Kapitel 2-Meine Freunde

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Mohamed Abi platzte mal wieder in mein Zimmer, wie unzivilisierter Mensch, da er das Klopfen nicht kannte.

„Schon mal was von anklopfen gehört?", fragte ich genervt.

Ich hasste es, wenn meine Brüder das machten, doch es ist so als ob du gegen Wände sprichst, sie ignorierten es einfach.

„Wird die Kleine frech?", machte er sich über mich lustig.

„Mohamed, du nimmst mich nie ernst", kam es genervt von mir.

„Natürlich, du bist doch meine Prinzessin', und gab mir ein Kuss auf die Stirn, wie er es oft tat.

Es bedeutet mir viel, wenn er meine Stirn küsst, denn es war mir wichtig und zeigte mir seinen Respekt gegenüber mir. Er setzte sich neben mich, auf meinem Sofa hin, dass in meinem Zimmer stand und alberte mit mir rum, da er einfach abschalten wollte von dem ganzen Arbeitsstress.

Am Abend kam meine Mutter nach Hause und sagte, dass ich schlafen gehen sollte. Ich ging in das Bad und putze mir die Zähne und ging dann schlafen.

Am frühen Morgen, kam Mama in mein Zimmer und weckte mich, da sie es jeden Morgen tat. Im Bad putzte ich mir die Zähne und ging in mein Zimmer. Aus meinen Schrank nahm ich irgendeine Jeans und ein passendes Oberteil, was ich dazu fand. Ich ließ meine welligen Haare hinter meinen Rücken fallen. Geschminkt hatte ich mich nicht, da ich es nicht für nötig hielt, ich ging nur in die Schule. Parfüm et voilà, Jasmin war fertig. Ich liebte Parfum, generell liebte ich Düfte.

Da ich noch Zeit hatte, nahm ich mir mein Handy und recherchierte über den hübschen Jungen von ASK. Er beantwortete Fragen, über seine Traumfrau, dass er keine genaueren Vorstellungen von ihrem Aussehen hat, aber von ihrem Charakter.

„Jasmin komm schon, du musst zur Schule", schrie meine Mutter schon.

„Ja, ich bin fertig."

An der Tür nahm ich mir meine weißen All Stars und zog sie mir an und nahm noch meine Lederjacke, die ich ebenfalls anzog. Mein Vater war schon am arbeiten, Amir bestimmt schon weg und Mohamed schlief bestimmt noch.

Bevor ich ging, ging ich zu meiner Mutter und gab ihr einen Kuss und sagte „Ciao".

Ich musste zehn Minuten laufen, bis ich an der Schule ankam. In meiner Klasse, begrüßte ich erstmals meine Mädels. Kader(17), meine bessere , Helin(17), Dalila(18) und Ruken(17).

Helin war Kurdin. Sie hatte braune Afrolocken, sie hatte braune Augen und trug eine Brille.Sie hatte eine süße, kleine Nase und schmale Lippen, ich fande sie hat eine perfekte Figur.

Dalila war unser albanisches Model. Sie war groß und hatte die perfekte Figur. Sie hatte hellbraune Haare und hellbraune Augen, sie war ebenfalls hell und hat schmale Lippen.

Als letztes gab es die Ruken, sie war ebenfalls, wie Kader und Helin, eine Kurdin, jedoch war sie gebräunter als die beiden. Ihre dunkelbraunen Haare gingen ihr bis zu ihrer Schulter und sie hatte große dunkelbraune Augen, wie die anderen, hatte sie schmale Lippen.

Ich jedoch hatte volle Lippen und bin ein dunkler-Typ. Wir redeten über alles was uns gerade einfiel. Als es geklingelt hatte, kam unsere Lehrerin rein und sagte, dass wir eine neue Sitzordnung haben würden. Sie nahm ihre Dose raus, wo unsere Namen drinnen standen und zählte, ob auch alle Namen drinnen waren.

„Dalila, ich hoffe ich sitze da, wo Emir sitzt, dort ist der beste Platz.'

„Ich weiß, da will ich auch."

Der Junge von ASKLies diese Geschichte KOSTENLOS!