Das Trinkspiel

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Ebenfalls ein Erlebnis, dass so wirklich passiert ist. Lediglich der kursive Teil ist hinzugefügt. :)

Das Trinkspiel

Es war der letzte Schultag vor den Sommerferien. An diesem Tag war eine gemeinsame Arbeit an einem Projekt geplant. Danach sollte gegrillt werden.

Alexa erschien pünktlich um in der Schule und trug wie sehr oft eine dunkelblaue Jeans, die zwar bequem zu sein schien, aber dennoch ihren Körper betonte und kombinierte sie mit einem bunten Shirt mit tiefem Ausschnitt.

Der Tag und die Arbeitsphasen verstrichen nur sehr langsam, aber letztendlich ging es für die meisten trotzdem sehr unproduktiv zu Ende und die meisten freuten sich, auf etwas leckeres vom Grill und ein kaltes Getränk, da die Temperaturen inzwischen über 25°C betrugen.

Wir saßen also mit knapp 60 Leuten auf dem Hof und genossen den frühen Abend.
An unserem Tisch saß auch Alexa. Sie ist blond, groß und schlank und betont ihr äußeres auch gern mit ihrer Kleidung. Sie sagte, sie käme gleich wieder und stand etwas ungeschickt von der Bierbank auf, um die Richtung des Gebäudes anzusteuern. Sie musste aber feststellen, dass die Tür verschlossen war und man sah ihr auch aus der Entfernung an, dass sie darüber nicht gerade begeistert war. Sie schaute sich kurz um, vermutlich, um nach einer anderen Tür zu sehen und überkreuzte dann kurz die Beine, schaute auf ihr Smartphone und machte sich auf den Weg zurück zu unserem Tisch.

Wortlos setzte sie sich und es wirkte, als würde sie nicht viel von unseren Gesprächen mitbekommen, bis eine Gruppe die spontane Idee, ein Trinkspiel zu spielen, in die Tat umsetzen wollte und nach Alexa rief, um sie zum Mitmachen zu ermutigen. Sie zögerte kurz, verneinte dann aber und fand die Ausrede, dass es für sie heute unpassend wäre, sich zu betrinken. Letztendlich schaffte die Gruppe es aber, sie zu überreden, denn sie ist eines der Mädchen, die alles mitmacht, was ihre Freunde machen, um ihre Anerkennung zu gewinnen und ist daher dem Gruppenzwang maßlos ausgeliefert.

Sie ließ sich also auf eine Runde Flunkyball ein und sah noch einmal auf ihr Handy. Ein paar Sekunden zögerte sie noch, stand dann aber von der Bierbank auf und ging langsam hinter der Gruppe her zu einem freien Stück Wiese, das von unserem Tisch aus gut einzusehen war und sich schnell das Anfeuern einstellte.

Auch ihr wurde eine Flasche Radler in die Hand gedrückt und während sie sich bückte, um diese vor sich auf die Wiese zu stellen, überkreuzte sie ihre Beine und blieb auch so überkreuzt stehen. Ihrem Gesichtsausdruck sah man, dass definitiv etwas nicht stimmte. Spätestens hier war also ziemlich klar, dass sie mal wohin musste.

Die ersten Würfe verfehlten die Flasche in der Mitte und eine steigende Nervosität war Alexa hier schon anzusehen.

Nach kurzer Zeit aber war ihre Gruppe mit trinken dran und sie entkreuzte ihre Beine, bückte sich und nahm ihr Radler. Zögerlich begann sie zu trinken und man konnte sehen, das die Flasche kein Stück leerer geworden ist.

Langsam wurde sie etwas unruhiger und verlagerte das Gewicht von einem Bein auf das andere. Während die andere Gruppe an der Reihe war spreizte sie kurz ihre Beine ein wenig und zog sich mit einer Hand ihre Jeans für ein paar Sekunden im Schritt hoch.

Als das Spiel sie erneut zum trinken zwang, ging sie diesmal in die Hocke. Sie wusste, dass sie jetzt mehr trinken muss, damit niemandem auffällt, dass etwas nicht stimmt. Also griff sie nach ihrem Getränk, stand auf und begann, den Kopf nach hinten gelegt, zu trinken. Es war nicht zu übersehen, dass sie ihre Oberschenkel zusammen drückte und mit dem Becken immer ein wenig in Bewegung blieb. Dank der Haltung, bei der ihr lockeres Shirt hochrutschte und man zwischen dem Bund ihrer Jeans und dem Shirt ein wenig Bauch sah, konnte man über ihrer Gürtelschnalle eine kleine Wölbung erkennen. Sie schien also schon recht dringend zu müssen.

Keuchend setzte sie ab und lies ihren Arm mit der Flasche in der Hand herunterhängen. Mit der anderen Hand griff sie nach ihrem Hosenbund, ließ aber sofort wieder davon ab, da sie angesprochen wurde. Sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und wechselte ein paar Worte mit dem Jungen. Beide lächelten kurz und als er sich wieder abwandte, ging sie erneut in die Hocke, um ihr Getränk abzustellen. Während sie sich wieder aufrichtete, wiederholte sie den Griff an ihren Hosenbund, diesmal mit beiden Händen seitlich hinten. Sie richtete den Sitz ihrer Jeans so hoch es ging und zog anschließend noch einmal einige Sekunden lang von vorne daran, sodass sich die Naht etwas in ihren Schritt zog. Sie nahm einen tiefen Atemzug und sah dem weiteren Verlauf des Spiels zu. Ihr Team war nun nur noch zu dritt und sie überlegte, wie es möglichst schnell zuende gehen würde, damit sie sich eine Möglichkeit suchen konnte, sich zu erleichtern.

Sie wusste, dass es die einzige Chance war, ihr Getränk komplett auszutrinken, denn dann wäre sie raus. Allerdings bezweifelte sie, dass sie den Druck standhalten kann, wenn sie noch einen so großen Schluck trinkt.

Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, denn eine große Welle überkam sie und sie kreuzte schnell das rechte Bein, über das Linke und ging dabei leicht in die Hocke. Wie gerne hätte sie eine Hand zur Hilfe genommen, um besser einhalten zu können, doch das wäre zu peinlich gewesen.
Nun war es soweit. Ihr Team war mit Trinken dran, also versuchte sie ihre Flasche komplett zu leeren, um sich endlich aus ihrer Situation befreien zu können. Das Stopp – Signal ertönte und sie wurde gezwungen aufzuhören kurz bevor sie die Flasche restlos ausgetrunken hatte. Ihr Druck schien immer weiter zu steigen, denn sie wirkte immer verzweifelter und auch die Bewegungen ihrer Hüfte wurden immer deutlicher.

Es schien eine Ewigkeit zu vergehen, doch schliesslich gewann bei der nächsten Runde das andere Team und sie wurde von einem letzten Schluck erlöst.
Sie konnte an nichts anderes denken, als daran, wie unglaublich dringend sie auf die Toilette musste und mit überkreuzten Beinen sah sie sich hastig um, bis ihr Blick bei einem kleinen Nebengebäude stehen blieb und sie mit zusammengepressten Oberschenkeln, aber dennoch eiligen Schritten auf dieses zusteuerte. Sie verschwand hinter dem Häusschen aus dem Blickfeld der anderen Leute, sah sich kurz um und drückte sich ihre linke Hand fest in den Schritt und stöhnte leise auf. Wenn sie noch das kleinste Stück laufen würde, würde sie nicht trocken bleiben können.

So gut es auch tat, endlich mit der Hand einhalten zu können, spürte sie, wie das Trinkspiel erneut seine Wirkung zeigte und eine weitere Welle den Druck in ihrer zitternden Hüfte noch einmal steigen ließ.

Es war der Moment gekommen, wo Alexa spürte, dass es kein halten mehr gab und in ihrem Slip wurde es ein wenig warm. Mit der Hand, die sie immernoch zwischen ihren Beinen hielt, drückte sie wieder fest zu und mit der anderen öffnete sie hastig den Gürtel und ihre Jeans. Mit beiden Händen zog sie Jeans, samt Slip herunter und noch im selben Augenblick begann sie ihrem Druck freien Lauf zu lassen. Sie ging etwas in die Hocke, um ihre Kleidung nicht zu beschmutzen und der Überrest des Radlers erreichte mit großem Druck die knöchelhohe Wiese. Alexa hoffte, dass niemand auf die Idee kam, nach ihr zu sehen oder das zischen hörte, während es für sie keine 5 Meter entfernt von den Anderen kein Zurückhalten mehr gab.

Als der letzte Tropfen seinen Weg gefunden hatte, zog sie sich wieder an und atmete tief durch und wartete kurz ab, bis ihr Puls sich normalisierte und trat dann sichtlich erschöpft, aber erleichtert wieder in unser Blickfeld und setzte sich wieder an den Platz, an dem sie auch vorher gesessen hatte, verzichtete aber den Rest des Abends auf alkoholische Getränke...

Pinkelerlebnisse (German Female Omorashi)Where stories live. Discover now