Geschockt drehte ich mich um und sah in wunderschöne braune Augen. Ich lag mit meiner Vermutung richtig. Justin. Ich wollte ihn nicht sehen. Nie Wieder. Doch ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihm abwenden. Ich war verloren in diesen wunderschönen braunen Augen.

"Was ist Justin?" fragte Caitlin genervt und Justin sah an mir vorbei zu ihr. "Ich ähm..." stammelte er vor sich hin. "Du?" fragte Caitlin dann. "ich will mal mit dir reden..." murmelete Justin wieder. "Dann tu es" antwortete sie genervt. "Ähm..." jetzt sah Justin mich kurz an doch dann wieder zu Caitlin. "Allein..." murmelete er und Caitlin lächelte mir kurz zu und veließ mit Justin das Restaurante. Es tat weh ihn hier zu sehen. Ich spürte wieder diesen stechenden Schmerz in meiner Brust. Ich setzte mich hin und beschloss zu warten.

Justins POV
Caitlin war ziemlich genervt und ich glaubte auch zu wissen warum. "Caitlin... ich hab scheiße gebaut" sagte ich und sah sie verzweifelt an. "Ich weiß" sagte sie nur und starrte mich kalt an. "Verdammt Caitlin ich weiß nicht was ich machen soll. Ich verzweifle. Ich will und kann das nicht mehr verdammt" . Als ich das sagte wurde ich zum ende hin immer lauter und wütender auf mich selbst. Ich hatte Tränen in den Augen. "Ich weiß nichz mehr was ich machen soll! Ich stoße alle die mir was bedeuten immer mehr von mir weg! Jedes mal wenn ich meine fünf Minuten habe, baue ich irgendwelche Scheiße. Ich tue dem Mädchen weh was ich liebe... Jedes mal...." das letzte stück flüsterte ich und wischte mir die Träne von der Wange, die über meine kullerte. Caitlin sagte nichts, und ich konnte ihren Blick auch nicht deuten. "Caitlin wenn ich ehrlich bin will ich sie nicht lieben. Ich will einfach wieder der alte sein..." murmelte ich und sah auf den Boden. "Also eigentlich gefällt mir der jetzige Justin besser. Der Justin, der auch mal Gefühle zeigt und der keine Mädchen verarscht. Der Justin, der du jetzt gerade bist, den mag auch Amy am meisten" sagte sie und sah mich an. "Aber..." sagte ich und wollte ihr wiedersprechen, doch Caitlin fiel mir ins Wort. "Nichts aber. Hör auf zu diskutieren. Ich weiß das du das gerne machst, aber jetzt brauchst du nicht zu diskutierem, denn du weist genau das ich recht habe." Ich sagte nichts mehr, denn ich wusste das sie recht hatte. "Du willst Amy wieder stimmts?" sagte sie dann. Ich sah sie an und nickte. Wir saßen mittlerweile auf einer Bank und ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen. "Kämpf um sie Justin. Sie liebt dich. Das weiß ich. Aber was du getan hast war schrecklich Justin. Kannst du dir vorstellen was du ihr angetan hast? Ich glaub verzeihen wird sie dir, aber vertrauen? Da musst du glaube ich geduld haben. Aber ich denke du solltest erstmal mit ihr reden." "Du weißt, wenn ich diese Wutattacken habe, hab ich mich nicht unter kontrolle. Was ist wenn ich..." ich verstummte, und wollte den gedanken runterschlucken, doch er lag mir noch immernoch auf der Zunge. "Wenn du was?" hakte Caitlin nach. "..wenn ich ihr irgendwann nicht nur seelisch, sondern auch körperlich weh tue..." sagte ich und fuhr mir nervös durch die Haare. "Das wirst du nicht Justin" versuchte sie mich zu beruighen. "Was wenn doch man! Ich habe mich nicht unter kontrolle! Ich habe ihr schonmal weh getan! Sie hatte ein blitzeblaues Handgelenk und wer war daran schuld? Ich verdammt! Was wenn ich sie irgendwann schlage?" Die verzweiflung in mir wurde immer größer und ich fing an zu schreien. Ich stand auf und lief hin und her. "Justin beruigh dich bitte. Das würdest du nie tun. Nichtmal in deinem aggresiven zustand! Hör auf so von dir zu denken, okay?" sagte sie und legte mir beruighend die Hand auf die Schulter. Ich wischte mir schnell die Träne weg, die sich den weg über meine Wange gebahnt hatte und wir liefen wieder zurück zum eiscafe.

Amys POV
Ich wurde immer nervöser, denn die beiden waren schon ziemlich lange weg. Ich sah auf die Uhr und eigentlich müsste Caitlin auch schon längst wieder arbeiten.
Als ich sie gerade anrufen wollte, hörte ich hinter mir schritte und drehte mich um. Justin stand hinter mir, und sah mich mit einem leeren Blick an. "W-wo ist Caitlin..." murmelte ich und kaute nervös auf meiner unterlippe rum. "Sie musste weiter arbeiten.." sagte er und fuhr sich nervös durch die haare. "Oh okay" sagte ich, schnappte meine Tasche und wollte an ihm vorbei gehen, doch er nahm sanft meinen arm. Bei der Berührung zuckte ich kurz zusammen und spührte wieder dieses Gefühl in meinem Bauch. Ich konnte gerade nicht reden, also nickte ich einfach und wir liefen raus in den Park.

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Danke danke danke für die lieben Kommentare wieder :) Und die vielen Votes ich freu mich so tierisch *-*

Hoffe euch gefällt auch dieses Kapitel! Lasst es mich wissen! Und außderm? Sollte Amy Justin gleich wieder verzeihen? Oder meint ihr Justin sollte etwas mehr dafür kämpfen?
Lasst mich wissen was ihr am besten findet! Much love <3

und voten nicht vergessen ;)

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!