Kapitel 24

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Derek's Sicht

Ein süßer Duft ließ mich aus meinem schlaf erwachen.

Ich blickte auf die Geschehnisse von letzter Nacht.

Ich habe tatsächlich mit ihr geschlafen.

Mir war nicht klar ob es Gefühle waren oder ob ich einfach nur zu ihr hingezogen war, einer war ich mir aber bewusst.

Ich bin verrückt nach ihr.

Verrückt nach Natascha Petrova.

Doch als ich zur Seite blickte verstand ich die Welt nicht mehr.

Natascha liegt nicht neben mir.

Wo treibt dieses Weib sich so früh am Morgen rum. 

Ich zog mir meine Boxershorts an und machte mich schnell frisch im Bad. Bis ich dann das Wohnzimmer betrat.

Da das Wohnzimmer quasi mit dem Esszimmer und der Küche verschmolzen ist, befand sich das Esszimmer direkt vor meine Tür.

Was ich sah würde jedem Mann etwas die Laune verbessern.

Ein wohl Gedeckes Frühstück und eine heisse Frau die mit einem Hauch von nichts in der Küche steht und kocht.

„Guten Morgen. Derek Stark." lächelte sie mich aus der Küche an und beugte sich absichtlich leicht über die Küchen Theke, um zu demonstrieren was für Monster Brüste sie hat.

„Guten Morgen. Wie ich sehe hast du das Frühstück gemacht." entgegnete ich nicht sonderlich begeistert.

„Hast du etwa keinen Hunger ?" sah ich ihren niedergeschlagenen Blick und betrachtete ihren kurvigen Körper.

„Und wie ich Hunger habe." fokussierte ich sie, wie ein Jäger seine Beute.

Während sie glücklich weiterhin den Tisch deckte und sich etwas vor mir bückte. Hatte ich einen Mords Hunger bekommen.

Dieser apfelförmige Hintern, der jeden Mann in die Knie zwingt.

Ich berührte ihre prallen backen und fing an meinen schwanz, stärker an sie heran zu drücken.

„Derek Stopp. Nicht am Esstisch." versuchte sie sich wieder aufzurichten und meinen klauen zu entkommen. Vergeblich.

Ich schob ihren Slip zur Seite und stecke meine Finger in sie hinein. Was sie zum aufstöhnen brachte.

Ich zog ihre langen blonden Haare die Sie zu einem Zopf geflochten hatte. Und ließ meine Finger tiefer in Sie eindringen.

„Du wolltest doch meinen Hunger stillen, Baby." beugte ich mich vor und flüsterte ihr ins Ohr, während ich ihren Hals liebkoste.

„Der-ek, nich-t hier. Bi-t-t-e." stöhnte sie vor sich hin und griff in die Tischdecke.

Ich zog meine Finger aus ihr heraus und drehte sie schlagartig um. Sie blickte mir mit ihren Blau-Grünen Augen direkt in die meinen.

Ihre Atmung verschnellerte sich. Ihr Brustkorb bewegte sich hoch und runter, was ihr Brüste leicht zittern ließ.

„Wie kann man von Natur aus nur solche Titten haben, bist du sicher das sie nicht gemacht sind." griff ich in ihre Brust und drückte meine Lippen auf ihre, während ihr stöhnende laute entgingen.

„Du bist so anders als gestern." lächelte sie verschmitzt und griff mir direkt in meine Boxershorts.

„So ne morgen Latte ist ziemlich praktisch meinst du nicht ?" begann ich Ihre Nippel abzulecken.

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