Geburtstagspicknick (Schlüsselerlebnis)

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Sie wartete noch auf Jenny und ihre linke Hand, die die ganze Zeit dem Reißverschluss ihrer Hosentasche spielte, führte sie nun zwischen ihre Oberschenkel. Sie nahm die Beine wieder ein wenig auseinander und drückte ihre flache Hand gegen ihren Schritt. Maries Gesichtsausdruck zeigte, wie gut es tat, die Hand zur Hilfe zunehmen und so das Einhalten erträglicher zu machen.

Jenny gab das Zeichen, dass sie soweit war und Marie drehte sich hastig zu ihr um und folgte ihr in Richtung Gebüsch. An dem Gang und der Körperhaltung des Mädchens konnte man erkennen, dass sie sich auf dem Weg noch ein paar Mal mit der Hand Druck von außen in ihren Schritt gab.
Die beiden verschwanden hinter den Bäumen und es vergingen etwa drei Minuten, bis Jenny wieder auf der Bildfläche erschien. Sie hielt ihre Schuhe in der Hand und kam in gemütlichem Tempo auf Socken zu uns zurück gelaufen. Ihre Schuhe waren nass, aber niemand fragte danach, da uns eher interessierte, wo sie Marie gelassen hatte. Wir erfuhren, dass Marie sich lieber allein erleichtern wollte und Jenny schon mal zurück gehen sollte.

Es dauerte nicht lange, da erschien auch Marie wieder auf der Bildfläche, allerdings sah sie nicht so erleichtert aus und hatte auch nicht aufgehört sich so "ungewöhnlich" zu bewegen.

Schließlich war sie wieder bei uns angekommen und wir redeten weiter über Gott und die Welt, aber niemand sprach Marie darauf an, warum sie noch immer ihr Gewicht abwechselnd nach rechts und links verlagerte und sich hin und wieder mit der Hand zwischen die Beine fuhr und dort gegen ihre Spalte drückte. - Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Jenny, die ihre Party mit ihrer neuen Digitalkamera dokumentierte, den Kommentar dazu abgab, dass jetzt schon auf drei Bildern zu sehen sei, wie Sarah ihre Hand im Schritt hält. Die Reaktion von Marie wirkte etwas entrüstet und sie entgegnete nur, sie könne nicht anders, da sie halt aufs Klo musste. Jenny stellte fest, dass man das sehr deutlich sah und Marie war dann doch etwas peinlich berührt, zumal sie ja auch die Möglichkeit gehabt hätte, sich im Wald zu erleichtern, die aber offensichtlich nicht geklappt hat.

Die Zeit verging und der Druck in Maries Blase schien unerträglich geworden zu sein, denn die Abstände, wie sie ihre Hand zur Hilfe nahm, wurden immer kleiner. Anfangs hielt sie immer ihre ganze Handfläche zwischen den Beinen und drückte auf ihre Scheide, mal stärker und mal schwächer, aber inzwischen war es weniger ein Drücken, sondern sie schob ihre Hand nach hinten und zog dann die Finger wieder etwas nach vorne, um sich ihren Hosenboden in den Schritt zu ziehen. Immer, wenn sie lurz losließ, um noch einmal neu zu greifen, stöhnte sie leise, aber hörbar auf. Durch ihr Ziehen war die Hose hinten noch weiter herunter gerutscht und saß schon komplett schief, aber Marie konzentrierte sich ausschließlich darauf, ihren Drang zurückzuhalten. Immer stärker rieb sie ihre Scheide durch ihre dünne Hose und den Slip. Drücken, Ziehen und Reiben wechselten sich ab, bis Jennys Handy klingelte und ihre Eltern sie baten, doch bald nach Hause zu kommen, da es dunkel werden würde.

Wir beschlossen unsere Sachen einzupacken und den Tag gemeinsam bei Jenny ausklingen zu lassen, was auch Marie aufatmen ließ, da sie bald die langersehnte Möglichkeit bekommen würde, endlich dem Druck in ihrem Unterleib freien Lauf lassen zu können.

Schnell waren die Überbleibsel vom Picknick aufgeräumt und wir machten uns zu Fuß auf den Weg zu Jenny.

Marie ging die ganze Zeit hinter uns und ließ mit ihrer Hand fast gar nicht mehr ab, von dem Druck, der mittlerweile fast unerträglich geworden sein muss, bis sie uns bat, doch ein wenig schneller zu gehen, da sie es nicht mehr lange aushalten könnte. - Und kaum hatte sie es ausgesprochen, stöhnte sie plötzlich laut auf und hockte sich auf ihre Verse und verharrte kurz in dieser Position. Langsam führte sie ihre Hand wieder an ihre Scheide und löste sich aus ihrer hockenden Position. Sie begann weiter zu laufen, mit der Hand im Schritt und den Oberschenkeln so eng aneinander, wie möglich. Ihre Atmung verschnellerte sich und noch einmal hockte sie sich abrupt auf ihren Fuß, gegen den sie von oben ihre Hüfte drückte. Der Fuß schien nicht zu reichen, denn sie nahm zusätzlich noch die Hand dazu und drückte sie mit aller Kraft im Hocken zwischen ihre gespreizten Beine.
Ein paar Sekunden verharrte sie und als sie die Hand kurz wegnahm, war nicht zu übersehen, dass ihr wohl ein kleiner Strahl entwichen ist, denn die Naht ihrer Hose, die im Hocken wieder in ihre Spalte rutschte, war von einem dunklen Fleck umgeben. Hektisch stand sie wieder auf und griff sich beim Weiterlaufen wieder die Hose und zog sie kräftig nach vorne, um ein erneutes Auslaufen zu verhindern.

Es war nun nur noch ein kleines Stück bis zum lang ersehnten Ziel und Marie erreichte als Erste, mit beiden Händen fest in den Schritt gepresst, die Haustür.

Jenny begann nach Ihrem Schlüssel zu kramen, um uns aufzuschließen und Marie rieb ungeduldig mit der Hand ihre feuchte Hose im Schritt. Im selben Moment, wie das Schloss der Haustür aufsprang, stöhnte sie erneut auf drückte nun mit beiden Händen so fest es ging gegen ihre Scheide, aber der nasse Fleck zwischen ihren Beinen vergrößerte sich so stark, dass man es trotz beider Hände deutlich sah. Sie konnte den Strahl noch einmal stoppen und rannte mit festen Druck von außen gegen ihre bis zu den Knien nasse Hose in Richtung Badezimmer. Sie nahm die Hände aus ihrem Schritt, knallte die Tür zu und fast im gleichen Augenblick, hörte man von der anderen Seite ein Zischen, welches ein paar Sekunden später von einem Plätschern übertönt wurde und ziemlich lange anhielt.

Als Marie in einer völlig durchnässten Hose aus dem Badezimmer kam, reichte Jenny ihr eine Jogginghose und Marie verschwand breitbeinig im Badezimmer, um sich umzuziehen...

Pinkelerlebnisse (German Female Omorashi)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt