Wir liefen ein Stück durch den Park, und niemand sagte was. "Also Justin was willst du?" sagte ich dann und starrte weiter gerade aus. Ich merkte das Justin stehen geblieben war und drehte mich zu ihm um. "Also... Naja ich wollt mich entschuldigen..." murmelte er und sah mich an. "Das wars? Mehr hast du nicht zu sagen?" fuhr ich ihn sauer an. Er sagte nichts mehr sondern starrte nervös auf seine Füße. Ich wollte wieder gehen, denn das war mir echt zu blöd. Doch Justin hielt meinen arm fest. "Amy jetzt warte bitte" sagte er dann und unsere Blicke trafen sich wieder. Die Berührung an meinem Arm ließ mich erschaudern. Ich war gerade so sauer auf ihn, doch trotzdem wünschte ich mir nichts anderes als eine Umarmung, doch das wollte ich mir nicht amerken lassen, also zog ich meinen Arm weg. "Weißt du eigentlich wie weh du mir getan hast?" fing ich leise an zu reden. "Und es war nicht die tatsache das du mit zwei mädchen geschlafen hast, sondern viel schlimmer war die Art wie du danach mit mir gesprochen hast." Ich sah zu ihm und merkte das er mich an sah. "Amy... ich weiß das... Aber.... Du verstehst das nicht" stammelte er vor sich hin. "Was versteh ich nicht, hee?" sagte ich traurig und zugleich wütend. "Ich hab manchmal solche.. wie soll ich sagen.. Aggressionsprobleme. Früher hatte ich kontrolle darüber, aber zurzeit wird es immer schwerer, ich weiß auch nicht warum... wenn ich dann solche 'Anfälle' habe, bin ich nicht ich selbst... Dann stell ich sozusagen meine Gefühle aus.. Und danach bereue ich alles.. Verstehst du?" Ich nickte. Ich wusste genau von was er sprach. ich hatte ihn mittlerweile schon oft so erlebt. "Verzeihst du mir?"  fragte er Hoffnungsvoll und kam näher auf mich zu. Er stand jetzt direkt vor mir und unsere Körper berührten sich. Sein Gesicht war nur wenige centimeter von meinem entfernt. Ich konnte seinen atem spüren, der nach Pfefferminz roch. Mein Herzschlag beschleunigte sich und ich wollte gerade nichts anderes als seine Lippen auf meinen zu spüren. Er kam mir immer näher, doch kurz bervor sich unsere Lippen berührten setzte mein Verstand ein. Ich ging ein Schritt zurück. "Nein Justin" sagte ich  und war selbst überrascht über meine Worte. "Ich kann und werde dir nicht mehr verzeihen. Du hast mich so oft verletzt, und ich will nicht das du morgen wieder eine von deinen Austrastern bekommst und du mich wieder anschreist. Justin ich kann es einfach nicht. Bitte versteh mich." sagte ich und lief an ihm vorbei dem Weg lang. Tränen liefen über meine Wange. Ich dachte ich hätte das richtige getan, aber warum fühlte es sich so falsch an?

Ich setzte mich auf eine Bank und fing wieder an zu weinen. "Ich kann Frauen nicht weinen sehen. Vor allem nicht solche schönen wie dich amy" hörte ich plötzlich eine Stimme und sah auf. Ich blickte in schöne blaue Augen und musste leicht über seine Worte lächeln. "Hey Cody" sagte ich und versuchte ein bisschen fröhlich zu klingen. "Was ist denn mit dir los?" fragte er dann als er sich neben mich setzte. Aus irgendeinem Grund vertraute ich ihm wirklich. Ich hatte ihn zwar nur zwei mal gesehen, und zwar beide male als ich mit Justin in diesem Club war.

Ich erzählte Cody alles was passiert ist. Zwischendurch kullerte mir immermal eine Träne über die Wange, doch die wischte er mir gleich weg. Bei Cody fühlte ich mich geborgen, aber es war ein anders Gefühl wie bei Justin. Bei Justin wart es noch stärker.

Nachdem ich fertog erzählt hatte, legte Cody seinen Arm um mich und zog sich an sich ran. Ich weinte in seinen armen und es tat wirklich gut. "Süße lass uns ein Eis essen gehen, das hilft immer gegen Liebeskummer" sagte er und ich nickte. Er nahm meine Hand und wir liefen aus dem Park raus.

Wir gingen in ein Eiscafe wo ich noch nie war. "Was willst du?" fragte er mich. "Ähm eine Schoko und eine Jogurt" sagte ich und der Mann Machte mir zwei kugeln in den Becher und überreichte ihn mir. Cody nahm das selbe und wir liefen wieder zurück in den Park und setzten uns auf eine Bank.

Wir redeten noch viel und Cody brachte mich die ganze Zeit zum lachen. Es tat echt gut mal wieder zu lachen.

Nach einer Weile standen wir auf und beschlossen zu Cody zu gehen. Wir liefen zu seinem Auto und er öffnete mir wie ein Gentalman die Tür. "Danke" sagte ich und stieg ein.

Während der Fahrt musste ich die ganze Zeit an Justin denken. Was er wohl gerade machte?

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Ohje was entwickelt sich da zwischen Cody und Amy? Und was haltet ihr von Cody? Lasst es mich wissen!

Und Voten nicht vergessen ♥ Much love!

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!