehr  fing an unter den Trümmern nach Jemina zu suchen. Doch die Chance das sie noch lebte war gering und das wussten alle…

Nick:

Langsam machte ich meine Augen auf uns spürte direkt wie meine Lunge anfing zu brennen weswegen ich erst mal heftig hustete. Eine Krankenschwester kam rein und reichte mir ein Glas Wasser.

Ich: „Danke!“

Krankenschwester: „ Sie sind endlich wach. Ihre Freunde fragen schon jeden Tag wie es ihnen geht und ob sie aufgewacht sind.“

Ich: „Wie lange war ich denn weg?“

Krankenschwester: „4 Tage!“

4 Tage? Warte was ist denn mit Jemina? Mit einem Ruck setzte ich mich auf.

Ich: „wo ist Jemina? Meine Schwester? Wie geht es ich?“

Krankenschwester: „Bitte beruhigen sie sich und legen sie sich wieder hin!“

Ich legte mich wieder hin doch beruhigen konnte ich mich nicht.

Krankenschwester: „Ihre Schwester wurde leider sehr schwer getroffen. Sie liegt im Koma und die Chancen dass sie aufwacht stehen schlecht. Es tut mir leid ihnen das sagen zu müssen doch ihre Werte sind nicht gut. Sie hat Verbrennungen und durch die Trümmer wurden ihr schlimme Verletzungen zugezogen. Bitte regen sie sich jetzt nicht auf. Wir werden alles was in unserer Macht steht versuchen um sie wieder gesund zu bekommen!“

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