Ich bekam panik und fing an mit dem kopf zu schütteln, während ich Immernoch Justins Gesicht mit meinen Händen , "Nein Nein nein Justin hör auf sowas zu sagen" flüsterte ich verzweifelt. "Bitte Justin. Du bist alles für mich! Und du kannst mich so oft verletzten wie du willst, es ist alles nur halb so schlimm, wie wenn du nicht bei mir bist..." zum ende des Satztes wurde ich immer leiser und verschluckte meine eigenen Worte, und merkte wie ich wieder angefangen hatte zu weinen. Justin sah mich jetzt an, und ein kleines lächeln spiegelte sich auf seinen Lippen. "Ehrlich?" fragte er und sah mich liebevoll, aber auch leicht ungläubig an. Ich nickte nur, und schon hatte er seine Lippen auf meine gepresst. Wir küssten uns liebevoll, und unsere Zungen kämpften spielereisch miteinander. Als wir uns lösten, wischte ich justin noch die letzten Tränen von der Wange, und sah ihm in die Augen.

Wir saßen eine Weile nur so da und sahen uns an, bis Justin die Stille brach. Es war mittlerweile schon dunkel geworden und nur noch das Licht der Kerzen flackerte leicht. "Weißt du eigentlich wie schön du bist?" Flüsterte er, während er mir eine Strähne aus dem gesicht. "Danke" flüsterte ich, und merkte wie ich rot wurde. Justin fing an zu kichern und kam meinem Gesicht ein stückchen näher. "Ich" kuss. "Liebe" Kuss. "Dich" Und wieder ein kuss, aber dieses mal ein längerer. "Ich liebe dich auch" sagte ich , nachdem wir uns voneinander gelöst hatten. "Lass das auch weg" sagte er dann und ich sah ihn verwirrt an. "Hä?". "naja wenn du 'ich liebe dich auch' sagst, hört sich das so an als müsstest du das sagen" Ich war noch immer ziemlich verwirrt aber tat dann einfach was er sagte. "Okay. Ich liebe dich" und schon fiel er über mich her. Er küsste meinen hals und stützte sich rechts und links neben mir ab. Er suchte sich meine empfindlichste stelle und fing an daran zu saugen, bis es kurz weh tat. Danach grinste er kurz und wendete sich wieder meinem Mund zu. Der Kuss war voller verlangen und ich wollte ihn gerade einfach spüren. Er fuhr mit der hand unter mein Tshirt und fing an meine Brüste zu massieren. Ein leichtes stöhnen entwich mir. Kurz darauf zog er mein Tshirt aus und Mein BH folgte auch. Er fing an meine eine Brust zu küssen während er die andere massierte. Dann glitt seine Hand runter zu meinem hosenbund. Mit einer perfekten Handbewegung war der Knopf offen und er fing an meine en´mpfindlichste stelle zu umkreisen. Kurz darauf drang er mit einem Finger in mich ein was mich zum stöhnen brachte.

Nach einer weile hörte er auf und jetzt war ich dran. Ich griff in seine Hose und merkte wie Hart er schon war. Ich fing an zu rubbeln. Sein Atmen wurde immer unrgelemäßiger, aber kurz bevor er kam, hörte ich auf und sah ihn an. Er grinste und nach einer schnellen bewegung lag ich unter ihm und er platzierte sich über mir. Er grinste nochmal kurz, bevor er seine lippen wieder auf meine drückte und in mich eindrang. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und Justins Stöße immer härter, bis wir irgendwann zur erlösung kamen. "Ich wollt schon immer mal Sex am strand" sagte justin stolz und außer Atem, während er sich noch näher an mich zog. Er nahm eine Decke und deckte uns zu. Wir lagen eine weile so da und starrten in den himmel. Es waren immenoch über 20 Grad, obwohl es mittlerweile schon richtig spät war.

Ich zuckte zusammen, weil mein Hand neben mir klingelete. Justin fing an zu lachen er fand das wahrscheinlich sehr witzig. Ich verleierte nur die augen und griff nach meinem handy. "Hallo?" fragte ich, weil ich wegen der uhrzeit etwas verwirrt war. "hey Schatz" es war die stimme meine mutter. "Was gibts Mom?" fragte ich. "Alles okay bei dir? Wann kommst du denn wieder nach hause" " Ich bin mit Justan am Strand, aber ich komm nacher. Hast du was dagegen wenn Justin mitkommt?" "nein nein mäuschen mach ruigh, Solange ihr nicht so laut seid" lachte sie was mich auch zum lachen brachte. "Derek hat sich schon beschwert was ihr für ein Lärm gemacht hat." lachte sie weiter. Mir war es ehrlich gesagt richtig peinlich und ich wurde rot. "Mom!!" sagte ich und sie fing wieder an zu lachen. "Naja ich will euch mal nicht weiter stören. kommt nicht zu spät. Bis dann mein Schatz" sagte sie nur bevor sie auflegte.

"Oh goott wie peinlich" sagte ich und vergub mein Gesicht in Justins Brust. "Was denn?" fragte Justin verwirrt. "Dein Dad hat uns gestern abend gehört und hat meine mom gewarnt, weil wir so laut sind..." murmelte ich und Justin fing an zu lachen. "Ich habs eben drauf" grinste er und kassirte dafür einen leichten schlag auf die Brust. "Eyyy" meckerte er und tat so als ob es weh getan hatte. Ich verleierte nur die Augen. "Baby lass uns nachhause gehen, ich bin echt Müde" sagte Justin. Wir fingen an alles wieder einzupacken und machten uns auf den Weg ins Auto.

Justins POVDie ganze Fahrt über zerbrach ich mir den Kopf über Amys geburtstag. Er war in ca. einer woche und ich hatte echt keine Idee was ich ihr schenken konnte. Ich wollte etwas für sie, was sie nicht vergessen würde. Ein geschenk, an das sie sich noch erinnerte wenn sie irgendwann im Schaukelstuhl saß und ihren Enkeln ihre schönsten Momente des lebens schilderte. Ich wollte etwas, womit ich ihr zeigen konnte, wie sehr ich sie eigentlich liebte. Ich wollte etwas, das sie wirklich NIEMALS vergisst.

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Na habt ihr ein paar vorschläge was Justin Amy schenken könnte?  <3

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!