Bellas Sicht:

Ich wachte schweißgebadet am nächsten morgen in Marcos Armen auf. Puuh zum Glück war es nur ein Traum. Dieser Traum war so realistisch, aber ich bin froh dass alles nur ein schlechter Traum war. 

"Schatz alles okay?" fragte Marco besorgt.

"Ja ich habe nur schlecht geträumt." sagte ich und gab meinem Schatz einen Kuss.

"Erzähl mir von deinem Traum." sagte er fürsorglich. Ich nickte nur.

Ich erzählte meienen Traum. Ich fing an zu weinen, weil es so Real war. Ich hätte gedacht ich verliere Marco, Mario und alle anderen. Ohne Marco könnte ich nicht leben. Er ist das wichtigste nach Mario in meinem Leben. Es lief nicht immer alles rund. Marco ist der Mann den ich mein Leben anvertrauen würde. Ich liebe diesen Mann einfach über alles. 

"Pschh..Schatz es war nur ein Traum. Ich bin bei dir und werde dich auch nicht verlassen." sagte er und strich mir über meinen Rücken. Ich bin froh das er immer für mich da ist. Womit habe ich Marco verdient? 

"Schatz ich liebe dich!" sagte ich und küsste ihn lange. Nach einer Weile lösten wir uns wieder und schauten uns intensiv in die Augen des anderen. Ich vergas gerade alles andere um mich herum. Mir wurde gerade klar, dass ich ihn nicht mehr gehen lassen möchte. Nie mehr. Ich will mit ihm Kinder bekommen. Er soll der Vater meiner Kinder sein. Er nahm seine Hand und legte diese auf meine Wange und streichlte sie.

"Schatz ich liebe duch auch. Mit dir bin ich glücklich. Ich habe immer auf diesen Moment gewartet und jetzt kann ich dich mein Mädchen nennen." sagte er und kam mir mit seinem Gesicht immer näher. Er legte seine Lippen auf meine Lippen und küsste mich vorsichtig. Ich erwiderte den Kuss. Ich liebe ihn so sehr. 

Zusammen standen wir dann auf. Wobei Marco mir helfen musste wegen meiner Verletzung. Er trug mich ins Badezimmer und half mir beim ausziehen. Zusammen stiegen wir dann in die Dusche und duschten zusammen.

Nach einer halben Stunde waren wir dann wieder fertig. Marco half mir mal wieder bei allem. Beim Anziehen, beim gehen wo er mich dir meiste Zeit nur trug. Ich bin ihm so dankbar das er mir bei allem half. Marco trug mich ins Wohnzimmer und legte mich auf das Sofa nieder. Er beugte sich über mich und schaute mir in die Augen.

"Du bist so wünderschön." sagte er leise um die Stimmung nicht kaputt zu machen.

"Danke." sagte ich und beugte mich zu ihm hoch und küsste ihn vorsichtig.

"Ich liebe dich meine Prinzessin." flüsterte er gegen meine Lippen und küsste mich wieder lange.

"Und liebe dich mein Prinz." sagte ich und schlummerte vor mich hin..

Wird ihre Liebe stand halten oder geht am Ende alles zu Bruch? | Marco ReusLies diese Geschichte KOSTENLOS!