"schatz, du hast doch heute gesehen das er dich nur benutzt hat..." sagte sie und legte beruigend ihre Hand auf meine Schulter, was mich nur noch wütender machte. Ich wusste das es nicht stimmte, aber das konnte ich ihr natürlich nicht sagen. "Mom du hast doch keine Ahnung!" schrie ich sie an mit zittriger Stimme. "Amy, er wird nicht der letzte sein der dich glücklich machen kann." sagte sie ruigh. "Oh doch Mom, das ist er."

Justins POVIch stand auf dem Balkon und drückte mich an die Wand, sodass mich niemand mitbekam. Da die Tür noch ein Stück offen war, konnte ich das Gespräch verfolgen. Amy weinte schrecklich, und ich wäre am liebsten sofort zu ihr gelaufen und hätte sie in den Arm genommen und ihr gesagt das alles wieder gut wird, doch ich konnte nicht.
"Amy er wird nicht der einzigste sein der dich glücklich machen kann." sagte Mandy und ich wurde wütend Allein die vorstellung, das sie jemand anderes glücklicher machen kann als ich, machte mich wirklich extrem sauer. "Oh doch Mom, das ist er." sagte Amy dann und für diesen Satz könnte ich sie jetzt küssen. Ich musste grinsen und sofort entspannte ich mich. "Amy..." fing Mandy wieder an zu reden, doch Amy unterbrach sie. "Mom ich will nichts mehr hören. DU und Derek seid dran schuld das es mir so schlecht geht, also lass mich jetzt bitte in ruhe." fuhr sie ihre Mutter an und es blieb still. Dann hörte ich wie die Tür sich schloss und wusste das Mandy weg war. Ich ging wieder rein und Amy lag weinend auf ihrem Bett. Als ich sie so sah, musste ich einmal schlucken, denn es tat weh sie so zu sehen. Ich ging langsam auf sie zu, setzte mich neben sie und legte meinen Arm um sie. Sie ließ sich in meine Richtung fallen und weinte in mein Tshirt.

Nach ungefähr einer viertel Stunde hatte sie sich wieder eingekriegt und wir lagen auf dem Bett und kuschelten. Mir ging in der Zeit viel durch den kopf. Ich dachte wirklich über vieles nach. Unter anderem dachte ich an meinen Vater. Irgendwas muss ja schließlich vorgefallen sein, das sie sich so plötzlich getrennt haben und wir uns nicht mehr sehen dürfen. "Du Amy.." sagte ich leise und streichelte über ihren Kopf. "Mhh..." murmelete sie. "Hast du ne Ahnung warum sich Dad und Mandy überhaupt getrennt haben?" "Da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht...." sagte sie leise. "Aber das können wir ja mal versuchen rauszufinden." fügte sie hinzu. Kurze Zeit Später merkte ich wie sie eingeschlafen war, denn ihr Atem ging sehr gleichmäßig. Auch ich schlief kurze Zeit später ein und fiel in einen Traumlosen schlaf.

Amys POV
Ich wurde durch das nervige Geräusch meines Weckers genervt, und auch Justin murmelte etwas unverständliches vor sich hin. Als ich ihn ansah musste ich grinsen, denn wie er so da lag, sah er aus wie ein kleiner Junge. Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn. Plötzlich wurde sein Griff um meine Tallie fester und er zog sich noch näher an mich ran. "Guten Morgen" grinste er mich jetzt an mit seinen rauen Morgenstimme, die so verdammt Sexy klang. "Morgen" grinste ich drückte ihm noch einen kurzen Kuss auf die Lippen. "Gut geschlafen?" Fragte ich. "Wie ein Baby" grinste er. "Hat man gesehen" sagte ich und musste lachen, denn genau so sah er eben aus. "Ey was soll das denn jetzt heißen?" fragte er mich und versuchte ernst zu bleiben, und musste sich ein grinsen verkneifen. "Du sahst eben aus wie ein Kleinkind, das war so süß!" kicherte ich. Und er verleierte nur spielerisch die Augen. "Das hat meine Mom auch immer gesagt.." sagte er leise und schaute traurig ins Leere. Eigentlich wollte ich ihn fragen was mit seiner Mom war, aber ich traute mich nicht.

Ich sah auf meinen Wecker. 7:00 Uhr. "Fuck" zischte ich und Justin schaute mich verwirrt an. "Es ist um 7 und ich muss mich noch duschen." sagte ich sprang auf. Ich sah zu Justin, der auf meinem Bett lag. Er trug nichts weiter als eine Buxe und wieder spürte ich dieses ziehen in meinem Unterleib. Warum musste er auch so heiß sein? "Ich kann ja mitkommen." grinste er mich dreckig an. "Wennde willst" sagte ich nur, schnappte mein Handtuch und drehte mch wieder zu ihm um. Ich glaube er hatte eine andere Antwort erwartet, denn er sah mich erst verwirrt an, doch dann fing er an zu grinsen und stand auf. "Aber dieses mal musst du die Tür wirklich abschließen" sagte er und lachte. "ha ha sehr witzig Herr Bieber" sagte ich Ironisch und verdrehte gespielt die Augen. "Na los." sagte ich und wollte die Tür auf machen, doch er hielt mich zurück. "Ist deine Mom da?" fragte er und ich schüttelte den Kopf. "Arbeiten" sagte ich und da war es wieder. Dieses dreckige Grinsen.

I hate you. (German Justin Bieber Bad Boy Story)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!