Kapitel 13-Die Versöhnung

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Am Sonntag war nichts weiteres passiert.
Langeweile bis zum geht nicht mehr. Mit Mohamed Abi hatte ich immer noch nicht geredet und ihn scheinte es auch nicht zu interessieren. Ich telefonierte noch mit Kader und wünschte ihr viel Spaß bei ihrer Tante, da sie morgen dahin fahren wollte.

Am Montag weckte mich meine Mutter auf und fragte mich, ob ich mit ihr einkaufen gehen möchte. Da ich eh wach war bejahte ich dies. Ich ging ich das Bad putzte mir die Zähne und wusch meine Gesicht, wie immer. Ich zog mir schnell was an und ging runter. Wir fuhren mit dem Auto zum Supermarkt.

"Jasmin, du weißt, dass du mir vertrauen kannst oder?"

"Ja"sagte ich verwirrt.

"Also ich meine über Jungs und solche Dinge, du hast keine ältere Schwester mit der du über sowas reden kannst, wie ich damals. Du hast zwei Brüder und mit ihnen kannst du nicht darüber reden"

"Ach Mama, ich weiß das ich immer zu dir kommen kann und dir alles erzählen kann, aber es gibt keinen Jungen für den ich mich gerade interessiere. Schule steht an erster Stelle bei mir, nach Familie und Freunde"sagte ich lächelnd.

Während wir die Sachen in den Kofferraum verstauten, redeten Yemma und ich.

" Mama wann fahren wir morgen los?"

"Also ich dachte mir, nach dem Frühstück so das wir gegen Mittag ankommen."

Zuhause räumten wir alles ein und ging dann auf mein Zimmer. Ich zog mir eine Jogginghose und ein lockeres T-Shirt an. Ich machte es mir auf mein Bett gemütlich und nahm mir mein Handy in die Hand.
Jetzt schön eine Runde Cihan stalken.

Er postete ein Bild, wo er zeigte, was er heute an hatte. Es hatte eine beige Hose, ein weißes V-Shirt und weiße Chucks an mit einer Lederjacke. Seine Haare hatte er geschnitten, wie ich erfahren hatte. Ich kam mir vor, wie eine kranke Person, was ich auch wahrscheinlich war. Man würde denken, dass ich kein Leben mehr hätte und aufeinmal fing ich an mich zu schämen. Ich konnte nicht damit aufhören, es war eine Sucht. Eine Sucht die ich nicht bekämpfen konnte. Ich kam mir richtig kindisch vor und legte mein Handy weg. Ich wurde plötzlich müde und schlief ein.

Als ich aufwachte nahm ich mir mein Handy und guckte wie viel Uhr wir hatten. Ich ging in das Bad und wusch mein Gesicht, damit ich richtig wach bin. Fertig damit, ging ich in die Küche und guckte was meine Mutter zu Essen gemacht hatte und aß dies.
Ich räumte die Sachen ab und wusch sie dann Im Wohnzimmer saßen alle und tranken Tee und guckten nebenbei Fernsehr. Als sie mich bemerkten, gab meine Mutter mir ein Glas, damit ich mit ihnen Tee trinken konnte.

"Jasmin hast du schon deine Sachen gepackt für morgen"fragte mich Anne.

"Nein, noch nicht. Mache ich gleich"und trank mein Tee zuende.

Ich ging in mein Zimmer und guckte was ich morgen anziehen könnte. Ich nahm mir eine dunkelne Jeans raus,die ich mit einem hellen lockeren Oberteil kombenierte. Ich packte dann meinr Sachen,die ich die Tage benötigt hatte.
Ich ging dann in das Bad und nahm mir meine Zahnbürste und meinen Kamm mit.

" Mama ich hab fertig gepackt."schrie ich laut durch das Haus.

" Ist gut, brauchst doch nicht zu schreien."antwortete sie mir ebenfalls laut.

Ich ging in das Wohnzimmer und merkte, dass mein Vater schon schlafen gegangen war. Meine Mutter stand auf, wünschte uns gute Nacht und ging dann ebenfalls hoch. Ich setze mich neben Amir Abi und guckte Fernsehr. Mohamed Abi saß auf der anderen Couch.

"Jasmin"sagte Mohamed Abi

" Ja?"sagte ich abwesend und guckte ihn nicht an sondern den Fehrnsehr.

"Guck mich an, wenn ich mit dir rede."sagte er ernst und ich guckte ihn deinteressiert an.

"Also es tut mir Leid, dass ich ausgetickt bin, aber ich will nicht, das Jungs mein Engel angucken"sagte er ernst.

"Abi du hättest mich fragen können,weil es eine Verein ist,wo nur Mädchen sind und wenn, sind nur die Trainer männlich"sagte ich mit einer Augenbraue oben.

"Ich war halt sauer. Es tut mir Leid" entschuldigte er sich bei mir.

Ich wusste das Amir Abi ihn gesagt hat, dass er sich bei mir entschuldigen soll und da ich nicht wieder unnötigen Streit haben wollte, ging ich auf ihn zu und gab ihm einem Kuss. Er lächelte zufrieden und sagte, das er schlafen gehen würde und gab mir einen Kuss.

"Danke."

"Wofür Prinzessin?"fragte mein Bruder mich verwirrt.

"Ich weiß das du mit ihm geredet hast, damit er sich entschuldigt"

" Für dich doch alles Prinzessin"und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Der Junge von ASKLies diese Geschichte KOSTENLOS!