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Pen Your Pride

Er schaut uns an... Er beobachtet uns... Er ist in seinem Zimmer... aber das schlimmste... Er zeigt auf mich und schaut mich wütend an...

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Mein Atem stockt als er näher auf mich zu kommt. ,,N-Niall..",flüster Ich stockernd, doch Er legt sein Finger auf den Mund. Er will damit andeuten das Ich leise sein soll. ,,Ja süße?",fragt er und wir beide schauen uns in die Augen. ,,Ich... Ich müsste mal auf die Toilette...",sag Ich leise und er nickt. Er legt seine Hände unter meinem Po und hebt mich hoch. Dann setzt er mich neben dem Klo ab und lächelt mich an, bevor er sich umdreht und die Tür schließt. Ich leg meine Hände vors Gesicht und atme tief durch. Ich werde noch verrückt! Bilde Ich mir das ganze nur ein? Ich meine wer klettert schon von einem normalen Haus, wo keine Stars drinne Leben, hinein und beobachtet welche? Wieso sollte mich jemand umbringen? Auch wenn damals der kleine junge in meinen Armen gestorben ist, es war keine Erwachsene Person da! Niemand hat auf ihn aufgepasst. Ich hab einfach nur zu wenig geschlafen und bilde ihn mir ein! Oder? Aber was ist wenn Er jetzt bei Niall ist..

,,Niall?",frag Ich mit histerischer Stimme. Die Tür wird geöffnet und ein zufriedener Niall kommt hinein. Er sieht immer noch so aus, wie gerade eben! ,,Was ist denn mit dir? Du bist seit dem Ich wieder da bin, anders... Du kannst doch mit mir über alles reden!". Toll Jessi! Was jetzt?

,,Niall es ist nichts... Ich würde nur gerne raus und nachher doch zu meiner Therapie Stunde gehen...". ,,Okay.. Dann gehen wir in den Park und danach ins Krankenhaus?!" sagt er verwirrt und nimmt mich hoch. Auf seinem Schreibtisch setzt er mich wieder ab und packt einige Sachen zusammen. Ich dagegen guck mich in seinen Zimmer um, doch nichts und niemand ist zu sehen. Plötzlich umgreifen mich zwei Hände an meiner Hüfte, weswegen Ich aufschreie. ,,Hey Ich bins nur!",sagt Niall und küsst meine Stirn. Er hebt mich sanft wieder hoch und trägt mich die Treppe hinunter. Meine Beine hab Ich hinter seinem Rücken verschränkt. ,,Mum Wir gehen in den Park! Könntest du vielleicht im Krankenhaus anrufen das wir die Therapie Stunde doch machen aber eben etwas später! Könntest du uns dann vielleicht noch abholen?",fragt Niall. ,,Natürlich mein Schatz! Bis dann!". Gemeinsam verabschieden Wir uns von seiner Familie, bis Niall mit mir im arm zum Park läuft. Er brauchte nicht lange, bis wir an einer großen wieso, mit vielen Blumen und einem kleinem See angekommen sind. Niall setzt mich in das weiche Gras und breitet eine rot karierte Decke aus. Danach nimmt er mich hoch und trägt mich auf die Decke. ,,Heute ist ein schöner Tag!",lächelt er mich an und kneift er seine Augen zusammen weil ihm die Sonne ins Gesicht fällt. Wenn er wüsste... ,,Ja du hast Recht! Für diesem Ort ist es richtig heiß!",sag Ich lächelnd zurück. Niall zwinkert mir zu, bis er sein T-Shirt sich über den Kopf zieht und es neben sich legt. Mit leicht offenem Mund schau Ich ihn an, doch Er nimmt sein zeige-, und Mittelfinger und hebt mein Kinn an. Sanft beugt er sich zu mir hinunter und küsst mich. ,,Du bist auch wunderschön!",flüstert er nach dem Kuss, in mein Ohr. Meine Wangen färben sich rot und schüchtern schau Ich auf meine Hände. ,,Ich find das süß wenn du Rot wirst!". Leise huste Ich auf und schubs Niall nach hinten, doch Ich Fall genau auf ihm weil er meine Hände mit zieht. ,,Du bist verrückt!",lächel Ich. Dabei leg Ich mein Kopf auf seine Brust und lausche seinen Atem. Mit meinen Finger fahr Ich an seinem Oberkörper entlang. Ich schließ meine Augen und leg meine Hand einfach nur auf seine Brust. Nach einiger Zeit bekomm Ich nichts mehr mit...

,,Bist du nervös?",fragt mich meine Mum. ,,Sehr nervös..". ,,Es dauert nicht mehr lange Engel! Dann seit ihr bis an euer Lebensende zusammen..". ,,Mum? Seh Ich gut aus?". ,,Du siehst immer gut aus! Du siehst wunderschön aus". Mein Blick gleitet in den Spiegel. Ich hab weißes, langes Kleid an. An dem Kleid sind vereinzelte glitzersteine in einem Muster. ,,Kleine du darfst jetzt noch nicht weinen! Die schminke!",sagt meine Mum besorgt, was mich zum lächeln bringt. ,,Hallo- oh Scheiße... sorry",sagt Niall und kneift seine Augen zusammen. ,,Niall was machst du hier? Wir dürfen uns nicht sehen",sag Ich und Dreh mich ebenfalls um. ,,Ich dachte hier wäre Greg... Schatz, bitte darf Ich dich sehen...Ich muss meine bald Ehefrau sehen!",sagt er mit schmollender Stimme. ,,Gerne..." flüster Ich und Dreh mich um, genau Ich selben Moment wie Niall. Er sieht einfach göttlich aus! Seine Haare sind nach oben gegelt und an der Seite sind seine braunen Haare leicht abrasiert. Sein Schwarzer Abzug, passt perfekt zu seinem rot karierten Schlips und seinem weißen Hemd. Als Ich ihn in seine strahlenden und glänzenden Augen schaue, seh Ich wie sein Mund leicht geöffnet ist. Seine Lippen zittern leicht und seine Augen werden immer glänzender. ,,Niall?",frag Ich eingeschüchtert. Ein grinsen umspielt seine Lippen, weswegen Ich es erwidere. Zwei Schritte geh Ich auf Niall hinzu und verschränk unsere Hände miteinander. ,,Du b-bist wunderschön!",kommt es leise von ihm. Meine Hand leg Ich an seine Wange, wo schon einige Tränen zu sehen sind. ,,Heute wird uns nichts und niemand mehr trennen..". ,,Ich weiß... Es wird unser Tag..". ,,Niall?". ,,Jessi?". ,,Unser Tag wird noch schöner..",flüster Ich und stell mich auf Zehnspitzen, um ihn kurz zu küssen. Danach greif Ich nach seiner Hand und leg Sie an meinen Bauch. ,,Wir bekommen ein kleines Baby..". Niall umgreift meine Hüften und hebt mich hoch. Ein leiser Schrei entkommt mir, als er sich mit mir im Kreis dreht. Glücklich lächelt er mich an, bis er mich wieder absetzt und sanft seine Lippen auf meine drückt. Alles in mir schüttelt sich durch und meine Beine werden schwach. ,,Unser sonnenschein...",sagt Niall und legt eine Hand auf meinen bauch. ,,Jessi du kannst dir gar nicht vorstellen... wie g-glücklich Ich bin",stottert Niall weiter und wieder laufen ihm einige Tränen aus den Augen. ,,Schatz, weine bitte nicht... Heute ist unser Tag, Wir sollten glücklich sein..". ,,Ich bin glücklich... Alles ist perfekt! Du wirst meine Frau! Und bald haben Wir ein kleines süßes baby... unser baby! Ich Liebe dich so sehr!",flüstert er. ,,Ich dich auch..."...

,,Jessi?",rüttelt mich eine Stimme aus dem Schlaf. Langsam und verschlafen öffne Ich meine Augen. Immer noch lieg Ich auf Niall's Brust. ,,Süße meine Mum kommt gleich! Ich wollte dich nicht wecken weil du so süß aussahst. Hast du wenigstens was schönes geträumt?". ,,Ja... Wir beide haben uns umgezogen für unsere Hochzeit. Du kamst rein und Wir haben uns gesehen. Danach hab Ich dir noch gesagt das Wir ein baby bekommen..". ,,Ich hoffe es kommt so! Ich möchte dich heiraten und auch mit dir Babys bekommen!",sagt er und meine Wangen färben sich Rot. Niall legt zwei Finger unter mein Kinn und hebt es an, so das Ich in seine Augen schauen kann. Schnell beugt er sich runter und küsst mich. ,,Entschuldigt mich aber ihr müsst los!",sagt plötzlich Niall's Mum. Niall räuspert sich kurz, bis er mich hoch hebt und mich zu einem schwarzen Auto. Maura hat derweile unsere Decke, die Sie davor aufgehoben hat, in den Kofferraum gebracht. Niall setzt sich wieder Nach hinten ins Auto, mit mir auf den Schoß. Maura fährt das Auto an...

Mein Kopf hab Ich auf Niall's Brust gelegt, deswegen spür Ich auch seinen regelmäßigen Atem auf meiner Schulter. Trotzdem spür Ich, das sein Herz, gegen seinen Körper klopft. ,,Wir sind da! Ich geh Einkaufen und danach hol Ich euch wieder ab!",sagt Maura und lächelt uns beide an. Wir lächeln zurück und Niall trägt mich aus dem Auto. Als er es geschafft hat, läuft er zur Krankenhaus Tür, die jedoch zu ist. ,,Kommt herein!",sagt eine Freundliche Männerstimme und öffnet uns die Tür. Zayn! ,,Danke",sagt Niall leise, wobeis eher wie ein murren raus kommt. ,,Was ist dein Problem?",fragt Zayn. ,,Du bist mein Problem! Du machst dich an meine Freundin ran..". ,,Ja weil Sie jemanden wie dich nicht verdient hat!". ,,Aber so was wie dich!". Niall lacht leise auf. ,,Können Wir bitte weiter gehen...",frag Ich. Die ganze Sache ist mir sehr unangenehm. ,,Natürlich süße!",murmelt Niall und läuft weiter. Plötzlich bleibt er wieder stehen, sein ganzer Körper wird steif und sein Atem verschnellert sich. Ich schau zu ihm hoch und Folge seinem Blick. Mein Atem bleibt ebenfalls stehen. ,,Jessi!",sagt Sie... Da sind die Menschen, die mich einfach verlassen haben als Ich Sie am meisten brauchte! Sie wollten dir Geräte abstellen... Für Sie bin Ich zu anstrengend... Genau vor uns, stehen meine Eltern, die uns beide anlächeln... ,,So sieht man sich wieder...",sagt mein Vater...

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._. okay nicht mein Lieblings Kapitel aber Naja :) Ich wollte wieder updaten :) sorry das ihr warten musstet aber jeden Tag musste Ich für die Schule lernen... :) Ich hoffe es gefällt euch :)

Jessi :)

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