Hand in Hand liefen wir raus zu Justins Auto. Er öffnete mir die tür, und ich stieg dankend ein. Dann joggte er wie ein Gentalman auf die andere Seite und stieg ebenfalls ein. Als er saß, fuhr er nicht wie erwartet los, sondern holte sein Handy aus der Hosentasche und tippte darauf rum. Dann schnappte er sich ein Kabel aus dem Fach an seiner Tür und steckte die eine Seite ans Radio, die andere ans Handy. Es ertönte eine Melodie und dann fing eine sexy Stimme an zu reden. 'If I was your Boyfiend, I'd never let you go...' 

Als das Lied zuende war, schaute mich Justin erwartungsvoll an. Ich war total baff, denn der Song war einfach nur Hammer. Mit offenem Mund starrte ich immernoch aufs radio. "Amy??" fragte Justin verwirrt, doch ich antweortete immer noch nicht. ich konnte gerade einfach nicht glauben das DAS was ich gerade gehört hatte MEIN Freund war. "Gefällts dir nicht?" fragte er mit enttäuschter Stimme. Erschrocken sah ich ihn an. "Waaas justin nicht gefallen!? Das war gerade der Beste Song den ich je gehört habe! Oh mein Gott Baby das warst wirklich du??" fragte ich aufgeregt und aus Justins trauriger Mine wurde ein stolzes Grinsen. "Ja klar war das ich" sagte er dann und ich lehnte mich zu ihm rüber und drückte ihm einen Kurzen Kuss auf die Lippen. "Ich bin so stolz auf dich Babe" flüsterte ich. Kurz darauf nahm Justin mein Gesich in seine Hände und zog mich näher zu ihm. Dieses mal küssten wir uns noch intensiver.

Als wir uns gelöst hatten, sah ich Justin glücklich an. Seine Augen strahlten und ich wusste das er es kaum abwarten konnte, wie die Single bei der restlichen Weltbevölkerung ankam. "Babe ich hab noch mher lieder Geschrieben, die ich nur noch aufnehmen muss. Also wenn du mitkommen willst..." grinste er wieder. "Was für eine Frage? Natürlich komm ich mit!" rief ich glücklich und lehnte mich in den Sitz. Justin fuhr los und legte meine hand auf meinen Oberschenkel. ich legte meine Hand auf seine und streichelte ihn.

"Wo fahren wir eigentlich hin babe?" fragte ich nach einer Weile, da ich echt keine Ahnung hatte wo wir waren. "ich entführ dich" sagte er und versuchte dabei bedrohlich zu klingen, doch er musste lachen. "Jaja schon Klar justin" kicherte ich zurück und sah ihn an. "Nein jetzt mal im ernst. Wo fahren wir hin?" "Lass dich doch einfach mal überraschen!" sagte er dann und grinste immernoch vor sich hin. "Ohh Justin ich hasse überraschungen!" "Ich weiß babe" sagte er nur und schon wieder war es da. dieses schelmische grinsen. Ich sagte nichts mehr, sondern lehnte mich einfach zurück und schloss meine Augen, bis ich irgendwann einschlief.

Ich wurde von sanften Küssen geweckt und öffnete meine Augen. "Wir sind da" lächelte mich justin an und ich konnte nicht anders als dieses wunderschöne lächeln zu erwiedern. Ich stieg langsam aus und sah mich um. Wir standen an einem kleinen Feldweg und an der einen Seite konnte ich ein paar Büsche sehen und auf der anderen Seite war nur eine wenig befahrene straße. "Wo sind wir?" fragte ich verwirrt und sah zu Justin, der einen Picknick Korb und eine Tasche aus dem Kofferaum holte. Wieder grinste er mich an. "Lass dich überraschen" sagte er wieder und nahm meine Hand. ich verleierte die Augen und lief ihm hinterher.

Nachdem wir 5 minuten gelaufen waren, kamen wir an eine kleinen schmalen Holzpfad, der durch die Büsche ging. ich konnte erkennen das auf der anderen Seite ein strand war. Ich liebte den Strand. "Justin hättest du was gesagt hätte ich meinen Bikini mitgenommen!". "Ich hab an alles gedacht Baby" antwortete er und hielt die tasche hoch. "Woher..." fing ich an zu reden, aber er unterbrach mich. "Deine Mom" sagte er und ich fing nur an zu lachen.

Wir liefen durch den Sand und ich hatte meine Schuhe ausgezogen. Justin hielt an und stellte alle Taschen ab. Er nahm die decke die er in der Hand hatte und breitete sie aus. Dann bereitete er ein das Picknik vor und ich beobachtete jeden Schritt den er tat. Ich könnte ihm den ganzen tag beobachten. Die art wie er sich bewegte, wie er aussah... alles an ihm war so sexy und so süß.

"ich liebe dich" murmelte ich vor mich hin. Plötzlich sah Justin mich lächelnd an und lief auf mich zu. Ich musste kichern, denn eigentlich hatte ich nur laut gedacht. Er stellte sich vor mich und legte seine Hände um meine Hüften. "Ich liebe dich auch" sagte er, bevor er seine Lippen auf meine drückte.

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I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!