Am Reitstall

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Ich muss gerade sehr dringend pinkeln und erinnere mich gerade an ein Ereignis von vor 5 Monaten zurück:


Im letzten Sommer begleitete ich eine Freundin (Maja) zu dem Reitstall in dem sie ihr Pflegepferd hat.

Ich sah ihr bei den alltäglichen Aufgaben, wie Stallausmisten, Pferdputzen und ähnlichem zu.

Nach einigen Minuten kam ein weiteres Mädchen zu uns gestoßen, die ihr Pferd in der benachbarten Box stehen hatte. Sie stellte sich mir als Lilly vor und war 16 Jahre alt.

Lilly ist ein schlankes junges Mädchen mit einem wirklich schönen Körper, der besonders durch ihre eng anliegende Reithose betont wurde.

Sie ging direkt auf Maja zu undsagte, sie sei hier noch nie auf der Toilette gewesen und würde gerne wissen, wo es eine gibt.

Maja antwortete, dass es keine Toilette gibt und sie, wenn es gar nicht anders geht, hinter den  Schuppen geht, um sich zu erleichtern

Lilly schien darüber nicht sehr begeistert zu sein, antwortete jedoch, es sei nicht so schlimm und sie würde dann später zuhause gehen.


Es vergingen einige Minuten und während sie ihr Pferd putzte, überkreuzte sie immer mal wieder ihre Beine und drückte ihre Oberschenkel fest zusammen. Ihre Reithose zogsich dabei sehr schön im Schritt straff, sodass seine Form gutsichtbar wurde.

Sie wiederholte dies ein paarmal und zog sich ab und zu auch die Hose so weit nach oben, wie esging und es war ihr deutlich anzumerken, dass sie versuchte, ihrenPinkeldrang zu verbergen.
Schliesslich war sie fertig, ihr Pferdzu putzen, verstaute das Putzzeug und verschwand kurz um die Ecke, ummit einem Seil zurückzukommen, mit welchem sie das Pferd aus der Boxführte. Dabei blieb sie kurz stehen, drückte die Knie fest zusammenund ging leicht in die Hocke.

Danach schnappte sie sich eine Mistgabel und begann den Inhalt der Box in eine Schubkarre zu laden.Während sie einmal die volle Schaufel anhob, war der Druck nicht mehr auszuhalten und sie öffnete kurz ihre zusammengepressten Oberschenkel, um die rechte Hand dazwischen zu schieben und mit der flachen Hand mittig gegen ihren Schritt zu drücken.

Sie löste den Griff wieder,überkreuzte die Beine und schaufelte weiter.

Lilly tat das Ganze noch einige Male und nach etwa 15 Minuten verblieb ihre Hand im Schritt. Mit deranderen Hand lehnte sie die Mistgabel an die Wand und lief, eine Handim Schritt und die Andere vorne am Hosenbund, mit kleinen Schritten in die hintere Ecke der Box, wo sie sich unbeobachtet fühlte.

Vorsichtig und zögernd nahm siedie Hand aus ihrem Schritt und man konnte sehen, wie sich ihre enganliegende Reithose langsam vom Hosenboden aus nach unten dunklerfärbte. Sie öffnete die Beine etwas und stand ganz still da, bisdie dunkle Färbung ihre Füße erreicht hatte.

Durch das Muster ihrer Hose fiel das Nasse an den Innenseiten ihrer Beine fast nicht auf und sie streifte mit ihrer Hand nur noch einmal kurz den durchnässten Hosenboden und ging dann nach draußen, um Maja zu informieren, dasssie fertig sei und es losgehen könnte.

Als wäre nichts gewesen, stieg sie in der nassen Hose auf ihr Pferd und die beiden ritten vom Gelände.


Das eine oder andere Erlebnis hätte ich noch zu erzählen. Lasst mich wissen, ob ich es hochladen soll. :-)

Pinkelerlebnisse (German Female Omorashi)Where stories live. Discover now