"Wer war das denn?" fragte Hayley mich, als das Mädchen ging. "Das war das Mädchen von gestern abend. Die,  die bei Justin war..." murmelte ich. "ohh..." sagte hayley nur und nahm ihr Handy.

Nach 5 Minuten kam das Mädchen wieder zu unserem Tisch und fragte: "Ähm amy? wollen wir ein Stück gehen" Ich nickte nur und stand auf.

Wir liefen in den park, der hier gleich war. "Wie gehts dir heute?" fragte sie nach einer weile, doch ich merkte das sie sich wegen der Frage dumm vorkam, als sie meine augen sah, die immernoch Rot und angeschwollen waren. "Du hör mal amy. Zwischen Justin und mir ist nichts, war nichts und wird auch nie was sein..." sagte sie und sah mich erwartungsvoll an. Als sie merkte das ich nicht weiter redete, sprach sie weiter: "Justin und ich kennen uns seid dem Kindergarten und er ist mein bester Freund. Mehr nicht.. und ich weiß das er das gestern abend nicht so gemeint hat. Er war nur in dem Moment sowieso schon ziemlich aufgebracht und hat sich Vorwürfe gemacht... Ich bin mir sicher, er sitzt grade bei sich zuhause oder so und bereut alles. Ich kenne ihn Amy. Und er hat noch nie ein Mädchen so geliebt wie dich". Dank ihren Worten ging es mir wirklich besser. Ich sah sie an. "Meinst du?" fragte ich zögerlich.  Sie nickte. "Ich werde nach der arbeit zu ihm gehen und mit ihm reden versprochen. Ich kann mir das nichz weiter mit ansehen." kicherte sie, was mich auch zum lächeln brachte.  "Danke" sagte ich. "Kein problem" lächelte sie mich an. "Ich bin froh das er aufgehört hat sich durch die gegend zu Vögeln. Ich konnt mir das gar nicht mit ansehen." Ich musste grinsen denn sie hatte recht, es war echt schlimm. "Woher kennt ihr euch eigentlich?" fragte ich sie neugierig.  "Meine Mom war die beste Freundin von Justins Mom bevor sie..." sie verstummte. "Naja also wir kennen uns seitdem wir kinder sind. Leider sind wir nach dem tod seiner mutter weg gezogen. Justin und ich haben uns deswegen immer nur sehr selten sehen können. Aber jetzt hab ich eine Wohung hier und wenn es justin nichz gut geht, oder andersrum, ruft er mich an und wir treffen uns am Baumhaus." Ich war überrascht denn ich fand es echt süß,  wie lange sie sich schon kennen. "Sag mal wie heißt du überhaupt? " fragte ich dann und wir beide mussten anfangen zu lachen. "Ich heiß Caitlin. Caitlin Beatles." sagte sie und ich nickte. "Gibst du mir deine Handynummer das wir in Kontakt bleiben können?" fragte sie und ich nickte.  sie gab mir ihr handy sodass ich meinr Nummer speichern Konnte.

Als wir wieder am eiscafe angekommen waren verabschiedeten wir uns und ich ging zu meinem riesengroßen Eisbecher, der schon auf dem Tisch auf mich wartete.

Justins POV

Ich wurde von dem klingeln meines Handys geweckt. Mein Schädel brummte und ich nahm mein Handy. Ich sah nicht wer mich anrief, sondern ging einfach ran. "Was" murmelte ich verschlafen.  "Liegst du ernsthaft noch im bett? Justin es ist 16:00 Uhr!" lachte Caitlin ins handy. "Lass mich. Lange Nacht. Was willst du?" fragte ich genervt, denn eigentlich wollte ich einfach weiter schlafen. "Justin ich werde in 5 Minuten vor deiner Tür stehen und ich würde dir raten schonmal aufzustehen." sagte sie und musste sich ein lachen verkeinfen. "Halt die Fresse Caitlin" sagte ich und legte auf. Ich schmiss mein handy in die ecke und schlief wieder ein.

"Dein ernst bieber?" fragte eine Mädchenstimme, die ich nur allzu gut kannt. Catlin war also wirklich gekommen. Ich setzte mich auf und sah sie verwirrt an. "Wie bist du hier rein gekommen?". "Dein dad hat mich reingelassen" sagte sie schulterzucken. "Aha okay.  Und warum bist du hier?" fragte ich und hielt mir die Hand an den Kopf,  weil ich eine wirklich schlimmen Kater hatte.  "Ich wollt mit dir nochmal über gestern abend reden" erst schaute ich sie verwirrt an, aber dann kam langsam alles wieder. Hayley. Ryan. amy. Der streit. Das Baumhaus.... Alles kam wiedr auch das was ich zu ihr gesagt hatte. Dann erinnerte ich mich an das Mädchen aus der Bar. "Scheiße" murmelte ich und stamd auf, was wohl keine Gute idee war, denn mir wurde kurz schwindelig, was sich dann aber auch wieder legte. "Scheiße! !" schrie ich diesmal, und schmiss die Lampe runter die auf meinen Tisch stand. Dann sah ich Caitlin hilfesuchend an und eine Träne lief über meine Wange.  "Justin was hast du getan?" fragte sie und schaute mich ängstlich, und gleichzeitig ernst an.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!