Kapitel 10

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Ayumi trifft an Deck und sofort weht eine frische Meeresbriese ein paar rote stränen durcheinander,ein paar von diesen stränen fliegen ihr ins Gesicht,mit einer beiläufig geste streicht sie diese hinters Ohr und bewegt sich schnell richtung reling und findet auf dieser Platz.

Die Beine lässt sie vor und zurück schwingen während ihre Hände,die auf der Reling liegen,für den nötigen halt sorgen.

Wider spielt ein Luftzug mit Ayumis Haar,doch dieses mal findet kein Haar den weg in ihr Gesicht und das einzige Geräusche die an ihre Ohr dringen sind die aus dem Speisesaal.

Sie starrt auf das Meer hinaus,das leichte Wellen schlägt während die Sonne die Wassermasse,dort wo ihr Licht darauf trifft,zum glänzen bringt,das Meer strahlt eine gewisse Unendlichkeit aus,dadurch das es das einzige ist was zu sehen ist,den keine Insel,kein Schiff oder sonstiges ist zu sehen,nur das wunderschöne blaue Meer.

Ein lächeln zeichnet sich auf ihren Lippen ab,den Kopf legt sie in den Nacken und schaut in den Himmel,wo nur ein paar kleine weiße wölckchen über Himmel fliegen.

Sie schließt die Augen und einen Moment lang vergisst sie das sie auf Ruffys Schiff ist und nicht auf dem von ihrem Vater,doch als ein lauter ruf von Sanji ertönt,wird ihr wider bewusst wo sie sich befindet.

Was genau Sanji ruft versteht sie nicht,aber es interessiert sie auch nicht.

Ayumi meint irgendwas am Horizont zu erkennen,aber hat keine Zeit genauer hinzusehen den eine Stimme ertönt hinter ihr

,,Ayumi"die Stimme hat einen leicht traurigen unterton,als die rothaarige sich umdreht erblickt sie den kleinen,knuddeligen Arzt
,,Warum willst du dich nicht von mir untersuchen lassen?"fragt er und schaut zu der rothaarigen auf.

Sie seufzt gleitet von der Reling herunter und kniet sich vor Chopper hin. Sie beißt sich auf die Unterlippe,setzt zu einer Erklärung an stoppt dann aber doch und setzt erneut an und seufzt,das Rentier schaut den inneren Kampf von Ayumi stumm an

,,Es ist schwer zu erklären,aber es hat nichts mit dir zu tun!"versichert sie dem kleinem Arzt und schenkt ihm ein leichtes lächeln und umarmt Chopper kurz bevor sie sich wider erhebt,ihre Hände finden halt an der Reling und gerade will sie sich wider auf diese setzen, als sie etwas in der ferne entdeckt,obwohl so fern ist dieses etwas nicht

,,Verdammt"flucht Ayumi leise nimmt schnell ihre Axt zur Hand. Chopper will zu einer frage ansetzen doch die blauäugige ist schneller
,,Marine"ist das einzige was sie sagt doch das Wort reicht um das Rentier zu alarmieren,sofort sprintet es in den Speisesaal um die anderen zu holen.

Ayumi beobachtet das langsam näher kommende Schiff, je näher es kommt desto mehr kann sie erkennen wie zum Beispiel die weißen Segel mit den hellblauen zeichen der Marine.  Mit jedem Stück das es näher kommt spannt sich ihr Körper mehr an,aus dem Speisesaal ist noch ein wenig gerumpel und ein paar überraschte ausrufe zu hören und dann steht auch der Rest der Bande an Deck.

Das Schiff ist bereits so nahe das die Soldaten auf die Sunny Springen und somit beginnt der kampf.

Nach und nach verstreut sich die Crew übers Deck,so findet sich das Mädchen mit der Axt zusammen mit dem Rentier Arzt in einer umzingelt von Marine Soldaten wider.

Ein zweites Marine Schiff taucht am Horizont auf,denn als die Strohhüte entdeckt wurden hat man sofort Verstärkung gerufen.

Sie hört einen einen Ruf,um genau zu sein ein Schmerzensschrei,hastig blickt sie sich um und kann gerade so noch den Angriff, mithilfe ihrer Axt abwähren.

Die Marine Soldaten kreisten Ayumi und Chopper immer mehr ein,die anderen bekommen davon nichts mit, sind sie doch alle selbst beschäftigt.

Sie wirft Chopper einen verzweifelten seiten Blick zu,den er genauso erwidert und dann,wie auf ein Geheimes Zeichen,stürmten alle auf die beiden zu,sie wehren so viele angriff ab wie möglich doch schlussendlich endet es damit das Ayumi ihre Axt verliert und Chopper gefesselt an Boden sitzt.

Panisch nach einem ausweg suchend schaut Ayumi sich um,man mustert sie und einer stellt Fest
,,Auf sie ist kein Kopfgeld ausgesetzt"

Diese Feststellung führt dazu dazu das keiner mehr Ayumi beachtet,da es nunmal tod oder lebendig heißt wollen sie Chopper den genadenstoß versetzen,nochmal blickt das Mädchen sich um,doch immernoch scheinen die anderen Mitglieder beschäftigt zu sein.

Ein Moment zieht sie in Erwägung den Dolch,den sie steht's um ihre Hüfte trägt,als Notfall Waffe,zu benutzen schließt diese Optionen augenblicklich aus,sie sieht nur noch eine Möglichkeit

,,Stopp!"schreit sie erzürnt und stellt sich vor Chopper was die meisten nur mit einem spöttischen lachen quittieren

,,Ich an euer Stelle würde mich sofort zurückziehen!"ihre Stimme strahlt eine gewisse Autorität aus sie ein paar Soldaten zusammen zucken lässt

,,Ach und wieso?"fragt einer und zieht eine Augenbraue hoch.

Das rothaarige Mädchen schließt die Augen,atmet tief durch und schreit dann über die ganze Sunny

,,ICH BIN DIE TOCHTER VON ROTHAAR SHANKS!UND ICH VERSPRECHE EUCH IHR WERDET ES BEREUEN WENN IHR EINEM AUS DIESER BANDE EIN HAAR KRÜMMT"ihre Stimme ist laut und lässt alle aufhorchen,entgeisterung,Überraschung und unglauben spiegelt sich in den Gesichtern,nur Ruffy grinst wissend und Nami runzelt nachdenklich die Stirn,hatte se nicht so etwas in die Richtung bei ihrer ersten Begegnung mit Ayumi aufgeschnappt?

Sofort wollten die ersten Marine Soldaten ihrem unglauben kund tun,doch Ayumi setzt noch etwas hinterher

,,Glaubt mir oder glaubt mir nicht!Aber ich hab euch gewarnt"sie musste nicht mehr so laut schreien da toten stille auf dem Schiff herrscht,alle Augen auf Ayumi gerichtet,in ihrer Stimme liegt eine gewisse Ernsthaftigkeit aber auch Ehrlichkeit.

Unsicher starren alle zum Befehlshaber der Ayumi mit zusammen gekniffen Augen mustert,Unsicher ob er ihren Worte glauben schenken soll oder nicht.

Schlussendlich setzt er doch zum Rückzug an und es dauert nicht lange bevor nur noch die Strohhut banden Mitglieder an Bord sind.

Die meisten Mitgliedern sind immer noch leicht überrumpelt von Ayumis Geständnis.

Diese seufzt,sie hasst es einen auf Autoritär zu machen,die entgeisterten blicke etgehen ihr,sie schüttelt leicht den Kopf,hatte sie doch das Versprechen,das sie ihrem Vater gegeben hat,niemanden zu erzählen das sie seine Tochter ist, gebrochen.

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