"Verdammt was machst du hier?" fragte er wütend. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber die art wie er mit mir sprach tat weh.  "Ich... Ich wollte mich entschuldigen..." sagte ich leise und sah auf den Boden. Er war mittlerweile runter geklettert und hatte sich vor mor aufgestellt und die Arme vor der Brust verschränkt. 

Ich konnte ihn einfach nicht ansehen.  Ich hatte angst vor seinem Gesichtsausdruck weil ich genau wusste wie sehr er es hasste wenn man ihn belauscht oder sowas.  "Und deswegen belauschst du mich? Vertraust du mir echt so wenig?" Er kochte vor Wut und man hörte ihn wahrscheinlich noch in 100 m Entfernung. "Ich... Justin..." Ich wollte das er sich beruighte, denn ich hatte ehrlich gesagt gerade ein wenig angst vor ihm.  Ich legte meine Hand vorsichtig auf seinen Arm, doch er zog ihn sofort weg. "Fass mich nicht an." fuhr er mich an. Erschrocken zog ich meine Hand zurück.

Ich sah mit einem Hilfesuchenden Blick zu dem Mädchen das jetzt auch runtergeklettert war weil ich nicht mehr wusste was ich machen sollte. Ich war verletzt und meine Gesicht war von Tränen überschwemmt.  "Justin verdammt jetzt Reiß dich mal zusammen! " schrei sie ihn an, und man konnte sehen das sie definitiv keine Angst vor ihm hatte. Justin drehte in ihre Richtung und bevor er was sagen konnte fuhr sie fort: "Sie hat doch nichts gemacht man! Sie wollte sich entschuldigen!  Hast du doch gehört!". "Is mir egal ich hasse es wenn man mich hintergeht!" schrie er dann. Ich sah ihn verwirrt an und hatte schreckliche Schuldgefühle. "Justin sie hat dich nicht hintegangen! Und jetzt komm mal runter und nimm sie in dem arm guck mal wie sie weint! Sie ist deine Freundin! Du liebst sie Justin!" antwortete sie und Justin drehte sich zu mir und ich hatte für einen ganz kurzen Moment die Hoffnung er hätte sich eingekriegt, doch als sich unsere Blicke trafen,  sah ich nur wut und Schmerz.  Und auch ein bisschen Verzweiflung.  so hatte ich ihn noch nie erlebet.

"Tu ich nicht.  Ich hasse sie." sagte er leise, drehte sich um und ging.

Ich stand einfach nur da und starrte in die Richtung in die er gegangen war, bevor mich das Mädchen in den arm nahm, und ich in ihrn Armem zusammensackte.

Ich fühlte mich hilflos,  nutzlos und ungeliebt. Die einzigste Person, die mir so viel bedeutet und die ich mehr liebe als mich selbst hat mir gerade in die Augen gesehen und mir gesagt das er mich hasst.

Ich wollte mich gerade in mein Zimmer einsperren und einschlafen und am besten nie wieder aufwachen. "Amy beruigh dich" sagte das Mädchen beruighend. Für einen kurzen Moment wunderte ich mich woher sie meinen namen wusste, aber ehrlixh gesagt war es mir egal. ich wusste gerade gar nichts mehr.  Ich wollte nur wissen was mit ihm los ist. "Warum hasst er mich?" murmelete ich zu dem Mädchen doch ich war mir nicht wirklich sicher ob sie es verstand. "Er Hasst dich nicht Amy. er liebt dich." Ich wollte es in diesem Moment nicht hören und schrie sie verzweifelt an: "Er liebt mich nicht! Hast du es nicht gehört??? Er hat mir in die Augen gesehen und gesagt das er mich hasst!". "Amy..." fing sie an zu reden doch ich unterbrach sie. "Und wer bist du eigentlich?  Seine Neue oder was? Liebt er mich deswegen nicht mehr?" Ich riss mich von ihr los, und versuchte mich aufzustellen. beim ersten mal versagte ich, doch beim zweiten mal schaffte ich es mich auf meine wackligen beine zu stellen.

"Amy..." sie wollte wieder weiter reden, doch ich unterbrach sie erneut. "Hör auf mir jetzt was anderes einzureden ich will nichts hören.  du wirst mir jetzt sowieso was anderes erzählen,  also halt am besten einfach deine Klappe" Ich schrie sie an und sie sah mich einfach nur verwirrt an. Bevor sie wieder irgendwas sagen konnte drehte ich mich um und lief völlig benebelt zum auto. Diese drei worte, die Justin zu mir gesagt hatte, gingen mir nicht aus dem kopf.

Als ich im auto saß war ich nicht wirklich fähig loszufahren. Ich lehnte mich mit meinem kopf ans Lenkrad und heulte. Mittlerweile wusste ich auch nicht mehr wo die ganzen Tränen herkamen.

Nach einer gefühlten ewgigkeit raffte ich mich auf, obwohl es mir nicht wirklich besser ging, doch der Wille nach hause zu kommen war einfach zu groß. 

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!