"Oh Gott du arsch erschreck mich nicht so" grinste ich und lief auf meinen Freund zu, der breit grinsend auf meinem Bett lag. "aww baby keine nettere begrüßung?" fragte er schmollend und ich setzte mich auf seinen Schoß.  Ich beugte mich langsam zu ihm vor und gab ihm einen Kurzen, aber intensiven Kuss. Ich legte meine Stirn an seine.  "Ich hab dich vermisst" flüsterte ich und er lächelte.  Ich sah in seine wunderschönen Rehbraunen Augen,  die wunderschön leuchteten. Genauso liebte ich es. Ich wusste das er jetzt in diesem Moment Glücklich war. Und deswegen war ich automatisch auch Glücklich. Es ist immer das selbe: Ich kann heulen wie ich will, sobald er mir dieses Lächeln schenkt,  dieses echte schöne Lächeln wo man sieht das er Glücklich ist, geht es mir automatisch besser. Ich hatte keine Ahnung wie er das machte, aber ich war ihm dankbar dafür.  "An was denkst du?" riss er mich aus den Gedanken.  "An dich" sagte ich und da war es wieder dieses süße lächeln.  "an was genau?" hakte er nach. "Daran wie du es immer und immer wieder schaffst mich mit diesem wunderschönen echten lächeln und den stahlenden Augen jedes mal wieder glücklich machst. Das ist einfach unbeschreiblich!" ich musste lächeln, aber irgendwie war es mir doch peinlich es gesagt zu haben. Ich hatte angst auf seine Reaktion.  Ich wollte nicht das er denkt ich wäre Irre oder so, aber diese Worte sprudelten gerade einfach aus mir raus, und ich konnte mich nicht davon abhalten sie zu sagen. Ich schaute schnell auf den Boden, weil ich merkte wie rot ich geworden bin. Justin nahm mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und zwang mich somit ihn wieder anzusehen. "Mir geht es nicht anders sweetie. Ich weiß nicht was du mit mir gemacht hast, aber du machst mich zu einem besseren Menschen. Sobald du in meienr Nähe bist, geht es mir automatisch gut. Danke für alles. Ich liebe dich." flüsterte er. Diese worte hatte ich jetzt nicht von ihm erwartet. Ich lächelte,  doch trotzdem lief mir eine Träne über die Wange.  "Ich liebe dich auch Justin" sagte ich mit einer flüsternder stimme. Er sah auf meine Lippen und ich beugte mich langsam zu ihm runter, um ihn zu küssen.  Als sich unsere Lippen berührten,  hatte ich das Gefühl als hätte ich raupen statt nudeln gegessen, die sich jetzt alle in Schmetterlinge verwandelt hatten und wild in meinem bauch umherflogen. Ich lächelte in den Kuss rein. Der Kuss war anderst als die anderen. Ich genoss jeden kuss, den ich von justin bekam,  aber bei diesem Hier, hatte ich das Gefühl als würde ich gleich explodieren.  Noch nie hat mich jemand mit so viel Gefühl geküsst wie es Justin gerade tat.

Nach einiger Zeit lösten wir uns voneinader und wir sahen uns einfach nur gegenseitig an und lächelten. Ehrlich gesagt war ich verloren in seinen wunderschönen Rehbraunen augen.

"Warum bist du eigentlich hier,  und wie bist du rein gekommen?" fragte ich, nachdem ich mich wieder einigermaßen eingekriegt hatte. "Ich hab heute morgen die Balkontür ein Stück aufgelassen, um dann leichter reinzukommen" zwinkerte er mir zu mit einem Breiten grinsen im Gesicht.  Dieses Lächeln spiegelte sich auf meinen Lippen,  und ich konnte nicht anders als ihn zu küssen.

Als wir uns wieder voneinander gelöst hatten, sagte er "Baby holst du mir was zu essen? Ich hab hunger.". "Du hast zwei gesunde Beine du kannst deinen kleinen süßen arsch auch selbst runter bewegen. Kannst mir gleich was kochen ich hab hunger. " sagte ich, worauf er mich nur verwirrt ansah. "Und was ist mit deiner Mom? wenn die dann kommt und ich in der Küche steh?". "Du hast doch nicht vor drei Tage zu kochen oder? " Ich musste lachen während ich das sagte,  denn sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar. 

Als er nichts mehr sagte,  und er mich immernoch ansah wie ne Kuh wenns donnert,  sagte ich: "Meine mom ist Für drei Tage auf Geschäftsreise". Dabei legte ich meine Hände an seine Wange, und gab ihm noch einen kurzen Kuss. "Ach so ist das also" grinste er mich an. Ich nickte nur, und stand auf. "Na dann werd ich dir jetzt mal was schönes kochen" grinste er mich an. Er stand ebenfalls auf, nahm meine Hand und zog mich runter in die Küche, wo ich es mir auf dem Tresen bequem machte. 

Ich beobachte Justin. Er suchte sich gerade alles zusammen was er brauchte.  "Was machst du?" fragte ich. "Lass dich überraschen Babe" sagte er und mit diesen Worten kam er auf mich zu und stellte sich vor mich. Ich spreizte meine Beine ein wenig, sodass er sich näher an mich ran stellen konnte. Er gab mir einen kurzen, aber wahnsinnig Gefühlvollen kuss,  der mich fast um dem verstand brachte.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!