Kaffee, Andre und ein Haufen Lügen..

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Marcel war mich nicht mehr besuchen kommen und heute war der Tag meiner entlassung. Jan war da und fuhr mich nach Hause. Ich wünschte die fahrt würde nie enden, denn ich wusste was mich zuhause erwarten würde. Jan schien meine Angst zu spüren, denn er fuhr rechts ran und nahm meine Hand. "Wenn du noch nicht nach Hause willst, können wir noch einen Kaffee trinken gehen oder so!" sagte er liebevoll. "Ja, das wäre toll." sagte ich und lächelte ihn an. "Willst du in Cafe gehen oder wollen wir zu mir?" fragte er. "Könne wir zu dir? Ich hab Angst das Marcel uns im Cafe sehen könnte..." sagte ich mit zitternder Stimme. Jan nickte und schnekte mir ein verständnissvolles Lächeln. Dieser Mann sorgte durch ein einfaches lächeln dafür, dass ich mich besser fühlte. Wie gerne würde ich alle Zeit mit ihm verbringen, aber ich muss bei Marcel bleiben. Er ist mein Ehemann, ich bin seine Frau. Ich muss bei ihm bleiben, für immer..

Als wir bei Jan angekommen waren liefen wir hoch zu seiner Wohnung. Als wir sie betraten schallte uns aus einem anderen raum etwas entgegen. "Jaaaaaaan, bist duuu eeeeeees?" hörte ich einen Jungen Mann rufen. "Jaa Andre!" gab er zurück. "Kommst du bitteeeeee maaaaaaaaal?" rief der andere mit einer gespielt zucker süßen Stimme zurück. "Ja, warte kurz, ich hab Besuch mit gebracht!" rief Jan. "Deine Krankenhaus Schnecke?!" rief der Mann Namens Andre. Ich warf Jan einen verwirrten und amüsierten Blick zu, dieser lief hoch rot an. Dann kam der Mann der gerufen hatten aus dem anderen Zimmer auf uns zu und stellte sich vor. "Hey, was geht, ich bin Andre!" sagte er und reichte mir die Hand. "Hey, ich bin Mia." sagte ich und lächelte ihn an, während ich ihm die Hand schüttelte. "Sorry wegen Krankenhaus Schnecke, das war nur so daher gesagt!" sagte Andre, er musste meine ganzen blauen Flecke und alles gesehen haben. "Schon gut." sagte ich und lächelte. "Aber mal sone Frage, wie fällt man die Treppe runter und tut sich so extrem weh?" fragte Andre vorsichtig. Ich warf Jan einen kurzen Blick zu, er lächelte. Er hatte nicht den wahren Grund für meine Verletztungen Andre gegenüber genannt. Das fand ich gut, das musste keiner wissen! "Ich würde sagen ich mach erstmal Kaffee und dann kann Mia ja erzählen wenn sie will!" warf Jan ein, bevor ich anfagen konnte irgendeine erfundene Geschichte vor mich her zu stottern. Andre und ich stimmten durch ein gleichzeitiges Nicken Jans Plan zu, und ich folgte den beiden in die Küche.

Herzschlag. {ApeCrime Fanfiction}Lies diese Geschichte KOSTENLOS!