*Svens Sicht*

Altah, wo die 4 denn jetzt hin?! Ich brauch ein Handy, sonst sterbe ich! :D Mit den anderen suchten wir die anderen, bis es tief in der Nacht war. Die beiden Mädchen waren schon total müde und auch Marc und ich waren nicht gerade mehr die wachesten. Also nahmen wir unsere Schlafsäcke und suchten uns eine schöne Stelle zum übernachten.

Franzi schlief sofort in meinen Armen ein und ich schlief auch sehr schnell ein.

Am nächsten morgen waren Marc und Luisa schon wach und packten ihren Teil schon ein. Ich weckte Franzi mit einem leichten Kuss auf den Mund. Sie schlug leicht ihre Augen auf und erschrak wegen irgendwas. Ganz zitterig zeigte sie hinter mich und fing dabei an heftig zu keuchen.

Ich: Was ist denn mit dir los Franzi?

Franzi: Hinter dir...Billy...to..

Sie stotterte total und ich konnte nur ,,Hinter dir" verstehen. Ich drehte mich um und konnte meinen Augen nicht trauen: Da war ein Geist!

*Luisas Sicht*

Marc und ich packten schon einmal unsere Sachen ein und mussten grundlos immer über alles lachen was passierte. Als wir dann fertig waren sprang Marc plötzlich von hinten auf meinen Rücken und ich hielt ihn sogar!

Marc: Altah, wie stark biste eigentlich?! :D

Ich: Tchja, das ist der Nachteil, wenn du mit einem Vampir zusammen bist, Marc. <3 :D

Er beugte sich über meinen Hals und küsste diesen. Das brachte mich immer zum schmelzen und ich schwangte ein wenig. Marc zog mich nach hinten und wir fiehlen ins Gras. Er küsste meinen Hals weiter und ich schmielzte weiter.

Er drehte mich zu sich um und legte seine Lippen auf meine. Er bewegte seine ein wenig und ich erwiederte genauso leicht.

Wenn Sven nicht geschriehen hätte, dann hätten wir gar nicht mehr aufgehört. Marc sprang auf und hatte mich automatisch auf den Armen. Sven und Franzi lagen auf dem Gras und keuchten beide total. Da war doch aber nichts?!

Marc: Was ist denn los?!

Sven u. Franzi: Da ist ein Geist!

Ich: Da ist doch gar nichts!!!

Sie guckten uns beide erst komisch an und standen dann wieder auf. Marc ließ mich runter und wir gingen weiter. Die anderen zu suchen bringt doch eh nichts mehr. Wenn wir aber gewusst hätten was uns noch bevor steht, wären wir lieber da geblieben wo wir hergekommen waren...

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