Kapitel 22

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Mein Vater !

Ich stand da und wusste nicht was ich machen soll. Ich musste erst realisieren wer vor mir stand. Ich guckte dann auch hoch zu Ali. Der guckte mit einem ' Was ist los ? ' an. Schwer könnte ich ihm jetzt sagen das es mein Vater ist. Meun Vater guckt mich sehr sehr wütend an. Plötzlich packt er an meinem Arm und zieht mich raus.

Ich: ,, Ali ! "

Ali: ,, Schatz ? "

Ich: ,, Baba lass mich los. Du tust mir weh. "

Baba: ,, Niemals kann ich dir so weht tun wie du mir ein Schmerz hinterlassen hast. "

Ali: ,, Eda' yi birak ! " ( Lass Eda los !)

Mein Vater hörte Ali nicht zu und zerte mich mit ihm zum Auto. Ali versuch mich von meinem Vaters Griff zu befreien.

Ali: ,, Lass Eda los. Waeum akzeptieren Sie nicht das ich ihre Tochter liebe. "

Jetzt blieb mein Vater stehen und guckte Ali an.

Baba: ,, Du sollst meine Tochter lieben ?! Das glaubst du doch selber nicht oder ? "

Ali: ,, Warum sollte ich nicht daran glauben das ich sie liebe ? "

Baba: ,, Meine Tochter ist wie eine Blüte die in den Frühlingsmonaten blüht, aber nicht die Kraft hat mit den starken Wind anzukämpfen. Ein kleiner Windstoß blüht sie aus. Deshalb kann sie nicht mit halten. Darum kannst du sie auch nicht lieben. "

Ali: ,, Ich werde es ihnen beweisen. Kein einziger Windstoß kann unsere Liebe beenden. Ich werde gegen jeden Windstoß ankämpfen. Egal was es kosten soll. "

Baba: ,, Wie willst du gegen dein eigen Wind ankämpfen ?! "

Ali: ,, Wenn es ihr gut tun sollte dann würde ich auch für diese Liebe alles aufgeben, sogar unsere Liebe. "

Ich saß nun auf dem Boden und weinte. Ich konnte die Tränen nicht mehr halten sie kamen und wollten nicht aufhören. Ali kam zu mir und half mir hoch und wischte daraufhin meine Tränen weg. Er packte mich am Arm und wir entfernten uns von meinem Vater. Mein Vater sah nur zu. Ich bin so froh das ich ihn habe. Mein ein und alles. Mein Ali.

Ali: ,, Schatz alles wird gut. Ağlama. " (Wein nicht)

Ich konnte nichts sagen. Ich musste erst mal meine Tränen unter Griff bekommen.

Ich: ,, Aşkım lass mich nie alleine. Bleib immer bei mir, auch wenn ich zur dir sage das du gehen sollst. Lass mich nie alleine. "

Ali: ,, Werde ich nie machen mein Schatz."

Umarmte mich und küsste mich sanft auf die Stirn. Jetzt genau jetzt brauche ich seine Nähe und jetzt ist er hier.

Ich: ,, Ali ich will weg. "

Ali: ,, Wo sollen wir hin gehen ? "

Ich: ,, Bilmem. " (Weiß nicht)

Ali: ,, Hmm soll bei mir zu hause mal anrufen und gucken ob da jemand ist wenn nicht können wir dahin. Natürlich wenn du willst. "

Ich: ,, Können wir machen. Ruf du mal an."

Ali ging kurz telefonieren und ich wartete auf ihn. Das Gespräch dauerte auch nicht lange und schon war er da.

Ali: ,, Meine Mutter ist zu hause, aber du muss etwas erledigen. Also ist sie nicht da. "

Ich: ,, Sonst ist keim andere da oder ? "

Ali: ,, Nein hadi. "

Ich: ,, Okey. "

Wir gingen zusammen zu Ali. Ich wollte mich einfach bei ihm ausruhen und abschalten. Einfach einen freien Kopf kriegen. Zu hause angekommen ging ich strukturiert vor. Ich nahm meine Schuhe mit in Ali's Zimmer und versuchte so wenige Spuren zu hinterlassen wie möglich.

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