For every story tagged #WattPride this month, Wattpad will donate $1 to the ILGA
Pen Your Pride

Das Klingeln von meinem Wecker holt mich aus meinem Traum. Genervt schlage ich auf ihn damit er ruhe gibt und dreh mich dann wieder um, um weiter zu schlafen. Aber ich komm nicht weit, denn ich stoße gegen etwas Hartes. Ich blinzle und sehe dann dass Justin neben mir liegt. Oh ich hab ihn ja ganz vergessen! Er schläft noch und sieht dabei aus wie ein Engel. Mein Blick gleitet über ihn hinweg. Er hat kein T-Shirt an, wahrscheinlich ist ihm warm geworden. Ich kann meinen Blick nicht von seinem Bauch lassen. Er hat Sixpack, ist etwas braun und seine Tattoos ergänzen alles. Perfekt! Wie gern ich es anfassen würde aber dann würde er vielleicht aufwachen. Nein ich lass es lieber. „Na gefällt dir was du siehst?“ Seine tiefe Morgenstimme reißt mich aus meiner Starre und ich werde sofort rot. Er muss lachen. „Du kannst es ruhig anfassen es beißt nicht.“ Ich zögere und dann nimmt er mir die Entscheidung ab indem er mein Handgelenk nimmt und es auf sein Sixpack legt. Wieder werde ich rot. „Oh baby.“ Grinsend schlingt er einen Arm um mich, sodass ich ganz nah an ihm gekuschelt da lieg. So könnte ich Ewigkeiten da liegen. Justins Berührung, sein Atem, sein Duft und sein ruhiger, gleichmäßiger Herzschlag. Aber wie immer gehen solche Momente meistens viel zu schnell vorbei. Genau wie jetzt, mein Magen knurrt so laut dass ein Erdbeben hätte entstehen können. Vielleicht ein kleines. Auf jeden fall knurrt mein Magen und Justin setzt sich im Bett auf. „Hast du etwa Hunger?“ Er schaut mich mit seinen großen braunen Augen an und die Schmetterlinge in meinem Bauch fangen wie wild an zu flattern. Ich bekomme nur ein Nicken zustande. „Warte hier ich mach dir was.“ Er grinst, gibt mir einen kurzen Kuss und verschwindet dann in die Küche. Mit einem Seufzer lasse ich mich in meine Kissen sinken und schließe meine Augen für einen kurzen Moment. Nach ein paar Minuten rieche ich den Geruch von Pfannkuchen aus der Küche. „Hmmmm.“ Das Wasser läuft mir im Mund zusammen. Keine 15 Minuten später kommt Justin mit einem Tablett in der Hand wieder in mein Zimmer. Und ich staune nicht schlecht als er es auf dem Bett abstellt. Er hat Pfannkuchen in Herzform gemacht, dazu Erdbeeren geschnitten, Tee gekocht, Marmelade, Milch und Butter. (Am Rand) Ich schaue Justin an und er grinst mich zufrieden an. „Wow danke, womit habe ich so etwas verdient?“ „Das ist doch nichts! Jetzt esse sonst verhungerst du mir noch.“ Immer noch grinsend setzt er sich neben mich, während ich das Tablett auf meinen Schoß stelle und genüsslich anfange zu essen. „Löcker!“ Sag ich mit vollem Mund zu Jus der anfängt zu lachen. Das Tablett ist schnell weggegessen, also das was man halt essen kann. Zufrieden und satt lehne ich mich an Justins Schulter an. „Na du kleiner Fresssack. Hats geschmeckt?“ Frägt er mich mit liebevoller Stimme. „Jap, danke.“ Ich geb ihm einen Kuss den er erwidert. „Ich geh mal duschen ok? Du kannst machen was du willst.“ „Ok ich warte hier.“ Ich steh auf, hole mir Klamotten aus dem Schrank und geh ins Badezimmer. Ich dusche ziemlich schnell, da ich wieder zu Justin möchte und bin nach 15 Minuten fertig mit allem. Ich gehe wieder in mein Zimmer wo Justin mit einem Zettel in der Hand auf dem Bett sitz. Er ist so vertieft in den Zettel dass er mich nicht einmal bemerkt. Oh nein! Jetzt erkenne ich den Zettel. Es ist meine Liste mit den Dingen die ich noch machen möchte bevor ich … sterbe. „Justin les das nicht.“ Ich weiß nicht warum ich es nicht will dass er es ließt aber wahrscheinlich ist es eh schon zu spät. Er zuckt zusammen als ich mit ihm rede. „Sorry, Sweety schon gelesen.“ Er schaut mich mit einem forschenden, nachdenkenden dennoch liebevollen Blick an. „Na dann.“  Ich setze mich neben ihn und lehne mich an ihm. Er legt einen Arm um mich und zieht mich noch näher an sich. „Stimmt das alles was auf dem Zettel steht? Sind das deine größten Wünsche?“ „Ja.“ Ich schau mir den Zettel in seiner Hand an. Die Punkte 5 und 8 sind schon abgehakt. Justin sieht nachdenklich aus. „Was ist?“ „Nichts, ich will nur das alle deine Wünsche in Erfüllung gehen. Wie findest du es wenn wir gleich damit anfangen?“ „Wie meinst du das?“ „Ja der Punkt mit dem wegfahren. Ich habe gerade Ferien also könnten wir irgendwo hin fahren.“ „Jaaa!“ Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und küsse ihn. „Gut. Ich hol schnell meine Sachen und dann geht’s los.“  Er küsst mich noch einmal und geht dann. Ich stehe auf und fang an meine Sachen zu packen, als ich damit fertig bin gehe ich zu meiner Mom. „Mom ich fahr mit Justin für ein paar Tage weg, ist dass ok?“ „Schätzchen, ich weiß nicht so recht. Du kennst diesen Jungen doch gar nicht richtig.“ „Bitte Mom.“ „Wenn du mir versprichst auf dich aufzupassen und mich anrufst.“ „Jay, danke danke danke, ich liebe dich.“ Ich falle ihr um den Hals und geb ihr ganz viele Küsse auf die Wange. „Jaja ist gut.“ Lacht sie. Dann klingelt Justin auch schon an der Tür. Ich renne auf sie zu und Jus steht strahlend vor mir. „Können wir?“ „Immer.“ Dann fahren wir mit seinem Auto los. Wohin? Das wollte er mir nicht sagen.

____________________________________________________

Sorry dass es so lange gedauert hat bis ein neuer Teil kam.

Das Kapitel widme ich justinmyangel für die vielen Vots *-* Danke:*

Ich hatte ein Bild zu dem Frühstück aber wattpad hat es nicht angenommen :( wenn ihr in Google eingebt "tumblr frühstück" findet ihr eins das zu der Beschreibung passt :D

Caro <3

Ich verspreche es dir !Lies diese Geschichte KOSTENLOS!