Kapitel 15

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Warum passiert immer mir so etwas ? Warum kann nie das Glück auf neiner Seite stehen ? Was müsste ich machen das ich auch mal sagen zum Glück das.... sagen kann ? Was bloß ?

Als ich rein kam sah ich meine Mutter. Sie stand direkt am Fenster. Der Blick vom Fenster geht genau hinab zur dem Punkt wo Ali mir ein Kuss auf die Wange gab. Jetzt ist alles vorbei. Meine Mutter wusste jetzt von Ali Bescheid. Wie würde sie reagieren ? Würde sie ihn akzeptieren ? Wird sie gegen die Beziehung sein ? Tausende Fragen, aber keine Antwort. Meine Mutter guckte mich mit einem undefinierbaren Blick an. Ich sah Wut, Enttäuschung, Trauer, Verzweiflung und Ratlosigkeit. Das war meine Mutter für diesen Moment. Ich guckte traurig an. Sie gab mir ein Zeichen das so viel zu heißen hatte das ich in mein Zimmer gehen soll. Ich tat es und ging in mein Zimmer, dabei bemerkte ich das Elif gar nicht zu hause war.

Anne: ,, Ich denke du hast mir viel zu erzählen ! "

Ich: ,, Anne. "

Anne: ,, Bana Anne deme. " ( Sag zu mir nicht Mutter )

Ich: ,, Es ist noch alles sehr frisch. Ich wollte es dir sagen. Ich habe nur auf den richtigen Moment gewartet. Ich wollte auch nicht das du das so erfährst. Ganz und gar nicht. Ich kann verstehen das du enttäuscht bist. "

Anne: ,, ......... "

Ich: ,, Anne bir şey söyle sene. " ( Mama sag doch etwas )

Anne: ,, ...... "

Ich: ,, Bağır çağır, döv kız ama bir şey söyle. " ( Sag etwas schlag mich tue etwas aber sag etwas )

Anne: ,, Ich wollte das du zu mir kommst und sagst Mama es gibt jemanden.  Jemanden der mir etwas bedeutet.  Jemanden der auf mich aufpasst. Jemanden der mich beschützt. Jemanden der mich liebt.  Jemanden der mein Mann werden soll und nicht das ich es aus Zufall aus dem Fenster mit sehe. "

Mir fließen die Tränen ich konnte sie nicht mehr halten. Es wurden immer mehr.

Anne: ,, Ich weiß das es die Leid tut, aber was bring uns das jetzt. Ich habe es mir so gewünscht und du hast dem Traum eine Ende gegeben. Ich weiß das du es auch nicht wolltest das ich es so erfahre. Nun ist es so passiert und ich habe es erfahren. "

Ich konnte nicht mehr. Ich ging auf meine Mutter zu und umarmte sie. Sie erwiderte die Umarmung und wir blieben eine gefühlte Stunde so in meinem Zimmer. Ich merkte das die Nähe meiner Mutter mir fehlte. Ich heulte mich bei ihr aus. Vielleicht ist es ja doch nicht schlimn wenn es meine Mutter weiß. Ich denke das es mir vieles erleichtern wird. Elif weckte mich aus meinen Gedanken indem sie ins Zimmer stürmte.

Elif: ,, Ohhh wie süß Mutter und Tochter und wo bin ich ? "

Sie kam und quetschte sich zwischen uns. Es war lustig dieser Anblick wie wir uns umarmten. Ich musste lachen. Dann fing Elif an zu lachen. Es war anscheinend Ansteckend den meine Mutter fing auch an zu lachen. Ihr lachen war für mich sehr wichtig und tat mir gut. Da fiel mir der Songtext von Kc Rebell ein:

Ihr Wort ist mein Gesetz.

Ihr Lächeln ist mein Sieg.

Ihr Leben heißt Frieden.

Ihre Tränen heißen Krieg.

Wie ich es liebte. Meine Mutter ging aus dem Zimmer und lächelte mich an. Ich war überglücklich und lächelte ihr zurück.

Elif: ,, Cousinchen war etwas ? "

Ich: ,, Nein wie haben Mutter Tochter ausgeweitent. "

Elif: ,, Ohne mich hahahaha. "

Ich: ,, Nächstes mal okey. "

Elif: ,, Morgen ist Freitag sollen wir was machen ? Du kannst ja deine Freundin Nur ja auch mitbringen. "

Ich: ,, Ja warum nicht. Warte kurz ich rufe sie mal an. "

- Anruf -

Piiippp Piiippp Piiiipppp

Ich: ,, Hey ho wie gehts ? "

Nur: ,, Hey gut und selbst. "

Ich: ,, Auch. Was machst du so ? "

Nur: ,, Nichts bij gerade mit Muhanmet. Du ? "

Ich: ,, Ohh bestell ihm schöne Grüße von mir. "

Nur: ,, Mach ich. "

Ich: ,, Hast du morgen schon was vor ? "

Nur: ,, Ehhmm joa eigentlich schon. Warum ? "

Ich: ,, Nichts wollten was mit Elif Unternehmen sie meinte dann das ich dich auch fragen sollte ob du mit kommen möchtest. "

Nur: ,, Ohh sorry. Vielleicht das nächstes mal okey. "

Ich: ,, Jaja vielleicht das nächste mal. Ciao. "

Nur: ,, Bist du sauer ? "

Ich: ,, Ah quatsch wie kommst du drauf. Ok hadi wir sehen uns dann mal vielleicht das nächste mal. "

Ich legte schon auf. Wie mich das nervt. Da fragt man sie einmal im Leben ob sie Zeit hat um etwas zu machen und sagt das sie was vor hat. Unsäglich.

Elif: ,, Und ? "

Ich: ,, Vielleicht das nächste mal. "

Elif: ,, Hmm ist ja nicht schlimm egal. "

Ich: ,, Nein weist du man fragt die einmal was und dann hat sie was zu tun mit ihrem Muhanmet. Die weiß auch das nur für die kurze Zeit da bist und gehst. So was regt mich halt auf. "

Elif: ,, Ammann canımızın sağlığı hahahaha. " ( Egal Hauptsache uns geht es gut )

Ich: ,, Hahahaha genau so. Weißt du was ich rufe Özde an die hat bestimmt Zeit. "

Elif: ,, Hmm ok mach. "

- Anruf -

Piiipppp Piiippp Piiiipppp

Ich: ,, Ohhhh caney. Napion ? " ( Ohhh Schätzelein was machst du so ? )

Özde: ,, Hahahaha nichts chillen. Du ? "

Ich: ,, Auch auch. Bin mit meiner Cousine aus Frankfurt Elif. Wir wollten morgen etwas unternehmen willst du mit ? "

Özde: ,, Ja klar warum nicht. "

Ich: ,, Muuaaahhh ein Kuss für Özde super. Wir reden dann in der Schule darüber okey. "

Özde: ,, Ok Hexe. "

Ich: ,, Selber hahaha hadi bis morgen. "

Özde: ,, Ciao. "

Ich wusste das sie kommen kann. Morgen geht es ab, aber davor muss ich Ali fragen ob er was dagegen hat uff ich hoffe er erlaubt.

Elif: ,, Sieht gut aus also morgen geht klar ? "

Ich: ,, Yes Madam. "

Dann bekam ich eine Sms. Von Ali vielleicht ? Nein von Nur. Was will die denn jetzt ?

- Sms -

Nur: Ich kann doch kommen.

Ich: Vielleicht das nächste mal.

Nur: Hä was meinst du damit ?

Ich: Ja wir gehen schon mit Özde.

Nur:  Ohh hab ja direkt Ersatz gefunden !!

Ich: Özde war noch nie Ersatz. Sie ist halt offen für spontane Ideen in Gegensatz ANDERE. Ich diskutiere auch nicht mit die. Wie gesagt vielleicht das nächste mal ;)

Nach dem ich Nachricht abgeschickt habe hab ich mein Handy zur genervt zu Seite gelegt und etwas zu essen gemacht.

Ich: ,, Elif willst du auch was essen ? "

Elif: ,, Neh danke cousinchen. "

Ich ging in die Küche und nahm mit etwas von allem. Ich hat einen sehr großen Hunger. In der Küche hörte ich wie meine Mutter mit meinem Vater redete. Es hörte sich ziemlich ernst an. Jetzt hörte ich auch noch wie meine Vater meine Mutter anschrie. Ich wollte mal nach sehen was war. Hätte ich es lieber nicht gemacht.

Eda & Ali ♡Lies diese Geschichte KOSTENLOS!