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Kapitel 12-Bei Kader

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Am Morgen frühstückten wir alle gemeinsam.

Meine Mutter und ich putzen das ganze Haus. Wir putzten die Fenster, die Toiletten, den Boden wischten wir und den Staub entfernten wir, alles was wir für nötig hielten. Diese Arbeit hatte uns einige  Stunden gekostet.
Da ich mich unwohl fühlte ging ich duschen. Nach dem Duschen, cremte ich mir meinen Körper ein, da sie sehr trocken war. Ich zog mir eine Jogginghose und ein Top an. Meine Haare kämmte ich, föhnte sie und machte sie zu einem Dutt.

Als ich fertig war nahm ich mir mein Handy und setzte mich auf mein Sofa, welches in meinem Zimmer war.Wir hatten schon 14:37 Uhr.WhatsApp alles abchecken und da rief mich schon meine Mutter.

"Ja Mama, was gibt es?" rief ich zurück.

"Ich hab langeweile. Dein Vater ist mit Freunden draußen, wie deine Brüder.Sollen wir Kaders Mutter besuchen gehen?" fragte sie mich schließlich.

"Ja" rief ich glücklich.

"Wusste ich es, zieh dich um. Kaders Mutter weiß bescheid"

Schon lief ich die Treppen hoch und zog mich um. Ich hatte eine braune Hose an, die ich mit einem weissen lockeren Oberteil und einem braunen Schal kombinierte. Meine Haare ließ ich offen und schminken tat ich mich nicht.
Unten angekommen war meine Mutter  gerade dabei ihr Kopftuch zubinden. Ich nahm meine Lederjacke und meine weißen Schuhe. Als wir fertig waren gingen wir auf das Auto meines Bruders zu, da wir mit dem fahren würden.

Auf dem Weg hörten wir Musik, so wie es eigentlich immer war, Musik beruhigte mich immer und ich hatte das Gefühl, dass es mich immer verstand, egal wie es mir ging.

Bei Kader angekommen, begrüßte ich die Mutter von Kader mit einem Wangenkuss rechts und einem Wangenkuss links.

" Wo ist Kader?" fragte ich sie sofort.

"Sie ist in ihrem Zimmer." antwortete sie mir lächelnd.

Ich ging in Kaders Zimmer und begrüßte sie.

"Wo sind deine Geschwister?" fragte ich sie nach einer Zeit.

"Du meinst wohl die Tiere."

"Nur weil du eins bist, heißt es nicht, das Selin und Alev auch welche sind." fing ich an zu lachen.

"Aha so ist also, Selin trifft sich mit ihrem Verlobten Kenan und Alev pennt heute bei einer Freundin." beantwortete sie meine gestellte Frage.

Ich nickte nur und so sprachen wir noch über weitere unnötige Themen. Manchmal hatten wir auch Bilder gemacht, da wir langeweile hatten.Es kamen komische dabei raus, aber auch schöne. Bilder sagen viel über einen Menschen aus, weshalb man sie schätzen sollte, sie bleiben so wie sie sind und ändern sich nicht, sie erinnern dich an die alten Zeiten.

" Kommt runter"schrie Kaders Mutter von unten.

Wir liefen runter und aßen Mittag. Kader und ich räumten auf und gingen wieder in ihr Zimmer. Ich erzählte ihr die Sache von gestern, dass Mohamed Abi was dagegen hatte.

"Komisch.Ich dachte Amir Abi ist der strenge"sagte sie verwirrt.

"Ich auch, aber als ich ihm das erzählt habe, meinte der nur, er könne ihn verstehenen, wegen den Jungs dort."

"Egal jetzt, dein Vater hat es dir erlaubt und das reicht."

"Wann fährst du und Ruken zu eurer Tante nach Bremen?"

"Montag." lautete ihre Antwort kanpp.

Wir beendeten das Thema und guckten uns einen Film an, bis meine Mutter mich rief, dass wir gehen wollten.

Zuhause zog ich mir mein Pyjama an und ging in das Wohnzimmer, wo schon meine ganze Familie saß, sie sahen sie irgendeinen Film an. Amir Abi machte mir Anzeichen, dass ich mit Mohamed Abi reden soll, ich jedoch ignorierte dies.

Mit Mohamed Abi werde ich nicht sprechen er sollte auf mich zukommen oder garnicht.

Da ich müde wurde, wünschte ich allen eine gute Nacht und ging mir die Zähne putzen. In meinem Zimmer lief ich auf mein gemütliches Bett zu und ließ mich darauf fallen.Wie weich und sofort schlief ich ein.

Ich träumte von Cihan, das wir miteinander geredet hatten, jedoch wusste ich nicht worüber. Der Traum kam mir so real vor, das man glauben konnte, er wäre wahr gewesen, was leider nicht so wahr.

Der Junge von ASKLies diese Geschichte KOSTENLOS!