12. Zu viel

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Lied: Twenty One Pilots (😍😍) - House of Gold

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Seufzend schließe ich meinen Bh und drehe mich dann zum Schrank hin. Ich bin genervt, extrem reizbar und dazu habe ich auch noch extrem Kopfschmerzen.

Und nein, ich hab nicht meine Tage.

Und nein, ich bin auch nicht schwanger.

"Melinda, Asher ist da!", schreit Andreea von unten. Augenverdrehend ziehe ich einen Jumpsuit aus meinem Schrank und schlüpfe schnell hinein. Seitdem ich in New York lebe hab ich ein riesen fabel für Overknees entwickelt, weshalb ich mir schwarze raushole und gleich überziehe.

 Seitdem ich in New York lebe hab ich ein riesen fabel für Overknees entwickelt, weshalb ich mir schwarze raushole und gleich überziehe

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Fertig angezogen gehe ich also die Treppen runter, ziehe mir noch schnell meine Lederjacke an und sehe Ash abwartend an. "Heute bitte noch." Grinsend nickt er und verabschiedet sich mit einem Wangenkuss von meiner Schwester.

Schleimer.

Draußen steht eine lange schwarze Limousine. "Vergiss es. Da kriegst du mich nicht rein. So edel wie deine Braut bin ich nicht." Genervt sieht er mich an und lehnt sich dann an dem Auto an. "Wie willst du denn sonst dahin?" Schmunzelnd ziehe ich die Schlüssel meines Motorrads aus meiner Jackentasche.

"Hiermit." Überrascht sieht er mich an und geht mir dann hinterher, bis wir vor der hübschen Lady zum stehen kommen. "Woah, also das erwartete ich jetzt nicht." Schulterzuckend schwinge ich mein Bein drüber und stecke den Schlüssel ins Zündschloss. "Willst du mit deiner Limousine fahren oder steigst du auf?"

Zögernd steigt er auf. "Du kannst das doch oder?", fragt er unsicher. Ohne zu Antworten fahre ich los. Jetzt zweifelt er auch noch an mir. Ich spüre wie seine Arme sich langsam und sanft um meine Hüfte legen und versuche das Gefühl in meinem Magen zu erdrücken. Immer wieder dirigiert er mich zu unserem Ziel, bis ich vor einem Backsteinhaus stehen bleibe.

Das ist so eine typische New York-Fassade mit den Stahltreppen an der Seite, die alle miteinander verbunden sind.

Leicht schmunzel ich und steige dann ab.

"Ich glaube du wirst sie mögen.", überlegt er laut und schließt die untere Tür auf. Augenverdrehend gehe ich die Stufen hinauf und trete ebenfalls durch die Tür. Vor uns erstreckt sich ein breiter Flur, der mithilfe der Treppe recht weit nach oben führt.

Falsche Schuhe...

"Soll ich dich tragen?", fragt er grinsend, woraufhin ich ihm meinen schönsten Finger zeige und die ersten Stufen erklinge. "Fünfter Stock." Spöttisch lache ich auf. "Ich will den Job nicht, danke.", murmel ich und gehe schmollend weiter rauf. Das ist sau anstrengend, Leck mich am Arsch.

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