Amys POVAm nächesten Morgen wurde ich von der Haustür geweckr, die ununterbrochen klingelte. Ich stand auf, zog mir meinen Bademantel über und taumelte noch immer verschlafen zur Tür. Ich öffnete sie und Hayley stand vor mir. "Hey Amy... ähm können wir vielleicht mal reden?" Ich nickte und sie trat ein. Als sie an mir vorbei lief und mich ansah veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. "Amy hast du geweint?" fragte sie dann und schaute mich immernoch komisch an. "Ähm also.. lange geschichte.." murmelete ich. "Aber lass uns doch erstmal drüber reden warum du da bist." sagte ich dann um vom Thema abzulenken. "Naja.. also ich wollt mich entschuldigen... Also das ich doch damals so angezickt habe und so.. und vor allem das mit Ryan" bei den letzten worten zuckte ich zusammen, denn dadurch hatte mein Streit mit Justin begonnen. Tränen sammelte sich bei den Gedanken daran wieder in meinen Augen und ich versuchte sie zu unterdrücken, aber es gelang mir nicht. "Hey warum weinst du denn jetzt?" fragte Hayley Und setzte sich zu mir und nahm mich in den arm. Ich konnte nicht antworten und sie hakte auch gar nicht weiter nach. Das war eins der Dinge die ich so an ihr mochte.

Nachdem ich mich einigermaßen beruight hatte, setzte ich mich wieder gerade hin und fing an zu erzählen: "Also, nachdem Justin und ich dann dein Haus verlassen hatten war ich so wütend auf dich, das ich angefangen habe Justin die Schuld zu geben, das er davon was gewusst hätte... dann haben wir uns gegenseitig angeschrien und ich hatte gesagt das ich ihm nicht vertraute. Darauf hin ist er irgendwann weg gefahren und hat mich stehen gelassen. Also bin ich dann nach Hause gelaufen und habe die ganze Zeit geweint. Ich hatte so sehr gehofft Justin würde bei mir daheim auf mich warten, aber er tat es nicht. Als ich nun dann später daheim war, legte ich mich auf mein bett und weinte. Mir fiel ein, das Justin mir mal erzählt hatte wo er immer hingehen würde wenn er allein ist. Also bin ich auch dahin gefahren. als ich da war hörte ich wie er sich mit jemanden unterhielt. Es war ein Mädchen und sie war echt hübsch. Also hatte ich sie belauscht und Justin wirkte Glücklich in ihrer Nähe. Nachdem ich die beiden ein wenig belauscht hatte zeigte ich mich und Justin wurde richtig wütend. Er schrie mich an was ich hier machen würde und warum ich ihn belauschen würde und ob ich ihm wirklich so wenig vertrauen würde. Dann hat sich das Mädchen eingemischt und wollte ihn beruighen und sie hat gesagt er solle aufhören, er würde es später bereuen das er meine Gefühle so verletzt hatte weil er mich lieben würde...." ich schwieg kurz, weil ich wieder angefangen hatte zu weinen. "Und dann hat er mir in die augen gesehen und gesagt das er mich nicht liebt, sondern hasst. Dann ist er einfach weggefahren...". Bei dem letzten Wort brach meine Stimme wieder ab und ich lehnte mich wieder zu hayley die mich tröstend in den Arm nahm. "Amy er liebt dich da bin ich mir sicher" flüsterte sie und drückte mich noch fester. "Sag mal was hälst du davon wenn ich dich jetzt auf einen riesengroßen eisbecher einlad?" fragte Hayley, denn sie wusste genau was ich jetzt brauchte. Ich nickte und ging hoch in mein Zimmer, um mir ne einfache Jeans, ein Top und Justins Jacke anzog, die er hier vergessen hatte. Die Jacke roch nach Justin, und dieser Geruch war wie eine Droge für mich.

Als ich wieder runter kam, stand Hayley schon da und wartete auf mich. Wir gingen raus zu ihrem Auto und stiegen ein.

Als wir bei meinem Lieblingscafe ankamen, war nicht viel los, und wir bekamen einen super tollen platz draußen auf der Terasse in der Sonne. "Was darfs sein?" fragte die bedienung freundlich und ich sah sie geschockt an, denn sie war das Mädchen von gestern Abend. Als sie mich ansah, wusste ich das sie mich erkannt hatte, denn sie sah mich voller Mitleid an. "Oh ähm... Hallo Amy... Gehts dir besser?" fragte sie mich und sah mich traurig an. Ich antwortete nicht, also sprach sie weiter. "Also... ich hab in 5 Minuten Pause, können wir dann mal in ruhe reden?". Ich jickte und sie lächelte mich leicht an. "Also was darfs sein?". "Ich hätte gern einen Bananensplit" sagte Hayley und schaute uns verwirrt an. Sie schrieb es auf und sah jetzt mich an. "Ich hätte gerne einen Riesengroßen Erdbeerbecher" sagte ich und sie drehte sich um und ging.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!