Die zweite Ferienwoche 2/3

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Hey ihr lieben, hier ist ein neues Kapittel:)

es ist leider nicht sehr lang, aber ich versuche so schnell es geht weiter zu schreiben:*

Bitte votet und kommentiert schön weiter:))

Hab euch lieb, eure jana89:*

Er grinste mich an, als sein Blick einmal über mich glitt.

Er reichte mir ein großes Badehandtuch und nahm den Picknickkorb, der mir gar nicht aufgefallen war, und dann gingen wir Richtung Strand.

„Wann kommen denn deine Eltern?“ fragte ich ihn, als wir uns auf die große Decke gesetzt hatten, die er aus dem Picknickkorb geholt hatte.

er sah etwas beschämt zu Boden, als er sagte „Ich habe vergessen sie zu fragen, ob sie mit wollen.“

Ich fing an zu lachen und Alex sah mich beschämt an.

„Gib es zu, du wolltest sie nicht dabei haben“ sagte ich nun lachend.

Seine Wangen färbten sich leicht rot und er lächelte mich verlegen an.

„Ist das ok für dich?“ fragte er mich verlegen.

„Natürlich, ich bin ja schließlich nur wegen dir hier“ sagte ich und schenkte ihm mein schönstes lächeln.

Wir schwiegen eine weile und schauten aufs Meer.

„Komm“ sagte ich plötzlich und stand auf. Er sah mich verwirrt an, stellte aber keine Fragen und stand auch auf.

Wir gingen aufs Meer zu und gingen ein paar schritte rein.

Wir standen jetzt bis zu den Knien im Wasser.

Ich sah gespielt ganz genau auf den Boden und ging dann ganz plötzlich ein paar schritte zurück.

Alex sah mich fragend an.

„Was ist das?“ fragte ich ihn und zeigte auf den Boden.

Alex ging an meine vorige stelle und stand jetzt mit dem Rücken zu mir.

„Da ist doch nichts“ sagte er.

„Doch, du musst nur genauer hin gucken.“

Er beugte sich etwas runter, um besser gucken zu können.

Darauf hatte ich gewartet. Ich ging ganz langsam auf ihn zu und schupste ihn ins Wasser.

„Kannst du es jetzt sehen?“ fragte ich ihn lachend.

Ruckartig stand er auf, zog mich an meiner Hüfte zu sich und schmiss mich danach ins Wasser.

Zum Glück konnte ich mich an seinem T-shit fest halten, damit er auch wieder ins Wasser fiel.

Er sah mich an und sagte „Jetzt kann ich es sehen.“

Ich spritzte ihm Wasser ins Gesicht und fing dann an zu lachen.

Ich musste so doll lachen, dass mein Bauch schon anfing weh zu tun.

Wir blieben noch ein bisschen im Wasser und schwammen bis zur Sandbank.

„Gefällt es dir hier?“ fragte mich Alex, als wir wieder am Strand ankamen.

„Ja, es ist super hier“ sagte ich, zog mein nasses Strandkleid aus und wickelte mir das große Badehandtuch um.

„Das freut mich.“

Wir legten uns wieder auf die Decke und sonnten uns.

„Hast du Hunger?“ fragte Alex mich, stützte sich auf seinem Arm ab und sah mich an.

Ich wollte gerade etwas sagen, doch im selben Moment fing mein Bauch an zu knurren.

Ich sah ihn etwas verlegen an und merkte, wie ich rot wurde, im Gesicht.

Er fing an zu lachen und packte den Picknickkorb aus.

Er hatte wirklich alles dabei.

Sandwiches, Äpfel, Bananen, Weintrauben, Salzstangen, Gummibärchen, Schokolade, etwas zu trinken und sogar Erdbeeren.

Ich liebe Erdbeeren.

Er fing an zu lachen, als ich immer noch auf die Erdbeeren starrte.

„Woher wusstest du, dass ich Erdbeeren liebe?“ fragte ich ihn, als ich mich von den Erdbeeren lösen konnte.

„Ich habe dich so eingeschätzt“ sagte er und lächelte mich an.

Ich lächelte zurück und nahm mir eine Erdbeere.

Wir aßen genüsslich weiter, und als ich mir ein Stück Schokolade nehmen wollte, fasste ich in eine flüssige Schokoladenmasse.

„Ihh, die Schokolade ich geschmolzen“ sagte ich hysterisch.

Alex fing an mich aus zu lachen.

Ich beugte mich zu ihm rüber und schmierte ihm etwas Schokolade auf seine Wangen und auf seine Nasenspitze.

„Ey, was soll das denn?“ fragte er mich lachend.

„Das ist deine Strafe, weil du mich ausgelacht hast“ sagte ich und schmollte gespielt.

Er fing noch mehr an  zu lachen und zog mich auf seinen Schochs. Meine Beine platzierte ich links und rechts neben ihm und schaute in seine wunderschönen grünen Augen.

Wir hörten beide auf zu lachen und schauten uns bloß an.

„Soll ich dein Gesicht wieder sauber machen?“ fragte ich ihn und grinste ihn breit an.

„Kannst du“ sagte er und sah leicht beängstigt aus.

Ich beugte mich zu ihm rüber und leckte ihm die Schokolade von den Wangen und danach von der Nasenspitze.

Als ich mich wieder aufrecht hinsetzte, spürte ich etwas hartes unter mich.

Liebe, Sex und AlkoholLies diese Geschichte KOSTENLOS!