Kapitel 1

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Ca.10 Jahre später...

Ayumi lehnt gelassen an der Reling und schaut zu dem sich entfernenden Schiff ihres Vater,jetzt war sie ihr eigner Kapitän.
Ein leichtes grinsen schlich sich auf ihre Lippen,jetzt konnte sie tun und lassen was sie will.

Sie setzt Kurs auf die nächste Insel,zwar würde sie ihren Vater vermissen,aber es gibt jemand den sie mehr vermisste...Ruffy.
Den kleinen Gummi Jungen hatte sie das letzte mal vor ca.10 Jahren gesehen.
Ob er sich wohl verändert hat?
Vom Charakter her, fragt sie sich,sein Gesicht kennt sie ja von den Steckbrief.
Sie zuckt mit den Schultern,das würde sie schon früh genug rausbekommen,zumindest hoffte sie das,sie hoffte Ruffy bald zu finden den allein auf dem Meer rum schippern ist auch ziemlich langweilig,ihrer Meinung nach zumindest.

Sie schaute ihre Axt an,sie fand diese Waffe faszinierend,warum das wusste sie nicht vielleicht,weil eine Axt eher außergewöhnlich war oder,weil man Äxte eigentlich mit Männern verbindet und sie als Mädchen ein wenig aus der Reihe der tanzt.
Ihr Blick schweift von ihrer Axt zu ihrem Dolch der mit einer Art gurd an ihrer Hüfte fest gemacht ist.
Kurzerhand stellt sie ihre Axt neben sich ab und zieht den kleinen Dolch,unwillkürlich musste sie schmunzeln und streicht schon fast bedächtig über die Klinge des Dolch.

Der Dolch war ein Geschenk von ihrem Lehr Meister der gleichzeitig ein bekannter ihres Vaters ist,Mihawk Falkenauge oder wie sie ihn liebevoll nennt Onkel Mihawk.
Sie kichert leise als sie daran denkt wie er immer versucht hatte ihr klar zu machen das sie ihn nicht so nennen solle,doch Ayumi war stur und hatte nicht aufgehört bis Mihawk dann endlich akzeptiert hatte das er von ihr Onkel Mihawk genannt wird.

Noch einen Kurzen Moment liegt ihr Blick auf dem Dolch,doch dann wendet sie ihren Blick dem Horizont zu
,,Ich hoffe ich finde dich bald...Ruffy"ihre Augen werden glasig und schnell wischt sie sich über diese.
Die blauäugige wollte nicht weinen,sie hatte ja auch keinen Grund dazu.

Sie steckt ihren Dolch wider in seine Halterung und schaut zu der untergehenden Sonne.
Das Licht der untergehenden Sonne taucht Meer wie Himmel in wunderschöne Orange Töne,verträumt blickt sie zum wunderschöne Farbenspiel,sie schließt die Augen und genießt die Ruhe,etwas was es auf den Schiff ihres Vater eigentlich nie gibt.
Nach einer Zeit öffnet sie ihre Augen wider,die Sonne ist nun untergegangen, jetzt wusste sie wenigstens was Ruhe ist.

Sie blickt in den Nachthimmel an dem die Sterne mit den Mond ein kleines wettleuchten veranstalten,sie gähnte leise.
Kurzerhand fasst sie den Entschluss schlafen zu gehen,so geht sie in ihre Kajüte,legt sich ins bett.
Schnell ist sie eingeschlafen.

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