Kapitel 1 - Hast du deine Tage oder so?!

12K 356 16

Die Sonnenstrahlen, die durch das Fenster schienen, weckten mich und ich bemerkte nach einigen Sekunden, dass ich in einem fremden Bett lag.

Das war nicht grade selten, da ich sehr gerne auf Partys gehe und meistens auch vielleicht ein klein bisschen zu viel trinke (meinen jedenfalls die anderen, aber eigentlich ist es gar nicht so viel)

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Das war nicht grade selten, da ich sehr gerne auf Partys gehe und meistens auch vielleicht ein klein bisschen zu viel trinke (meinen jedenfalls die anderen, aber eigentlich ist es gar nicht so viel).

Ich drehte mich um, um den Typen zu betrachten. Er sah eindeutig nicht schlecht aus, dennoch stand ich möglichst leise auf und zog mich an.

In dem ziemlich dreckigem Spiegel, der im Flur hing, erkannte ich, dass meine dunkelbraunen Haare die perfekte Vogelheimat gewesen wären.

Möglichst leise verließ ich die Wohnung und stieg die vielen Treppen herunter. Verdammt, warum musste der Typ so verdammt weit oben wohnen?

Als ich aus dem Hochhaus heraustrat, stellte ich fest, dass ich mitten in New York - meiner Heimatstadt - war. Eine U-Bahnstation stach mir sofort ins Auge und ich studierte zuerst den Fahrplan, bevor ich das letzte Geld, das ich mit hatte, zusammenkratzte und mir ein Ticket kaufte.

Die U-Bahn war für New Yorker Verhältnisse relativ leer, weshalb ich mich auf einen der Sitze fallen lassen konnte.

Aus der kleinen Tasche, die ich mithatte, holte ich meine Kopfhörer und Sekunden später war ich schon in die Welt der Musik getaucht.

Ich musste nicht lange fahren, bevor ich wieder aussteigen musste.

Als ich durch den Central Park ging, ließ ich mir ein wenig mehr Zeit und genoss die warme Sonne, die auf meine Haut strahlte.

Plötzlich wurde ich von einem Typen, der anscheinend mehr auf sein Handy als auf seine Umwelt fixiert war, angerempelt. Obwohl: Umgerannt passte es eher.

Als er mir noch nicht mal vom Boden aufhalf, schnauzte ich ihn an: „Kannst du nicht mal aufpassen? Vollidiot."

Ich rappelte mich auf, bevor er mich mit einer hochgezogenen Augenbraue anschaute. „Hast du deine Tage, oder wieso bist du so zickig?"

Sein Ernst?!

Ich äffte das Arschloch nach und hängte noch ein Bastard ans Ende, bevor ich weiterging.

Als ich endlich zu Hause ankam, fand ich in der Küche meinen Bruder Rick vor, wie er wie ein Häufchen Elend am Küchentisch saß und an seinem Kaffee nippte.

Ricky (David Henrie)

Ricky (David Henrie)

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Number Six (Wird überarbeitet)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!