Kapitel 16

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Ich konnte es nicht fassen. Mein Vater kam auf mich zu und gab mir eine Ohrfeige. Es tat mir nicht weh, aber es verletzte mich innerlich. Womit habe ich es verdient ? Hat etwa meine Mutter mein Vater von Ali erzählt ? Das kann sie doch nicht machen oder ? Sie hatte mich doch angelächelt. Ich dachte alles wäre geklärt. Wieso stellt mich in so eine Situation ? Ufff ich kriege die Krise.

Baba: ,, Schäm dich ! Wie alt bist du das du ein Freund haben kannst. Willst du mich eigentlich zur Weißglut treiben ? Wir haben dir vertraut. Wir haben dir Freiraum gegeben. Wir haben dich beschützt vor allem was geschah. Ist das jetzt deine Art um Danke zu sagen ?! "

Ich: ,, ...... "

Baba: ,, Rede doch hast du etwa deine Zunge verschluckt ? "

Anne: ,, Lass sie in Ruhe ! "

Baba: ,, Sei du ganz leise. Du bist nicht ihr Anwalt okey ! "

Ich: ,, Ist es ein Fehler jemanden zu lieben ? Darf ich keine Gefühle haben ? Liebst du meine Mutter nicht ? Ab welchem Alter erlaubst du mir meine Gefühle zu zeigen ? "

Baba: ,, Ja, ich liebe deine Mutter aber das ist eine Liebe die keiner sieht. "

Ich: ,, Habe ich meine Liebe jemand Falschem gezeigt ? Nein. Nur die wichtigsten Menschen in meinem Leben wussten es. "

Baba: ,, Anscheinend sind wir dir ja nicht wichtig wenn du sagst es wissen nur die wichtigsten. "

Ich: ,, Denkst du ich wollte es euch nicht sagen ? Ich habe nur auf den Richtigen Moment gewartet. Es ist alles noch sehr frisch. Wir müssen uns besser kennenlernen. "

Baba: ,, Ich kann sowas nicht dulden. Du wirst dich von ihm trennen und ich werde die dein Mann aussuchen. "

Ich: ,, Das ist doch ein schlechter Scherz oder ? Das kannst du von mir nicht verlangen. Ich werde mich von ihm nicht trenn..... "

Schon kam die nächste Ohrfeige.

Ich: ,, .... Trennen. Denkst du es tut mir weh. Das macht nichts anderes außer das du aus meinen Augen als Vater fällst. Zwangsheirat ? Kannst du auch vergessen ich werde mit ihm heiraten ob du willst oder nicht. Mit deinen Vorwürfen gegenüber Ali finde ich inakzeptabel. "

Ich ging aus dem Zimmer. Ich konnte selber gerade nicht glauben was ich meinem Vater  gerade gesagt habe. Einerseits war es respektlos doch wenn man von der anderen Seite beobachtet finde ich mich im Recht. Ich liebe Ali und es wird und kann niemand uns trennen. Ich ging in mein Zimmer. Elif war nicht mehr in meinem Zimmer. Ich brauche gerade die nähe von Ali.

- Anruf -

Piiipppp Piiippp Piiippp

Ali: ,, Hey Schatz "

Ich: ,, Ali wo bist du ? "

Ali: ,, Bin zu hause warum denn ? "

Ich: ,, Kannst du zu mir kommen. Ich brauche dich. "

Es fließen einige Trennen runter.

Ali: ,, Schatz was ist los warum weinst du ? "

Ich: ,, Komm bitte so schnell es geht. "

Ali: ,, Okey bin gleich da. "

Ich legte schon auf.  Die Tür abgeschlossen packte ich einige Klamotten und steckte sie in meine Schultasche. Ich wartete auf Ali. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Bis mein Handy klingelte.

- Anruf -

Ali: ,, Bin da. "

Ich: ,, Okey ich komme. "

Eda & Ali ♡Lies diese Geschichte KOSTENLOS!