Tut mir leid das es solange gedauert hat, aber ich hatte eine totale schreibblockade. Ich hoffe eich gefällt der Part trotzdem.

Aprils Sicht

Auf dem Hotelzimmer angekommen fing ich an überall rumzukramen "was tust du da?" Unterbrach mich Liam "etwas suchen" ich sah unter dem Bett nach und mir fiel etwas auf "hilf mir das Bett zuseite zu schieben" er packte an und gemeinsam hoben wir das Bett zurseite. Ein Deckel kam zum vorschein, diesen ich auf machte. Ein brauner Koffer, ich sah auf zu Liam und legte den Koffer auf das Bett und wieder kam mir etwas in den Sinne, den Traum den ich hatte mit Justin war vielleicht darauf hingedeutet auf die Nacht als Jeremy starb und er hatte jemanden an seiner Seite, einen Jungen schnell schüttelte ich mir diesen Gedanken aus dem Kopf und widmete mich wieder dem Koffer um dessen inhalt zu Erforschen. Und was dann kam lies unser Atem verlangsamen. Eine CD und ein Brief genau das selbe wie bei Liam im Zimmer steht. Ich nahm mir den Brief zu Hand und begann zu lesen.

Mein Sohn,

Wenn du das findest wird es mich nicht mehr geben. Pass auf deinen Bruder und auf deine Mutter auf und erledige den Job für mich ich weiß das du dass kannst, George soll bezahle für das was er uns Angetan hat, bring ihn um und lass es so aussehen als sei es ein Unfall gewesen.

Jeremy

Mein Körper begann zu Zittern "lass es so aussehen als sei es ein Unfall gewesen" dieser Sohn von dem Jeremy sprach hat es in der Tat so aussehen lassen. Ich fing an weiter zu Suchen und dann fand ich sie, die silberne Patrone aus meinem Traum. Und tatsächlich waren die Initialen "G.F" zusehen. Aber was wollte mir mein Traum damit sagen? Was hatte es mit Justin und Taylor auf sich? Ich wollte es unbedingt rausfinden. "Ist alles okay Schwesterherz?" Riss mich Liam aus meinen Gedanken "ja" log ich "an was denkst du?" "Ich hab davon geträumt aber ich hatte Justin und Taylor im Traum gesehen und jetzt wo ich mich komischerweise teils daran erinnern kann was In der nacht damals passiert ist fällt mir ein das Jeremy einen Jungen dabei hatte vielleicht war es sein Sohn?" Liam schüttelte den Kopf "nein, er würde niemals einen seiner Söhne mit nehmen" vielleicht hatte er recht "stimmt, vielleicht steigere ich mich gerade zu sehr hinein" ich schaute mich weiter um und betrachtete das Hotelzimmer es sah aus wie ein gewöhnliches Hotelzimmer, weit und breit keine Spur nach einem Mord "dad war gut im Morden April denk daran" ich nickte "zu gut keinen einzigen Hinweis darauf" wir Verliesen das Hotelzimmer und fuhren nachhause.

"Lass mich hier raus" wir waren gerade in der Nähe wo Justin wohnt. "Wieso?" "Ich muss noch etwas erledigen" sagte ich bevor ich aus dem Auto stieg und Liam davon fuhr. Angekommen an seinem Haus packte mich dann wieder die Angst warum ausgerechnet von Taylor und Justin? Sie waren doch nur gewöhnliche freunde so wie Liam und Justin es sind? Und wieso überhaupt hab ich davon Geträumt? Was wollte mir das ganze damit sagen? Meine Gedanken schweiften rüber zum gestrigen Abend was ist zwischen Mikayla und Justin noch vorgefallen? Haben sie..? Ich schlug mir diesen Gedanken direkt aus den Kopf und nach gefühlten zehn stunden klingelte ich endlich. Ich bekam es wieder mit der Angst und wollte schnell weg von hier bevor noch jemand die Haustür öffnet, doch dazu kam ich nicht "April?" Hörte ich meinen Namen und aus Reflex blieb ich stehen "April was machst du hier?" Fragte die Stimme erneut, ich lies einen kleinen Seufzer raus und drehte mich anschließend zur Tür um. Und da war es wieder, dieses verdammte Bauch kribbeln "mit dir reden" sagte ich Kalt und gelassen "magst du rein kommen? Es ist niemand da" ich willigte ein und Betrat das Haus. Wir liefen in die Küche "was treibt dich hier her?" Fragte er, als er zum Kühlschrank gereifte "was ist gestern zwischen dir und Mikayla noch gelaufen?" Fragte ich ohne überhaupt darüber nach zu denken "nichts, ich hab sie stehen lassen und bin wieder rein gegangen, da du einfach gegangen bist" leicht beruhigt nickte ich "aber deswegen bin ich eigentlich nicht hier" er schaute mich fragend an "ist was?" Ich seufzte und fing an "ich hatte einen Traum" er fing an zu Lachen, doch ich tat so als hätte ich es überhört "Taylor sei dein Bruder und noch dazu ist euer Vater auf einem Hotelzimmer ermordet worden" sein Kiefer spannte sich an und sein Blick würde Kalt "was willst du mir damit sagen April?" Ich atmete tief ein und aus "wie ist dein Vater gestorben? Wer war er und warum hast du nie etwas von ihm erwähnt?" Er fuhr sich durch seine Haare "da geht dich einen Scheiß an" "rede doch mit mir" befahl ich ihm schon fast "mit dir reden? Warum sollte ich mit dir reden? Du selbst willst das ich dich damit in ruhe lasse aber ich soll mit dir reden?" Ich versuchte stark zu bleiben um keine Angst zu zeigen, denn in diesem Moment hatte ich es vor ihm "ich kann nicht darüber reden" sagte ich "ach und ich kann da oder was? Was interessiert es dich überhaupt? Das geht dich einen scheiß an" "beruhig dich doch mal" sagte ich in einem Lauterem doch doch direkt danach hätte ich mich dafür Umbringen können "wie redest du mit mir? Ich lauf dir wochenlang hinterher und zeig dir das ich Interesse habe und du blockst ab und sobald ich kalt würde hat es dich auf einmal interessiert?" Ich sah ihn geschockt an "nicht interessiert? Willst du mich verarschen? Als wir auf diesem Beschissenen Dach waren haben wir uns fast geküsst und am nächsten Tag einfach so hast du mich ignoriert und mich als Bitch bezeichnet und kurz darauf hattest du Viktoria aber weißt du was? Scheiß drauf ich geh einfach" ich drehte mich um und wollte gerade die Tür heraus gehen als mich zwei starke arme zu sich zogen "lass mich los" sagte ich als ich mich losreißen wollte "bleib hier bitte" ich schubste ihn von mir weg "was würde das ganze ändern?" Er schaute nur auf den Boden und kratze sich am Hinterkopf "siehst du genau nichts" ich wollte mich gerade wieder zur Haustür drehen "du wärst bei mir" sagte er ich schaute ihm fragend an "das würde es ändern, du würdest bei mir sein" mein herz fing an zu klopfen als er auf mich zu kam "bleib hier" sagte er erneut und kam mir unglaublich nah. Ich sollte ihn wegdrücken, ich schlagen, ich sollte überhaupt nicht hier sein geschweige denn so nah an ihm sein. "Bitte babe" bei diesen Worten verlor ich mich in seinen Augen und war ihm total verfallen, toll April du hast mal wieder verloren.

Bad boy biebsLies diese Geschichte KOSTENLOS!