Justins POV

Ich lief den weg zurück auf dem wir gekommen war und machte mich auf den Weg ins Eiscafe. Ich wollte jetzt einfach nicht allein sein und da fiel mir als erstes Caitlin ein.

Ich lief die Treppem hoch und ging rein. Hier saß so gut wie niemand, da alle bei dem Wetter draußen saßen. Eine Hübsche kellnerin lief an mir vorbei und lächelte mich an. "Ähm... hast du Caitlin gesehen?" fragte ich und das lächeln verachwand. "Müsste gleich kommen" sagte sie dann genervt und lief mit dem eisbecher den sie in der hand hatte raus.

Ich setzte mich auf den Stuhl der neben mir stand und wartete auf sie. Nach ungefähr 10 min kam sie dann endlich. "Caitlin" sagte ich und sie sah mich an. "Und?? Wie ist es gelaufen??" fragte sie nervös und sah mich an. "Naja... ich muss ihr einfach zeit lassen. Ich kann sie jetzt nicht so überrumpeln damit. Ich kann doch nicht verlangen das sie alles vergisst was ich ihr angetan habe..." sagte ich und sah sie an. Es nahm mich alles ziemlich mit wenn ich ehrlich bin. Vor meinen Bros würde ich das niemals zugeben... aber bei Caitlin war es was anderes. "Ich kann nicht mehr Caitlin" murmelte ich leise. daraufhin kniete sie sich vor mich auf den Boden und zwang mich somit noch sie anzusehen. "Justin, hab geduld. Sie liebt dich! Gib sie nicht auf!" sagte sie. Irgenwie hatte sie ja auch recht, aber ich wollte ihr nicht weiter weh tun. Ich dachte, ich wäre nicht gut für sie. "Caitlin! Merkst du es denn nicht? ich tu ihr ständig weh! Ich verletze sie ständig! Sie wird niemals glücklich mit mir!" Ich war mittlerweile auggestanden und schrie sie schom fast an. "Alter Bieber jetzt Reiß deinen Arsch zusammen, komm wieder runter und überleg mal! Wenn ihr zusammen seid ist sie glücklich, stimmts!?" ich sah sie an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte denn sie hatte schließlich schon irgendwie recht. "Und du liebst sie wie du noch nie ein Mädchen geliebt hast Justin. Gib das nicht auf! Du wirst es immer bereuen." sie sah mich mit einem beruighenden Blick an. Sofort entspannte ich mich. "Du hast ja recht.." murmelte ich und sofort fing sie an zu lächeln. "Ich weiß" grinste sie. "Und jetzt beweg deinen kleinen sexy arsch hier raus, lass dir was einfallen und Kämpf um dein Mädchen!" sofort musste ich lachen. "Danke" murmelete ich noch und stand auf. Ich ging auf die Tür zu und kurz bevor ich raus ging, zog ich mein Tshirt ein Stück hoch und da meine Hose wirklich ziemlich tief hing (wie immer eigentlich) sah man meinen kompletten Po. Ich sah sie grinsend an und klatschte mit der Hand auf meinen Arsch. Sie fing laut an zu lachen und ich lief aus dem Café raus.

Ich stieg in mein Auto und startete den Motor. Ohne großartig Nachzudenken fuhr ich an meinen Lieblingsplatz.

Als ich da war stieg ich aus und verschloss die Autotür. Ich machte mich auf den Weg zu meinem kleinen Baumhaus.

Bevor ich hoch kletterte, sah ich nochmal auf den Platz wo Amy gestanden hatte... 'Hier fing alles an...' murmelte ich in Gedanken versunken. nach einer weile Kletterte ich dann doch hoch und setzte mich hin. Ich überlegte die ganze Zeit was ich für Amy machen konnte, doch ich hattr wirklich keine Ideen.

Amys POV

Als wir bei Cody ankamen, lies ich mich auf das weiche weiße sofa plumsen was in dem riesigen wohnzimmer stand. Cody wohnte in einer riesigen Villa. Sie war wunderschön und stand am rande der kleinen stadt in der wir lebten. "Gefällts dir?" fragte Cody hinter mir, der gerade der Treppe runter kam. "Is wahnsinn hier" sagte ich und er lächelte mich an. Ich lächelte ihn mit einem gezwungenen Lächeln an. "Und was machen wir jetzt?" fragte ich. "DVD?" fragte er und hielt mir 5 verschiedene Filme hin. Ich nickte und wir entschieden uns für 'Freunde mit Gewissen Vorzügen' mit Mila Kunis und Justin Timeberlake.

Ich wartete darauf das er den Film anmachte, doch er rührte sich nich sondern grinste mich an. "Was ist?" fragte ich verwirrt. "Ich dachte wir schauen ihn auf der Leinwand." grinste er. Geschockt sah ich ihn an. "Leinwand???". Er sagte nichts mehr, sondern lief der Tür raus und der Treppe runter in den 'Keller'. Keller kann man es eigentlich gar nicht nennen, denn es war alles eingerichtet wie in den anderen Etagen auch. er öffnete die Tür und grinste stolz. Ich lief an ihm vorbei und meine augen weiteten sich. Er hatte wirklich ein Heimkino. "Machs dir bequem" kicherte er bevor er an die Seite ging um die Dvd einzulegen.

Ich suchte mir einen Platz und legte die Füße hoch. Die Stühle waren richtig bequem.

Das Licht ging aus und auf der Leinwand erschien ein Bild. Cody setzte sich neben mich und drückte mir eine Tüte Popcorn und Cola in die Hand. Er legte einen Arm um mich und wir schauen gemeinsam den Film.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!