Ich erzählte meiner Mom alles. Alles was zwischen mir und justin jemals vorgefallen war. Ich erzählte von unserer Vergangenheit. Wie wir uns gehasst hatten. Wie aus dem Hass schließlich Liebe wurde und auch wie es mit mir weiter ging als wor angeblich getrennt waren. Mom saß nur da, hörte mir einfach nur zu und sagte nichts. Ich erzählte ihr von dem Baumhaus, Caitlin, Cody und den Mädchen bei Justin zuhause. Ich erzählte auch wie er mich heim gefahren hatte.
Als ich fertig war mit erzählen sah mich meine Mom mit einem traurigen Blick an. "Er ist wie sein vater..." murmelte sie schließlich und sah traurig auf den Boden. Jetzt war ich verwirrt. "Wie meinst du das Mom?". "Derek ist auch so wie Justin. Er hat ständig solche Wutanfälle, aber sonst ist er der liebevolle und nette Mann..." nervös spielte sie mit ihrem Ring und ich sah ihr an wie traurig sie war. "Mom was ist passiert zwischen dir und Derek?" fragte ich leise, denn sie machte mich neugierig. Sie sah mich kurz an, aber sah dann wieder auf ihre Finger. "Als Derek und ich weg waren.. da hatten wir eigentlich einen schönen Abend. Doch dann passte ihm irgendwas nicht, Ich weiß gar nicht mehr was es war, aber er rastete total aus und schrie mich an. Danach ist er einfach gegangen und hat mich in unserem Hotelzimmer zurück gelassen.. Am nächsten Morgen kam er wieder und auf seiner Kompletten Wange war verschmierter Lippenstift. Er roch nach Alkohol und Gras... Aber er hatte mich betrogen..." Ihr Stimme übschlug sich und ich lehnte mich an sie an um sie zu beruighen. "Und was war dann?" fragte ich vorsichtig. "Wir sind sofort nach Hause gefahren, und da ich nicht wollte, das Justin dir genauso weh tut wie Derek mir, dachten wir es wäre das beste wenn..." Weiter redetet sie nicht, denn ich wusste sowieso was sie sagen wollte. "Und was ist jetzt mit dir und Derek?" fragte ich vorsichtig. "Ich weiß nicht Maus. Als ich bei ihm war hat er mich geküsst und ich liebe ihn. Das ist keine Frage. Aber ich weiß nicht ob ich ihm je wieder vertrauen kann. Verstehst du?" Ich nickte, denn ich wusste genau von was sie sprach. "Wirst du ihm verzeihen Mom?" fragte ich vorsichtig und kuschelte mich wieder an sie. "Das hab ich schon längst süße. Ich brauche nur noch ein bisschen Zeit um es zu verarbeiten." ich nickte vorsichtig und starrte gerade aus.

Ich dachte an Justin. Dachte an unsere schönen Momente. An unsere Küssen. An den Sex. An seine schönen braunen Augen. An seinen Perfekt geformeten Mund und seine Weichen Lippen. An die Art wie er mich berührte.

Wie ein kleines Stechen durchfuhr mich und ich merkte wie sehr ich ihn eigentlich vermisste. "Und wie ist es mit dir und Justin?" fragte meine Mom  nach einer Weile und riss mich somit aus meinen Gedanken. "Ich weiß nicht Mom..." Murmelte ich. "Ich liebe ihn. Definitiv. Und ich vermisse ihn fürchterlich..." Sie ließ mich nicht ausreden. "Dann solltest du ihm das genauso sagen und zwar so schnell wie möglich" sagte sie ernst und stand auf. Verwirrt sah ich sie an. "Mom was hast du vor?" fragte ich verwirrt. Sie lief zur Garderobe und zog sich ihre Jacke über und zog sich ein paar schuhe an. ich saß immernoch verwirrt auf der Couch und sah ihr zu. "Wir fahren zu Justin" sagte sie, währnend sie sich die Autoschlüssel schnappte. Ich sah sie immernoch verwirrt an. "na los!" sagte sie nochmal und ich konnte immernoch nicht glauben was hier gerade passierte.

Immernoch sichtlich verwirrt stand ich auf und schnappte mir meine Jacke. Ich folgte meiner Mom die schon zum Auto gegangen war und setzte mich auf den Beifahrersitz.

Justins POV
Als ich Amy vor ihrem Haus abgesetzt hatte fuhr ich nach Hause. Ohne irgendwas zu sagen lief ich ins Badezimmer und zog mich aus. Ich stellte mich unter die Dusche. Ich genoss es wie das Wasser über meinen Körper lief.

Als ich fertig war, band ich mir ein Handtuch um und ging zurück in mein Zimmer. Dort zog ich mir eine neue Unterhose von Calvin Klein und eine Jogginghose an. Dann legte ich mich auf mein bett und starrte an die Decke.

Ich hörte Stimmen von unten aber dachte mir nichts dabei. Ich schloss meine Augen und dachte nach. Wie sehr wünschte ich mir das Amy jetzt hier wäre und neben mir liegen würde. Ich vermisste ihren geruch, ihre schönen weichen Haare und ihre Berührungen. Ich vermisste sie so sehr.

Ich träumte noch eine weile vor mich hin, als es an der Tür klopfte. "Lass mich in ruhe Dad..." sagte ich wütend. Doch die Tür ging trotzdem auf. Wütend setzte ich mich hin. "hab ich nicht gesagt.." sagte ich wütend, doch weiter kam ich nicht, denn es stand nicht mein Dad vor mir, sondern Amy.

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Danke für die wahnsinnig Vielen reads! Ich bin völlig Baff! Danke Danke Danke! Kann es kaum glauben! Ich hab euch sooo lieb! Much love <3

und voten nicht vergessen! Und über kommentare freue ich mich natürlich auch ;*

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!