Er wollte mir wieder den Rücken zuwenden, doch ich hielt ihn fest und zog ihn an mich ran. Er ließ die schüssel fallen die er in der hand hatte und legte sofort wieder meine Hände um mich. Unser Kuss wurde immer internsiver und das Zucken in meinem Unterleib immer heftiger. Wegen Luftmangel mussten wir uns kurz lösen, aber das hielt auch nicht lange an, denn schon hatte er seine Lippen wieder auf meine gepresst. Ich spürte das Verlangen, das er in den Kuss gab. Er drückte sich noch mehr an mich ran, sodass ich seinen schritt zwischen meinen Beinen spüren konnte, und daher auch wie erregt er schon war. Ich wollte gerade nichts anderes als ihn spüren, und drückte meinen schritt noch fester an ihn ran. Seine hand wanderte unter mein Tshirt und er zog es mir hecktisch über den Kopf. Auch sein Tshirt hatte er bald verloren.

Als wir gerade unseren Spaß hatten, klingelte plötzlich mein Handy. Ich ließ von Justin ab und schaute auf das Display, was direkt neben mir aufgeleuchtet hatte. Mom. "Tut mir leid Justin da muss ich ran" sagte ich und er verleiherte nur kurz die Augen. Ich nahm das Hand und ging ran:

Ich: Ja?

Mom: Hey Amy Schatz. Hoffe du nimmst es mir nicht übel das ich so kurzfristig weg musste.

Ich: Ne ne mom passt schon.

Mom: Na gut wir sehen uns dann in ein paar Tagen, okay? Und mach kein Unsinn und halt dich bitte von Justin fern. Er tut dir nur weh..

Ich schaute zu Justin und grinste ihn an. Auch er konnte sich ein lachen nicht mehr verkneifen und fing kauthals an zu lachen. "Zu spät" sagte er und hielt sich den Bauch vor lachen. Ich starrte ihn nur wütend an und guckte danach wieder auf mein Bildschirm.

Mom: Amy ist das Justin?? Antworte mir bitte! Ich hatte dir verboten dich mit ihm zu treffen! Ich werde sofort nachhause kommen!

Justin hörte sofort an auf zu lachen und sah mich ängslich an. Ein 'Tut mir leid' flüsterte er noch und schaute dann traurig auf den Boden. "Nein ich war's Mrs. Jones!" sagte eine Stimme hinter uns und wir beide drehten uns sofort um.

Mom: Oh Gott Hayley jetzt bin ich aber erleichtert! Ein Glück nicht Justin! Hätte ich diese Reise abgebrochen hätte ich wahrscheinlich meinen Job verloren...

Sie klang wirklich erleichtert, was mich auch verdammt traurig machte. Doch ich sah Hayley dankend an und sie warf mir ein lächeln zu. Justin würdigte sie keines Blickes.

Hayley: Schon Okay Mrs. Jones. Ich pass auf sie auf.

Meine Mom bedankte sich nochmal und legte dann auf. "Bevor ihr mir dankt, zieht euch bitte erstmal was an!" sagte sie lachend und ging rüber ins Wohnzimmer. "Wo kam die denn jetzt her?" fragte Justin und schaute verwirrt auf die Tür, wo Hayley gerade verschwunden war. "Keine Ahnung. aber jetzt zieh dir erstmal was an du idiot" grinste ich und warf ihm seine Boxershorts zu. Er fing sie und zog sie sich an.

Als wir fertig angezogen waren, gingen wir Hand in Hand rüber ins Wohnzimmer, wo Hayley schon auf der Couch saß und auf ihrem Handy rumklimperte. Als sie uns bemerkte sah sie auf und steckte ihr Handy in die Tasche. "Und ihr seid also wieder zusammen?" fragte sie und schaute mich mit einem fragendem Blick an. "Wir... wir waren nie getrennt..." sagte ich leise und starrte auf den Boden. "Und du sagst mir nichts davon? Ehrlich gesagt dachte ich du würdest mir vertrauen..." sagte sie wütend. Sie war mittlerweile aufgestanden und schaute uns erwartungsvoll an. "Es war meine Idee..." sagte Justin dann. Jetzt sah sie ihn an und nicht mehr mich. "Hätt ich mir ja denken können" murmelte sie wütend und lief an uns vorbei in richtung Haustür. "Seitdem du mit IHM zusammen bist, hast du sowas wie ein vertraunsproblem entwickelt, ist dir das mal aufgefallen?" sagte sie noch, bevor sie der Tür raus ging. Ich hatte sie richtig verletzt. Und irgendwo hatte sie ja auch recht. Früher habe ich über alles mit ihr gesprochen, egal was es war...

Justin schien zu bemerken das es mir nicht gut ging, und nahm mich in den Arm. "Hey das wird wieder" flüsterte er und drückte mir einen beruighenden Kuss auf den Haaransatz. "Ja.. Hoffentlich." flüsterte ich und lauschte seinen beruighenden Herzschlag.
"Lass uns zu ihr fahren und es ihr erklären" sagte er und ich nickte. Ich zog mir schnell eine Jeans und einen schwarzen Pulli von Justin über und wir gingen los.

Wir klingelten und ihre Mutter öffnete uns die Tür. Wir begrüßten sie freundlich und wir gingen zu Hayleys zimmer. Ich war so aufgebracht, das ich nicht geklopft hatte und ging einfach rein. Entsetzt starrte ich sie an, denn sie lag gerade mit einem Jungen im Bett. Als der Junge uns auch so erschrocken ansah, merkte ich, wie Justin sich anspannte und er meine Hand so fest drückte das es weh tat.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!