Don't hurt me 24

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Das kann ärger geben, wenn wir jetzt etwas Falsches machen. "Wer denkst du wer du bist?" Fragte Nick Niall.

"Ich bin ihr Freund und ich denke du gehst jetzt" "Ehm EIN Freund, wenn überhaupt" Ich bin sicherlich nicht seine feste Freundin.

"Wo ist Scarlett?" Ich sah ihn mit großen Augen an. "Sie hat ihren Freund getroffen und ich habe dich gesucht" "Tja weg gegangen Platz vergangen" mischte sich Nick ein.

Niall schnappte ihn am T-shirt und zog ihm vom Stuhl. Ich zog scharf die Luft ein.

"Hör zu du Penner. Packst du sie nochmal an, hast du eine sitzen."

Nick schubste Niall von ihm weg und löste sich somit aus Nialls Griff.

"Sie gehört dir nicht."Niall schien es überhaupt nicht zu gefallen, das Nick diese Worte ausgesprochen hatte, denn er ging wieder auf Nick zu und holte einmal aus, um ihn mit der Faust ins Gesicht zu schlagen.

Mit großen Augen stellte ich nich vor Niall und legte meine Hände auf seine Brust, um ihn etwas weg zu drücken. "Niall , das war nicht nötig." In Nialls Augen sah ich immernoch Wut. Er sah noch immer Nick an , der sich die Nase fest hielt, da er Blutete. "Und wie er es verdient hat." Er wollte wieder zu Nick , aber ich lies ihn nicht an mir vorbei, sondern nahm sein Gesicht in meine Hände und zog ihn zu mir, um meine Lippen auf seine zu legen. In diesem Moment, war das die einziege Lösen, an die ich gedacht hatte und diese war sinnvoll, denn Niall wurde wieder entspannter und erwiederte den Kuss.

Als ich mich von ihm löste, sah er mich überrascht an, was ich selber von mir war, aber auch gleichtzeitig froh.

"Wie wärs wenn wir lieber gehen?" Er nickte und nahm meine Hand.

"Verpiss dich ruhig du Feigling." Niall drückte meine Hand stärker aber ich zog ihn so schnell es ging aus dem Club und lies dann seine Hand los.

Schnell nahm Niall sie wieder und sah mich an. "Was?" Fragte ich ihn. "Du stehst auf mich" Er ginste, worauf ich meine Augen verdrehte und meine Hand wieder weg zog. "Wers glaubt..." "naja du hast mich schließlich geküsst" "Ja um dich da weg zu bekommen"

Er blieb ruckartig stehen. "Gut dann gehe ich da wieder rein und Verprügel diesen Kerl." "Gott , Niall... Du kommst jetzt mit und bringst mich nachhause" Er kam wieder und ging zu seinem Auto.

"Du kannst auch bei mir schlafen" Sagte er. "Uhm ... weiß nicht ob das so eine gute Idee ist." Dann legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel und ich spürte ein kribbeln am ganzen Körper, was ich nicht beschreiben konnte. "Hey ich habe nichts getrunken, es wird nichts passieren." Er lächelte mich an und nahm dann seine Hand wieder ans Lenkrad und fuhr los. "Das letzte mal als du mich geschlagen hast, hast du auch nichts getrunken..." "Stop lass es.Ich will es nicht hören" Seine Stimme wurde lauter und sein Griff um das Lenkrad wurde stärker. "du siehst deine Fehler nicht ein." "Doch das tue ich. Nur musst du mich nicht immer dran erinnern."

Ich sagte nichts weiter und sah einfach auf die Beleuchtete Straße.

Es dauerte nicht lange, da hielten wir an dem Haus, wo ich gedacht habe, nie wieder her zu kommen.

Und ehrlich gesagt habe ich meine Meinung nicht geändert, aber Niall würde eh nicht locker lassen, also was blieb mir anderes übrig?

Wir stiegen aus und ich blieb einfach stehen. Ich konnte meine Füße einfach nicht vor bewegen, weil ich eigentlich nicht wieder in dieses Haus reintreten wollte.

"Kommst du ?" Fragte mich Niall, der schon an der Haustür stand.

Ich schüttelte steif meinen Kopf und blieb weiterhin stehen. "na komm schon. "

ich blieb trotzdem stehen.

Ich hörte noch ein seufzen und sah ihn dann, wie er auf mich zu kam.

Dann spürte ich seine Arme um mich, die mich an ihn drückten. "Ich sagte doch, du sollst keine Angst vor mir haben" Er streichelte vorsichtig meinen Rücken hoch und runter.

Es fiel mir schwer ihm zu glauben aber wieder mal hatte ich keine andere Wahl. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde, wenn ich abhauen würde von hier.

Vorsichtig nahm er meine Hände in seine und führte mich zum Eingang.

Er schloss auf und trat mit mir hinein.

Alles war so wie vorher , ich konnte mich noch genau drann erinnern.

Niall nahm mir meine Jacke ab und hing sie auf. Sehr nett von ihm, aber das macht es auch nicht besser.

"Willst du was trinken?"

Ich schüttelte meinen Kopf.

Er machte sich ein Glas Wasser und trank draus. Dabei sah er mich an, wie ich dort wie angewurzelt stand.

"na gut . Komm " Er ging die Treppen Hoch. Erst zögerte ich ein wenig aber ging dann doch hinter ihm her und folgte ihm bis in sein Schlafzimmer.

"Ich bin verdammt müde" Sagte er, während er sich sein Oberteil auszog. "mhm" sagte ich nur und legte meine Tasche beiseite. Ich schauto nochmal auf mein Handy.

-Jaxon-

Hey kleine :* Ich komme Morgen mal vorbei.

Endlich mal gute Neuigkeiten, wobei ich auch lächeln konnte. Ich freute mich echt meinen Bruder wieder zu sehen. Ich packte mein Handy wieder in die Tasche und spürte dann um meiner Hüfte zwei große Hände. "kommst du ins Bett?" Er legte meine Haare beiseite und küsste dann meinen Hals entlang.

Ich hätte am liebsten los geheult aber diesesmal blieb ich stark und löste mich einfach von ihm.

Er gab mir eine Boxershorts und ein Oberteil, was mir zu groß war.

Nachdem ich mich umgezogen habe legte ich mich ins Bett zu ihm.

sofort zog er mich in seine Arme, aber ich nahm seine Arme von mir und legte ihn wieder zu ihm. "Ich will jetzt nicht Niall" Er sagte nichts weiter und machte auch nichts, was mich ziemlich verwunderte.

Eine Stunde verging und ich lag immernoch wach, dort in Nialls Bett. Niall ist gleich eingeschlafen, aber ich konnte einfach kein Auge zu bekommen. Ich fühle mich unwohl. Ich hatte angst.

Ich versichte mich, dass Niall auf wirklich schlief und stand dann vorsichtig auf.

Eins war mir klar. ich muss hier raus, ohne das Niall es bemerkt.

Schnell nahm ich meine Tasche und ging raus aus diesem Haus.

Endlich konnte ich wieder durchatmen und mich locker machen.

Erst dann dachte ich darüber nach, wie Niall reagieren wird, wenn er wieder wach wird.

Ich glaube nicht, dass er erfreut sein wird, wenn er heraus bekommt, dass ich seg gelaufen bin.

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